openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

"Einige wichtige Grundsätze für die Benennung von Straßen in München: (...) ?Straßennamen dienen der Orientierung und sollen deshalb möglichst kurz, einfach und auch für Einheimische leicht verständlich sein. Phonetisch schwer verständliche beziehungsweise lange und in der Schreibweise fehleranfällige Namen sind im täglichen Gebrauch bürgerunfreundlich und sollten deshalb vermieden werden."
Quelle: www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kommunalreferat/vermessungsamt/strassennamen/entstehung.html//www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kommunalreferat/vermessungsamt/strassennamen/entstehung.html" rel="nofollow">www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kommunalreferat/vermessungsamt/strassennamen/entstehung.html
0 Gegenargumente Widersprechen
Ich bin für die Benennung in: Schütte-Lihotzky-Straße. Begründung: In München gibt es kaum einen anderen derart komplexen und langen Straßennamen (siehe Wikipedia, "Liste Münchner Straßennamen"). Sehr häufig wurde jedoch nur der Nachname verwendet - auch bei viel kürzeren und einfacheren Namen, z.B. "Curiestraße" (für Marie Curie) oder "Carusoweg" (für Enrico Caruso). Wohl nicht ohne Grund gibt es für diese aus Wien stammende Architektin in Wien einen "Schütte-Lihotzky-Weg", an dem anscheinend keine Adresse zu finden ist, oder in Radstadt einen Schütte-Lihotzky-Platz.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Margarete_Sch%C3%BCtte-Lihotzky//de.wikipedia.org/wiki/Margarete_Sch%C3%BCtte-Lihotzky" rel="nofollow">de.wikipedia.org/wiki/Margarete_Sch%C3%BCtte-Lihotzky
0 Gegenargumente Widersprechen
Eine Straße, die viele Anwohner haben wird, sollte nicht einen solch langen Namen erhalten. Man denke an einen Notfall bei dem jede Sekunde zählt! Wie lange soll es dauern bis der Rettungsleitstelle der Straßenname buchstabiert wurde? Wenn unbedingt eine Straße in München nach Margarete Schütte-Lihotzky benannt werden soll, dann doch bitte eine Straße ohne Anwohner!
0 Gegenargumente Widersprechen
Es lässt sich nicht besser formulieren, wie bereits von einem Bürger an OB Ude: ?wie ich heute der Presse entnehmen musste, plant die Stadtverwaltung eine der neu geplanten Straßen im Bereich der ehemaligen Funkkaserne mit dem hübschen Namen Margarete-Schütte-Lihotzky-Straße zu versehen. Ohne Wertung des Wirkens und der Lebensleistung dieser Bauhaus-Architektin in Frage zu stellen, bitte ich Sie, sich vor einer entsprechenden Benennung doch kurz folgende Fragen zu beantworten: Wer kann sich diesen Namen merken? Welches Kind könnte ihn aussprechen? Wer kann ihn fehlerfrei schreiben?
Quelle: direktzu.muenchen.de/ude/messages/wer-kann-sich-den-strassennamen-margarete-schuette-lihotzky-strasse-merken-44671//direktzu.muenchen.de/ude/messages/wer-kann-sich-den-strassennamen-margarete-schuette-lihotzky-strasse-merken-44671" rel="nofollow">direktzu.muenchen.de/ude/messages/wer-kann-sich-den-strassennamen-margarete-schuette-lihotzky-strasse-merken-44671
0 Gegenargumente Widersprechen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Die bisher vorgebrachten Argumente zeugen von Unwissenheit und sind teils falsch. Margarete Schütte-Lihotzky hat Architektur stets mit sozialen Aspekten verbunden. Ihr Wirken half prekäre Wohnverhältnisse zu überwinden anstatt für ideologische Zwecke zu missbrauchen. Sie war eine engagierte Kämpferin gegen den Faschismus u. Wegbereiterin des sozialen Bauens. Straßen nach einer NS-Widerstandskämpferin zu benennen steht gerade München gut zu Gesicht. Die Stadtplanerische Intention passt zum architekt. Engagement der Namensgeberin. Setzt ein Zeichen gegen rein Renditeorientierten Bau
Quelle: www.luise-berlin.de/lesezei/blz97_01/text44.htm//www.luise-berlin.de/lesezei/blz97_01/text44.htm" rel="nofollow">www.luise-berlin.de/lesezei/blz97_01/text44.htm ; Schütte-Lihotzky, M. (1994). Erinnerungen aus dem Widerstand. Wien: Promedia. ; oe1.orf.at/static/pdf/08_Hintergrundtext.pdf
0 Gegenargumente Widersprechen
    Stichwort
Sorry aber die Frau war Kommunistin durch und durch. Sie hat Stalinsausbeuter Projekte unterstützt und sie war bis zum Ende ein Fan des Massenmörders und somit mitschuldig. Ihre moralische Einstellung hatte nur ein rechtes Auge, durch welches sie jeden als Nazi betitelte, der eine andere Einstellung vertrat. Es ist unmöglich eine solche Freu zu lehren!!!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
1 Gegenargument Anzeigen