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Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Neonazidemo
Höcke hat nachweislich 2010 aktiv an einer Neonazidemo teilgenommen. Als politisch interessiertes Kind einer Vertriebenfamilie ist davon auszugehen, dass ihm die damals schon abgeschlossenen rechtsextreme Unterwanderung der sächsischen JLO (Veranstalter) bekannt war, wie sie der VS beschreibt und in eigenen Verlautbarungen bestätigt wird ("ich bin nationaler Sozialist"). Als politisch interessiertem Bürger sollte er die NPD-Führung und die Neonazisymbole wahrgenommen haben. Dennoch stimmt er lauthals in ihr Gegröle ein "Wir wollen marschieren". Wer mitgrölt, gehört dazu-und damit nicht zur AFD
Quelle: www.zdf.de/nachrichten/heute/videos/hoecke-2010-bei-neonazi-aufmarsch-100.html ; www.verfassungsschutz.sachsen.de/download/VS-Bericht_2004.pdf ; www.inforiot.de/wp-content/uploads/2014/10/DasTreueMaedelJLO2001.jpg
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    Petri und BH ade
Ich bin auch für den Parteiausschluss, in der Hoffung dass sich die Partei dann spaltet und der Spuk so schnell verschwunden ist wie er auftauchte. Ich wäre so froh wenn ich besonders Frau Petri nicht mehr sehen müsste.
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Er benutzt-, und ich unterstelle bewusst, Redewendungen im Stile der Nazis. Er bezeichnete Parteikollegen als "Halbe". Ähnlich hat sich Hitler 1935 formuliert. Höcke redet vom Reproduduktionsverhalten der K- und R-Typen in Afrika. Und wenn dann Kritik über ihn hereinbricht, ist alles anders gemeint. Er zieht NPD-Radikale an, verprellt moderate Wähler im Westen und zerstört mühsam aufgebautes Vertrauen! Wenn Höcke am Freitagabend vor der Bundestagswahl eine ähnliche Aktion bringen würde wie die Dresdner-Rede, könnte das die AfD richtig Prozente kosten. Höcke ist eine echte Gefahr für die AfD.
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Contra

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