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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Das Altstadtfest lebt maßgeblich von seinen vielen kleinen und großen "Veranstaltern", die es durch Essens-Stände, Bühnenshows und sonstigen Ausschankmöglichkeiten so attraktiv und bunt gestalten, wodurch gerade dieses Fest einen so großen Zuspruch von MenschenMASSEN aus der ganzen Region erfährt! Durch die voranschreitende "Beschneidung" der Möglichkeiten für diese Veranstalter rentabel zu wirtschaften (man bedenke den ernormen Aufwand!), läuft man Gefahr dieses Fest zu zerstören, da die Veranstalter schlichtweg keinen Anreiz mehr sehen sich hier "für lau" zu engagieren! -> Daher PRO MAK!
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    Aushängeschild
Dieses Fest ist und sollte ein Aushängeschild in positiver Form für Marktredwitz sein. Werbung kann die Stadt wirklich brauchen und das kann sie durch die Ausweitung der Ausschankzeiten in Verbindung eines Securitydienstes tun. Die Stadt verdient ja auch an den Ständen.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Das Fest auf 2 Tage zu dehnen hat nur den Effekt das sich die Besucher aussuchen an welchem Tag sie kommen - und das wird nur einer sein. Entweder oder ... das hat noch bei keinem Fest geklappt. 1 Tag reicht vollkommen. Und wenn man Jugendlichen verbieten muss das sie Spirituosen mitbringen dann solltet Ihr vll mal über die Preise nachdenken. Und ich denke der Aufwand das mitbringen zu verhindern steht in keinem Verhältnis ! Und klar muss jeder seine Unkosten decken, aber das Fest hat doch nicht den Sinn hier mit fettem Gewinn raus zu gehen ? Wenn doch,verfehlt das Fest seinen Sinn finde ic
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    Party auf kosten der Stadt
Diese Petition klingt sehr danach, dass die Gastronomie an diesem Tag gepuscht werden soll, natürlich größtenteils "Im Winkel". Das ist auch der einzige Ort am Fest, an dem man öfters mal einen Sicherheitsdienst gebrauchen könnte. Dessen Kosten von der Stadt getragen werden sollen, damit die Leute "im Winkel" die einnahmen Voll für sich behalten können.
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Das Altstadtfest hat seinen gewissen Charme so wie es ist. Natürlich sollte das Fest eher erweitert werden, aber eine Verlängerung der Ausschankzeiten wird dies nicht bewirken. Außerdem wird es sich als unmöglich erweisen, die "Eingänge" zum Fest kontrollieren. Wer etwas trinken möchte was er offiziell nicht dürfte, tut es dann eben vor dem "Eingang". Desweiteren sollten Angebote wie Livemusik (wie vorgeschlagen am Sonntag), lieber auf die verkaufsoffenen Sonntage angewandt werden. Künstliche Belebung durch Kinderfreundlichkeit am Sonntag ist nicht der Charakter des Festes.
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Die Besucher würden sich so nur auf die beiden Tage verteilen. Außerdem ist es für Vereine sehr viel Aufwand für einen Abend alles zu organisieren und genügend freiwillige Helfer zu finden. Und auch die Anwohner bereiten oftmals bereits an dem einen Abend Probleme. Wie soll das an 2 Tagen funktionieren? Alle Jugendliche zu kontrollieren halte ich für eine kaum lösbare Aufgabe, meiner Meinung nach soll hier für eine ansässige Security Firma ein neuer Auftrag an Land gezogen werden. An sich ist es eine gute Idee das Fest noch attraktiver zu gestalten, leider nicht genug durchdacht.
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Mmmh, letztendlich geht es bei dieser Petition vereinzelten Herrschaften um Gewinnoptimierung - warum auch nicht. Aber bevor man sich ( bzw. die Stadt Marktedwitz ) diesen "Bedürfnissen" widmet, sollte man sich langsam über das Handling der Besuchermassen Gedanken machen. Was da jedes Jahr ( vor allem im Winkel ) passiert - das ist mehr als grob fahrlässig! Der Krug geht solange... Na ihr wisst schon!
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    Monotones Gewinnmaximierungsfest
Ein solches Fest wird nicht durch monotone Ess- und Getränkebuden mit Dauerbeschallung und Einheits-Getränkepreise, sondern durch die ehrenamtliche Arbeit der Vereine getragen und maßgeblich geprägt. Die Ersteller dieser Petition müssen sich die Frage gefallen lassen, wie durch eine weitere Kommerzialisierung und noch größere Menschenmassen, die unter Regie eines städtischen "Sicherheitsdienstes" durch die Altstadt geschleust werden, ein positives Image über die Grenzen unserer Stadt hinweg erzeugt und verteidigt werden soll.
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    Verschleudern von Steuergeldern zugunsten der Gastronome
Diese Petition klingt so, als sollte die finanziell klamme Stadt Marktredwitz aus Steuermitteln die Kosten des Altstadtfestes, z.B. Sicherheitsdienst finanzieren, damit sich die Gastronome allen Gewinn einstreichen können. Das scheint auch die Motivation zu sein, warum niemand mitgebrachte Getränke konsumieren dürfen soll. Wer Party will und dadurch Einnahmen erzielt, muss sie auch finanzieren und sollte sogar für die Aufräumkosten durch den Bauhof im Anschluss bezahlen müssen!
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Unser Altstadtfest ist Spitze, das soll so bleiben, aber 2 Tage machen das Fest kaputt. Der Besucher wird abwägen ob er am SA, oder SO kommt. Von den Kosten der Stadt für Sicherheit, vom Innenministerium gefordert, ganz zu schweigen. Die Stadt als Betreiber muss am Ende den Kopf hinhalten.ProMAK sollte sich über den Kosten und Personal Aufwand für Sicherheit und Ordnung informieren. Vorschlag: ProMAK könnte anstatt des ehemaligen Gabölz im Stadtpark ein Fest ausrichten, dann ist ProMAK als Betreiber verantwortlich, auch für Kosten duch Vorschriften des Innenministeriums.
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