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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Das Problem von zuwenig Kindergartenplätzen und das Schliessen sozialer Einrichtungen wie Jugendvereinen wo Kids sinnvoll beschäftigt werden, ist sicher kein PROBLEM, dass wir erst haben, seit der Fc in der zweiten Liga spielt...Fussball verbindet mehr Menschen, als kaum eine andere Sportart und Randgruppen wie Krawallmacher gibt es leider überall...unser Stadion sollte für das genutzt werden, wofür es gebaut wurde. Wie mit Hauptsaison und Nebensaison. Lieber in der Nebensaison die Zimmer günstiger anbieten, als leerstehen zu haben.
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    Mietreduzierung für eine öffentliche Institution zum Wohle der Allgemeinheit
Alain Gobbo (3480) - 27.05.2013 14:46 Uhr Der 1.FC Köln ist ein allgemein Gut der Stadt Köln, eine Institution für die Region und hat Bundesweit sowie Grenzüberschreitend Fans, (aus den BENELUX Ländern vor allem). Eine angemessene Miete zum Unterhalt ist verständlich, aber nicht mehr!!! Die Stadt muss den FC finanziell unterstützen, da ein fast immer volles Stadion der Stadt viel Geld bringt... (Direkte und indirekte Steuern die dem Kassenbericht der Stadt zugute kommen... (Sei das durch die Nutzung der KVB, die Fanartikel, die Gastronomie, usw)
Quelle: Ich selbst, durch meine Erfahrungen in Köln, sowie ähnlicher Debatten in Luxemburg
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    Geld ist nicht alles
Als Fan des 1.FC Köln finde ich es wichtig der Stadt und der Politik klar zu machen, dass es hier nicht ausschließlich um den Kommerz geht. Es geht um Kultur, Zusammenhalt und Gemeinschaftssinn. Es hat also soziale Aspekte für dessen Vertretung die Politik in erster Linie zu stehen hat. Der 1.FC Köln ist ein wichtiger Teil dieser Stadt, fähig "dat Jeföhl" zu verbreiten und die Bürger zu einen!!
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Wenn ich sehe wieviel Mio. die Stadt Köln jahrlich verschwendet kriege ich das K... Allein der Sch... Tunnel auf der A1 hat wohl Mio. verschlungen. Da gibt es mit sicherheit noch mehr Beispiele. Da kommt es auf einen Nachlass der Pacht ( ist ja nicht geschenkt ) auch nicht drauf an.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

In meinen Augen ist es eine Unverschämtheit, openpetition für dieses Vorhaben zu missbrauchen. Gerade als Lokalpatriotin ist es mir ein Dorn im Auge, wie Vereine und Institutionen in meiner Heimatstadt taktieren. In diesem Fall ist es der FC Köln. Die Aussage, dass Stadt und Bürger durch das Vorhaben Geld sparen halte ich im übrigen nicht nur für großspurig überzogen, sondern auch eine glatte Lüge. Ich hoffe jedenfalls von Herzen, der FC Köln muss endlich seine Zeche mal selber bezahlen. Vielleicht lernt der Verein dann, wie man vernünftig managt und ordentliche Trainer wie Herrn Schäfer nicht bestraft, sondern hofiert.
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    Gleichbehandlung
Der FC darf nicht anders als alle anderen Sportvereine der Stadt behandelt werden. Das Spardiktat trift alle Bereiche ( vgl. z.B. www.ksta.de/koeln-uebersicht/hohes-minus-stadt-muss-zur--schuldnerberatung-,16341264,12772228.html//www.ksta.de/koeln-uebersicht/hohes-minus-stadt-muss-zur--schuldnerberatung-,16341264,12772228.html" rel="nofollow">www.ksta.de/koeln-uebersicht/hohes-minus-stadt-muss-zur--schuldnerberatung-,16341264,12772228.html ) und insbesondere den Breitensport ( vgl. z.B. www.ksta.de/koeln/sparvorschlag-schwimmsport-wird-zu-teuer,15187530,22336526.html ). und erst recht nicht den Profisport ( vgl. z.B. www.ksta.de/sport/koelner-haie-eichins-hilferuf-verhallt,15189364,12758278.html ). Eine Ungleichbehandlung wäre politisch und ggf. juristisch nicht vertretbar.
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    Köln hat schon einen Verein in der 1. Liga
Wir brauchen keine Subventionierung des FC Köln. In gleicher Nähe zum Dom haben wir bereits Bayer 04 in der Bundesliga und Champions League, hier wird bereits mehr Tourismus aus aller Welt nach Köln gebracht als durch den FC. Zudem beschränken sich so die Spieltagstumulte nur auf die Bahnhofsgegend und nicht auf den Stadtkern oder gar die schönen (und teuren!) Wohnviertel in Müngersdorf. Bei Fußball von Kulturgut zu sprechen ist außerdem eine Beleidigung für das Niveau unserer Stadt. Köln sollte mehr bieten als Fußball mit seinen ganzen Krawallmachern. Wir sind doch nicht das Ruhrgebiet.
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