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Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Rassismus
Um über Ursachen, Entwicklungen und Folgen systembedingter sozialer Fehlentwicklungen zu diskutieren, brauche ich kein Podium mit Rassisten und Sozialdarwinisten. Schon gar nicht jene die als Funktionsträger daran mitgewirkt, davon profitiert und mit rassistischen Äußerungen sowie Pamphleten ohne Konsequenzen ihren elitären Rassismus in der Mitte der Gesellschaft weiter manifestiert, verschärft und öffentlich legitimiert haben. Rassismus und Faschismus sind keine Meinung, sondern Verbrechen! Nirgends!
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Wenn Herr Sarrazin seine Sozialisation nicht in Berlin Neukölln sondern vor 100 Jahren in Wien Nord abgesessen hätte wäre er zum Antisemiten geworden. Eine Neurose darf niemals eine politische Betätigung begründen. Aber der faselt doch nur rum wie ein altes Weib...
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Die Wahl der Location war eine reine Machtdemonstrationspropagande des Großverlegers, der die Miete aufbringen konnte. Ach wäre es nur zu einer richtigen Saalschlacht gekommen wie damals, als nicht gedacht sondern noch gehandelt wurde ! Meine Fresse, der hätte auch die Rote Flora übernommen. Ein solches Verhalten disqulifiziert denjenigen, der Argumente vortragen möchte, zum Terroristen. Und darauf hat die Linke das Monopol.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Selbstreflexion
Eindrücklicher hätten die Unterschreiber dieser Petition, die es tatsächlich geschafft haben, die Veranstaltung platzen zu lassen, die "Grenzen der Meinungsfreiheit" gar nicht illustrieren können. Dass jemand nicht einverstanden ist, mit dem was Sarrazin sagt, das kann man gerne nachvollziehen. Dass man Menschen daran hindert ihre freie Meinungsäußerung auszuüben, das gibt es eigentlich nur in totalitären Regimen. Wie wenig Selbstreflexion haben die, die hier (wie im Text behauptet) für ein "gutes Leben" kämpfen - Faschisten im Kleid des Antifaschismus.
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Es lässt sich in der ganzen Petition kein einziges Argument finden, sondern ausschließlich Befindlichkeiten. Wenn man nicht sachlich kontern kann schießt man sich eben auf die Person ein. Das ist mir eine zu bequeme Haltung.
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Sarrazins Bücher als deutsches Kulturgut am BE ? ! - Nein ! Aber mit einer solchen Gegenveranstaltung wird durch die Berichterstattung die gesamte Medienlandschaft für ihn eindrucksvoll zur Bühne ... Wollen wie das ? NEIN !
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Danke für den Hienweis. Jetzt weiß ich, wo ich am 2.3. hingehen werde. Wir sehen uns, auf veschiedenen Seiten der Barrikade.
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Da war ja noch die CDU und CSU in den 70ern toleranten. Veranstaltungen des maoistischen KBWs waren kein Problem. Mit derlei Aktionen wird doch gerade bewiesen, dass der Mann Recht hat. Gerade dieser real existierende Tugendterror stärkt die ganz Rechten,
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    Guillotine
1. Diese Schreihälse erinnern mich an die Hooligans in den Stadien. 2. Wer ein Plakat mit einer Guillotine gegen Sarrazin hochhält, befindet sich in einer unheilvollen Tradition mit den französischen Jakobinern. Wollen sie in Berlin das Schafott aufstellen, um Andersdenkende zu köpfen? 3. Wenn schon führende SPD-Politiker Sarrazins Bücher offensichtlich nicht gelesen haben, so wird es bei den Linksradikalen wohl auch nicht anders sein. 4. Bleibt zu hoffen, dass sie zumindest heimlich das letzte Buch lesen, um sich dann voller Scham in ihre Straße zurückzuziehen.
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