Pro

Kodėl peticiją verta palaikyti?

Es reicht einfach. So wie es jetzt ist kann es nicht weiter gehen und bis heute! nach 10 Wochen Lockdown für die Kinder gibt es seitens der Politik weder einen konkreten Fahrplan noch brauchbare Lösungen.

    Es reicht

Es gibt noch 90 aktive Fälle in ganz Brandenburg. Die meisten Kinder sind in der Kita und da ist nichts mit Gruppenteilung. Alle Kinderspielen zusammen und durcheinander und das ist auch gut so. Die wenigen Kinder die nicht in die Kita dürfen sind inzwischen die Minderheit und fühlen sich ausgestoßen. Ist ja toll, dass es jetzt Aktionen am Kitazaun gibt. Da sehen dann die Kinder wie alle zusammen spielen. Echt sehr wertvoll. Ach ja, wir Eltern sind auch ziemlich fertig. Es fühlt sich falsch und ungerecht an, wir sind müde und voller Sorge um unsere finanzielle Zukunft.

Contra

Kas pasisako prieš šią peticiją?

    Gesundheitsschutz Vorrang

da freuen sich sicher die Beschäftigten, sich einem erhöhten Risiko aussetzen zu müssen. Auch Familien, denen dann möglicherweise Viren eingeschleppt werden, sehen dies eher skeptisch, insbesondere da ein großer Anteil unentdeckt weil asymptomatisch verläuft Bei einer potentiell lebensbedrohlichen erkrankung dies gegen soziale Kontakte, die man - sicher eingeschränkt - auch auf anderem Wege herstellen könnte, abzuwägen und gegen den Lebensschutz zu entscheiden ist nicht sozial.

šaltinis: KP
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    Überforderung der Erzieher/Lehrer?!

Ich glaube jeder kennt Kinder und wie sie auf solche Regeln reagieren. Einige davon halten es nicht für nötig, sich daran zu halten. Damit gefährdet man nicht nur seine Kinder, sondern auch den Rest der Gesellschaft! Ist uns das wert? Wenn sollte das freiwillig und nur, wenn wirklich notwendig, die Kitas komplett öffnen. Natürlich mit entsprechenden Geboten. Ich frage mich dabei aber, WIE die Erzieher das gewährleisten können, dass sich (so gut wie) jedes Kind an Regeln wie Mundschutz, Abstand, etc. hält?Es ist für die Erzieher einfacher, wenn so wenig Kinder wie möglich auf einmal da sind

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    Kinder und die Regeln/Gebote/Verbote

Ob gerade Kinder im Alter zwischen 0 und 10 Jahren wirklich begreifen, worum es bei der Flat-the-Curve-Strategie geht und ob sie es einhalten, ist sehr fraglich. Natürlich fehlen die sozialen Kontakte in diesem Alter besonders. Dennoch könnte man sich als Elternteil die Zeit nehmen und die Kinder mit den Freunden begleiten, damit wenigstens ein paar Regeln eingehalten werden. Ich denke, dass uns allen die sozialen Kontakte und das „normale“ Leben fehlt. Trotzdem sollte man als Gesellschaft an einem Strang ziehen ohne den bisherigen Erfolg zu gefährden. Da sehe ich die Schwierigkeit.

    Lockerungen in Aussicht

https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/index.htm/doc=%21content%21rbb%21r24%21politik%21thema%212020%21coronavirus%21beitraege_neu%212020%2105%21brandenburg-coronavirus-kinderbetreuung-corona-covid-kitas.html Die Kinder kommen ganz und gar nicht zu kurz. Lockerungen sind in Aussicht! Wenn sofortige Öffnung, dann bitte mit klaren Strukturen und Regeln für Eltern und Kinder, welche befolgt werden müssen.

šaltinis: rbb
    Soziale Kontakte an der freien Luft treffen

Diejenigen, die es Zuhause einrichten können, sollten ihre Kinder Zuhause behalten. Soziale Kontakte brauchen Kinder zweifellos. Dennoch kann man sich diese auch einladen nach Hause oder auf einem ruhigen Ort treffen lassen mit ein paar Freunden. Ich finde, dass man noch nicht so unvorsichtig mit Allem umgehen sollte. Tätowierer und Friseure hätte ich noch nicht öffnen lassen. Genauso wenig die Branchen, die einfach den Abstand nicht gewährleisten können, da sie dicht an dem Menschen arbeiten müssen. Man sollte noch nicht überstürzt handeln. Kinder sind genauso betroffen wie Erwachsene auch.

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    Kitaöffnungen mit weiteren Bedingungen

Die Argumentation mit den sozialen Kontakten für die Kinder ist absolut haltlos. Ich sehe bei mir in der Gegend so viele Kinder spielen in Gärten oder auf die Straße mit ein paar Freunden...sie kriegen auf jeden Fall ihre sozialen Kontakte, wenn man sich Mühe gibt. Bei den Kindern, bei denen diese Kontakte zu weit weg wohnen, kann man sich eventuell durch Treffen an der freien Luft aushelfen oder Kitaöffnungen an Bedingungen knöpfen und Regelungen, wie Beispielsweise Wochen oder Tagesmodelle. Z.B. Einen Tag lang sind die Kleinen dort, einen anderen die größeren Kinder etc.

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