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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    kein gefahrenpotential für nichtraucher
ich sehe kein gefahrenpotential für nichtraucher, da diese wohl von natur aus eher nicht in shisha-bars gehen. da müsste erstmal der alkohol verboten werden, den der alkoholiker gefährdet schnell mal den verkehr oder wird handgreiflich bzw übt gewalt in der familie aus.
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Man sollte uns anerkennen das wir sehr viele Steuern bezahlen (natürlich wegen dem Tabakkonsum) und dieses natürlich in den Staat sind also Raucher schaden nicht nur Raucher helfen auch. Darüber hinaus finde ich es gemein die Freiheit der Barbesitzer über ihr eigenes Geschäft zu nehme. Und Raucherbars/vereine zu verbieten ist auch falsch der Besitzer sollte die Wahl haben.
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Durch das Nichtrauchergesetz nimmt sich der Staat die Butter vom Brot. Ich fühle mich bevormundet und finde es unmöglich, dass dadurch Existenzen vernichtet werden.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Wen interessiert es ?
Diese Petition hat gerade einmal (trotz Verlängerung) eine Zustimmung von rd. 2.100 Personen erhalten. Selbst bei Facebook kommt eine ähnliche Aktion auf gerade einmal 680 Aktivisten. Insofern scheint offensichtlich, dass hier kein schutzwürdiges öffentliches Interesse vorliegt, sondern lediglich wirtschaftliche Interessen einzelner Personen, die ihren Betrieb zum Teil in Zeiten gegründet haben, in denen die Verschärfung des Nichtraucherschutzes längst bekannt und absehbar war.
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    Contra
Dann kann man genauso gut eine Petition gegen Gurtpflicht, Helmpflicht, etc einreichen. Ich bin für ein noch strikteres Nichtraucherschutzgesetz, wie in einigen Amerikanischen Staaten, wo das Rauchen innerhalb der eigenen 4 Wände untersagt ist. Wir müssen endlich mit diesem Gift aufhören.
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    konsequentes Rauchverbot ist das beste
Ein konsequentes Rauchverbot in sämtlichen gastronomischen Betrieben und Festen ist die beste Möglichkeit, ungewolltes Passivrauchen zu vermeiden. Warum sollten Nichtraucher aus gemütlichen Eckkneipen draußen bleiben? Irgendwo ein Bierchen trinken und dann noch den nachweislich schädlichen Rauch einatmen müssen? Das kann es nicht sein. In anderen Ländern hat das rigorose Rauchverbot keine Gäste verprellt! Die Umsätze in Deutschland gingen nicht wegen des Rauchverbots zurück, sondern weil immer Menschen die teuren Getränkepreise nach der Euroeinführung kaum bezahlen konnten. Dies ist auch im Zusammenhang mit den immer mehr verbreiteten Dumpinglöhnen zu betrachten. Wenn Gastwirte pleite gehen, sollten sie sich bei den Konzernen beschweren, die ihre Stammbelegschaft durch Leiharbeiter ersetzt haben. Der Gesundheitsschutz der Gäste hat Vorrang vor den Raucherinteressen. Dies ist wegen des Passivrauchens auch nicht vergleichbar mit der Erlaubnis sich zu betrinken. Denn beim Trinken gibt es keinen Passivschaden.
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Wie eine aktuelle Infratest-Dimap Umfrage belegt, ist die Zustimmung in NRW zum konsequenten Nichtraucherschutzgesetz immens: 62% befürworten das neue Gesetz nach einem Jahr.
Quelle: www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundeslaender/nordrhein-westfalen/laendertrend/2014/mai///www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundeslaender/nordrhein-westfalen/laendertrend/2014/mai/" rel="nofollow">www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundeslaender/nordrhein-westfalen/laendertrend/2014/mai/
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