Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Ich bin der Meinung,das hier eine gehörige Portion Eigenverantwortung angesagt ist.Jeder ältere Verkehrsteinehmer sollte doch im eigenen Interesse daran interessiert sein gut zu sehen und zu hören.(entsprechende Untersuchungen vorausgesetzt).Für meinen Teil habe mit einem bekannten Fahrlehrer vereinbahrt,sollte ich merken das ich mich nicht mehr sicher im Verkehr bewege,er mit mir eine Fahrstunde absolviert und mich danach objektiv bewertet.Übrigens,ich bin fast 76 Jahre alt und fahre regelmässig Auto.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Saufen
Die Idee finde ich gut, bin auch schon über 65, aber in meinem Bekanntenkreis sind mehrere Menschen gestorben, weil ein Fahrzeug in sie reinfuhr. Am Steuer kein älterer Mensch, sondern jemand, der zu tief ins Glas geschaut hat und deshalb nicht mehr fahrtüchtig war. Wie viele private Autorennen werden z.B. auf der B9 gefahren? Meist keine Alten!
Quelle: P.K.
0 Gegenargumente Widersprechen
Grundsätzlich steckt hinter dieser Petition, denke ich, eine gute Intention. Meiner Meinung nach sollten alle, die mit einem motorisierten Fahrzeug, egal, ob PKW, LKW, Bus etc., im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs sind, einem regelmäßigen Check unterzogen werden. Ich selbst gehöre seit kurzer Zeit zur Ü50-Fraktion und kenne einige aus meiner Altersklasse, um den jeder Rentner und Fahranfänger selbst als Fußgänger einen großen Bogen machen würde.
1 Gegenargument Anzeigen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Hauptunfallverursacher 18-29 Jährige
Als Hauptunfallverursache gelten noch immer die 18-29 Jährigen. Was machen wir dann mit denen? Nur begleitet mit 60 jährigen fahren lassen? Nur Autos mit Höchstgeschwindigkeit bis 120km/h für diese Gruppe erlauben? erlauben? Ich bin nicht 60 oder drüber und hatte schon öfter Probleme mit jungen Raudis. Einen 25 jährigen habe ich mal angezeigt und der wurde vor Gericht verknackt. Ich hoffe er hat was draus gelernt.
Quelle: www.focus.de/auto/news/fahrtauglichkeit-im-alter-kein-erhoehtes-unfallrisiko_aid_629298.html
1 Gegenargument Anzeigen
1. Glaubt keiner Statistik, die ihr nicht selbst gefälscht habt. Wie oft gibt's denn wirklich einen ganz klar Schuldigen ? Und das genau ab 64 Jahren ? 2. Wir sollen bis zum Alter von 67 Jahren arbeiten, aber ab 64 Jahren sind wir mmöglicherweise nicht mehr fit genug zum Führen eines KFZ. Aber zum Arbeiten schon ? Was soll das ? Soll ich dann statt 50 Min. mit KFZ die doppelte Zeit mit Bahn und Bus fahren ? DAGEGEN
0 Gegenargumente Widersprechen
Eine medizinische Überprüfung? Jederzeit und gerne! Aber dann bitte ab dem ersten Führerschein-Jahr. Piloten (auch Privatpiloten!) werden regelmäßig alle zwei(!) Jahre und ab 50 Jahren sogar jedes Jahr einer medizinischen Überprüfung unterzogen. Am besten gleich noch eine Überprüfung der Fahrkenntnisse (Verkehrsregeln etc.; bei Piloten übrigens ebenfalls alle zwei Jahre erforderlich!) und der Erste-Hilfe-Kenntnisse... dann hätte das ganze auch wirklich einen positiven Effekt.
0 Gegenargumente Widersprechen
Ganz abgesehen von der Ungenauigkeit der Forderung (Kontrolle? wo? wie? - Insassen? wohl eher Fahrer, oder?): Bevor man älteren Menschen den Führerschein wegnehmen will, sollte man erst mal dafür sorgen, dass sie auch anderweitig Möglichkeiten hätten. Wie soll jemand der auf dem Dorf lebt, denn anders als mit dem Auto zum Einkaufen kommen? Tante-Emma-Läden gibt es ja nicht mehr. Starten Sie lieber eine Petition zu Bürgerbussen. (Ach, und bei das/dass-Schreibung und Fremdwortkunde gibt es übrigens gerade in meiner jüngeren Generation viele Defizite...)
0 Gegenargumente Widersprechen
    Gegen Sippenhaft ganzer Altersgruppen denn das generelle Problem gibt es so gar nicht!
Alle die solche sinnfreien Petitionen anstoßen sollten sich im Klaren sein, dass sie, im Erfolgsfall, selbst in nur wenigen Jahren, Opfer ihrer eigenen, dummen Ideen werden können.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Diskriminierung
Ein solches Gesetz wäre einfach nur diskriminierend gegenüber älteren Menschen. Viel sinnvoller wäre es doch, wenn man seinen Führerschein nicht einfach auf unbegrenzte Zeit ausgestellt bekäme, sondern diesen regelmäßig verlängern lassen müsste. Voraussetzung dafür sollte dann mindestens ein Sehtest und die Auffrischung des Erste-Hilfe-Kurses sein. Zwei oder drei Jahre wären doch ein vernünftiges Intervall.
Quelle: Statt Diskriminierung wäre mehr Sicherheit für alle besser!
0 Gegenargumente Widersprechen
    Die Petition mit dem gewissen Zementa-Flair
Anbei´n ganz heißen Tipp, Chantal: Wenn de die Karre voll mit Bekifften Zementas, Kevins, Justins, Schakkelines und selbst einen sitzen hast, zeich auf ne Rentner-Karre un lass alle Insassen hopp gehen. Iss homogen kla, verstehste , nä...?^
Quelle: www.blogschrift.biz/2007/04/schakkeline-komm-wech-von-die-regale-du-arsch/
0 Gegenargumente Widersprechen
    Geht übrigens trotz und gerade weil inhomgener Argumentation in Richtung Volksverhetzung, Chantal
Ja, "Chantal"....ganz recht. ALLE zur Kontrolluntersuchung. Inklusive der Hochrisikogruppe zwischen 18 und 29 natürlich. Und wer zwischen 30 und 63 wegen riskanten Verhaltens denunziert wird natürlich auch. Egal, ob er Chantal, Kevin oder Justin heißt. Samt seiner Fahrzeuginsassen natürlich. Wieso auch immer. So in etwa gedacht?
0 Gegenargumente Widersprechen