Pro

What are arguments in favour of the petition?

Ich bin der Meinung,das hier eine gehörige Portion Eigenverantwortung angesagt ist.Jeder ältere Verkehrsteinehmer sollte doch im eigenen Interesse daran interessiert sein gut zu sehen und zu hören.(entsprechende Untersuchungen vorausgesetzt).Für meinen Teil habe mit einem bekannten Fahrlehrer vereinbahrt,sollte ich merken das ich mich nicht mehr sicher im Verkehr bewege,er mit mir eine Fahrstunde absolviert und mich danach objektiv bewertet.Übrigens,ich bin fast 76 Jahre alt und fahre regelmässig Auto.
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    Saufen
Die Idee finde ich gut, bin auch schon über 65, aber in meinem Bekanntenkreis sind mehrere Menschen gestorben, weil ein Fahrzeug in sie reinfuhr. Am Steuer kein älterer Mensch, sondern jemand, der zu tief ins Glas geschaut hat und deshalb nicht mehr fahrtüchtig war. Wie viele private Autorennen werden z.B. auf der B9 gefahren? Meist keine Alten!
Source: P.K.
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Grundsätzlich steckt hinter dieser Petition, denke ich, eine gute Intention. Meiner Meinung nach sollten alle, die mit einem motorisierten Fahrzeug, egal, ob PKW, LKW, Bus etc., im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs sind, einem regelmäßigen Check unterzogen werden. Ich selbst gehöre seit kurzer Zeit zur Ü50-Fraktion und kenne einige aus meiner Altersklasse, um den jeder Rentner und Fahranfänger selbst als Fußgänger einen großen Bogen machen würde.
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Contra

What are arguments against the petition?

1. Glaubt keiner Statistik, die ihr nicht selbst gefälscht habt. Wie oft gibt's denn wirklich einen ganz klar Schuldigen ? Und das genau ab 64 Jahren ? 2. Wir sollen bis zum Alter von 67 Jahren arbeiten, aber ab 64 Jahren sind wir mmöglicherweise nicht mehr fit genug zum Führen eines KFZ. Aber zum Arbeiten schon ? Was soll das ? Soll ich dann statt 50 Min. mit KFZ die doppelte Zeit mit Bahn und Bus fahren ? DAGEGEN
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Eine medizinische Überprüfung? Jederzeit und gerne! Aber dann bitte ab dem ersten Führerschein-Jahr. Piloten (auch Privatpiloten!) werden regelmäßig alle zwei(!) Jahre und ab 50 Jahren sogar jedes Jahr einer medizinischen Überprüfung unterzogen. Am besten gleich noch eine Überprüfung der Fahrkenntnisse (Verkehrsregeln etc.; bei Piloten übrigens ebenfalls alle zwei Jahre erforderlich!) und der Erste-Hilfe-Kenntnisse... dann hätte das ganze auch wirklich einen positiven Effekt.
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Ganz abgesehen von der Ungenauigkeit der Forderung (Kontrolle? wo? wie? - Insassen? wohl eher Fahrer, oder?): Bevor man älteren Menschen den Führerschein wegnehmen will, sollte man erst mal dafür sorgen, dass sie auch anderweitig Möglichkeiten hätten. Wie soll jemand der auf dem Dorf lebt, denn anders als mit dem Auto zum Einkaufen kommen? Tante-Emma-Läden gibt es ja nicht mehr. Starten Sie lieber eine Petition zu Bürgerbussen. (Ach, und bei das/dass-Schreibung und Fremdwortkunde gibt es übrigens gerade in meiner jüngeren Generation viele Defizite...)
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    Gegen Sippenhaft ganzer Altersgruppen denn das generelle Problem gibt es so gar nicht!
Alle die solche sinnfreien Petitionen anstoßen sollten sich im Klaren sein, dass sie, im Erfolgsfall, selbst in nur wenigen Jahren, Opfer ihrer eigenen, dummen Ideen werden können.
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    Diskriminierung
Ein solches Gesetz wäre einfach nur diskriminierend gegenüber älteren Menschen. Viel sinnvoller wäre es doch, wenn man seinen Führerschein nicht einfach auf unbegrenzte Zeit ausgestellt bekäme, sondern diesen regelmäßig verlängern lassen müsste. Voraussetzung dafür sollte dann mindestens ein Sehtest und die Auffrischung des Erste-Hilfe-Kurses sein. Zwei oder drei Jahre wären doch ein vernünftiges Intervall.
Source: Statt Diskriminierung wäre mehr Sicherheit für alle besser!
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    Untersuchung nur kostenfrei
Im Prinzip spricht nichts gegen eine solche Untersuchung ab einem zu definierenden Alter. Da sie aber im Interesse der öffentlichen Sicherheit ist, muss der Staat für die Kosten aufkommen. Wie in D üblich, würde aber der Verband der Fahrschullehrer beauftragt, der dann für eine solche Untersuchung einen niedrigen vierstelligen Betrag aufruft. DAS ist nicht akzeptabel.
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