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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Dem Klima zugute
Angenommen alle Kantinen würden einmal pro Woche einen Veggie-Day machen, würde die den allgemeinen Fleischkonsum reduzieren. Dies wäre nicht nur gut für Mensch und Tier, sondern auch für unser Klima! In der Massentierhaltung wird täglich jede Menge Methan produziert. Durch eine Reduzierung der Massentierhaltung,wäre auch Methan weniger.
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    Wahlfreiheit
Jeder Mensch sollte selber entscheiden können wie sich diese Person ernährt. Wer Bio will solte die Möglichkeit bekommen Bio zu essen, wer vegan will sollte sich vegan ernähren können. Auf der anderen Seite sollte es natürlich aber auch möglich sein billig zu essen oder Fleisch zu bekommen. Das schöne an dieser Petition ist, dass durch die Umsetzung die Wahlfreiheit für die Studierenden geschaffen würde und jede Person selber entscheiden kann was ihr bei der Nahrungsaufnahme wichtig ist.
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    Gesundheit
es ist sehr verwunderlich, dass man bei dem geizt, wovon Gesundheit und gute Entwicklung abhängt und zwar beim Essen. Ich gehe des öfteren mit meiner Tochter in die Mensa, so wie viele in meiner Uni auch mit ihren Kindern, und bin sehr froh drum dass es bei uns immer ein bis zwei Bioessen zur Auswahl gibt, welches ich ihr mit besserem Gefühl anbieten kann, weil weniger chemie und Medikamente. Außerdem sind immer auch günstigere Gerichte angeboten, also arm wird man da auch nicht.
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    Antibiotika, Gesundheit
Ich bin zwar Fleischesser, finde Veganer aber sehr unterstützendswert! Die ökologischen Folgekosten von Tierprodukten sind extrem hoch. Außerdem kommt es durch die Massentierhaltungzu stark zunehmenden Resistenzen bei Bakterien, sodass schon die WHO befürchtet, dass Antibiotika künftig nutzlos werden und Bronchitis, Mandelentzündung und entzündetet Weisheitszähne wieder zum Tod führen könnten. Deshalb sollten wir alle unseren Konsum von tierischen Produkten einschränken.
Quelle: www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/03/07/Schweiz/Antibiotika-Neue-Gefahren-aus-der-Landwirtschaft www.sueddeutsche.de/wissen/massentierhaltung-haehnchenfleisch-mit-resistenten-keimen-verseucht-1.1253338//www.sueddeutsche.de/wissen/massentierhaltung-haehnchenfleisch-mit-resistenten-keimen-verseucht-1.1253338" rel="nofollow">www.sueddeutsche.de/wissen/massentierhaltung-haehnchenfleisch-mit-resistenten-keimen-verseucht-1.1253338
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    Allergiker
Noch ein ganz pragmatisches Pro-Argument. Die Zahl der Allergiker und Menschen mit Unverträglichkeiten nimmt zu- und veganes Essen ist für viele ein möglicher Minimalkonsens. Und Bio ja immerhin eine diskutierte Präventionsmaßnahme von solchen "modernen Krankheiten".
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    Finanzierung
Das Hauptargument gegen Bio scheint hier der Preis zu sein. Wie wäre es anstelle teurer Bioschnitzel mit Bio-Pommes? Kartoffeln sind wahrlich nicht teuer. Das gleiche gilt für Nudeln, Reis, etc.Übrigens baut die Uni u.a. Kartoffen in Bioqualität selbst an (Frankenhausen). Wie wäre es mit einer Quersubvention, dh, die Mensen bekommen die Erzeugnisse zum Selbstkostenpreis? Ich finde, diese Grundnahrungsmittel könnten problemlos komplett aus biologischem Anbau bezogen werden.
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    .
Das herkömmliche Mensa und Kantinenessen macht müde und schlapp besonders wenn Fleisch und Wurst die Hauptbestandteile sind.Nur leider bringen dass viele nicht in Verbindung zueinander.Bei uns gibt es deshalb schon seit einiger Zeit etliche Wahlmöglichkeiten ohne Fleisch.Liegt aber auch am flexiblen ,nicht auf eingefahrenen Mensafraß fixiertem Koch.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Contra bio
Es läuft nacher eh alles ums liebe geld, ob bio oder nicht. Und da ist dann halt das BIO Schnitzel aus Frankreich vllt günstiger als das Deutsche. Oder die Bio Gurke aus Grichenland günstiger als die Deutsche. Und wer jetzt sagt. naja Bio ist super.. und auch es kann auch günstig sein der liegt hier oft falsch!! der ÖKOLOGISCHE Aspekt muss berücksichtigt werden. Also vermehrt auf Heimische Produkte zurückgreifen. Ein Bio Curry mit Ananas ist toll aber Ökologisch NICHT vertretbar!!!
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    Kosten
solang das bio essen nicht teurer wird, sei dem nichts im wege zu stellen. da "bio" und "günstig" aber von grund auf nicht zusammenpassen, bin ich gegen eine umstellung auf bio essen, da essen auf dem campus meiner meinung nach günstig verkauft werden soll. ansonsten kann ich auch in ein restaurant oder zuhause essen. viele studenten haben nicht genug geld zur verfügung, um sich teures essen zu leisten. deshalb gibt es ja EIGENTLICH die mensa an der uni, weil es dort billig sein soll.
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    Ökoterrorismus,Kosten, Steak
Da war doch mal diese tolle SW!TCH-Verarsche von diesem Kochsendung-Fuzzi mit Ziegenbart wo der jedem alles recht machen wollte und am ende hundert Töpfe auf dem Herd hatte. Denkt immer dran was da für ein Aufwand hitnerstehe nur damit ein bisschen Ablasshandel fürs gute Gwissen betrieben werden kann. Und wer muss da draufzahlen? Natürlich die bösen Leute die auf ihr Steak nicht verzichten wollen.
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