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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Hunde sind eben doch die besseren Menschen
Eine so tiefgreifende Mensch-Hund Bindung, die Liebe und emotionale Zuneigung zwischen Mensch und Hund darf niemand trennen. Es wäre die schlimmste Form von unermesslicher seelischer Grausamkeit. Durch entsprechende wissenschaftliche Untersuchungen w ird es inzwischen als gesichert angesehen, daß das Halten eines Hundes bedeutsame positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Menschen hat die einen halten. Hunde sind ein Stück Natur, sie entspannen, wirken dem Alltagsstress entgegen und sorgen somit für unser körperliches, vor allem seelisches Wohlbefinden.
Quelle: Jörg-Peter Schweizer
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    Tiere sind keine Sachen
Da wären wir wieder bei dem Thema: Tiere sind fühlende Lebewesen und keine Objekte, derer man sich je nach Einsatzzweck als seelenlose Erfüllungsgehilfen bedienen kann. Bitte unterschreiben Sie auch die vielen Petitionen zu diesem grundsätzlichen Werteverständnis. Wie zum Beispiel diese hier:
Quelle: www.change.org/p/bundesregierung-gesetzesänderung-tiere-sind-lebewesen-keine-sacher:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="https://www.change.org/p/bundesregierung-gesetzesänderung-tiere-sind-lebewesen-keine-sache" rel="nofollow">www.change.org/p/bundesregierung-gesetzesänderung-tiere-sind-lebewesen-keine-sache
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Es war nicht vorauszusehen, dass der Polizist (das Herrchen) so krank wird. Daher sollte dies als Einzelfallentscheidung genommen werden und eine Entscheidung" für Hund und Herrchen", d.h., dass diese zusammenbleiben dürfen, getroffen werden. Sicher ist das auch eine Kostenfrage, aber sollte nicht auch mal das Herz entscheiden - unsere Polizisten leisten einen so hervorragenden Dienst, der oft Gefahr für Leb und Leben birgt, bitte entscheidet für Sam und sein Herrchen!
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Die Ausbildung und EInarbeitungszeit mit einem Hund kostest viel Zeit und Geld. Wenn man diese Verbindung nun trennt, stehen zwei Einsatzkräfte, die vorher ein eingespieltes Team waren, komplett bei null.. BIs der Hund und sein neuer Hundeführer wieder eine einwandfrei funktionierende Einheit bilden ist der alte Hundeführer weitgehend einsatzfähig und müsste eine Einarbeitszeit mit seinem neuen Dienshund nutzen um ein vernünftiges Team zu bilden. Der neue Hundeführer von Sam, könnte sich ohne Probleme auf einen neuen/freien Hund einstellen, Somit wären Geld, Zeit und Kosten gesparrt...
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ein Diensthund ist und bleibt ein Diensthund, der zur Erfüllung von Aufgaben dient. Die Ausbildung des Hundes wäre verschenkt, wenn er vorzeitig in Ruhestand gehen sollte. Dem Hundeführer müssen diese Bedingungen bekannt sein, es ist ihm unbenommen privat einen Hund zu halten.
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    Fakten
Solange man nicht die Gegenseite gehört hat und alle Fakten kennt, insbesondere die näheren Umstände, unterschreibt man nicht irgendeinen Quatsch. Bitte Gehirn an und Emotionen aus!
Quelle: Das Leben
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    Kritik
Die Zeichensetzung und unseriöse Formulierung lässt zweifeln. Die ganze Argumentation ist pathetisch und es wird der Anschein erweckt, der Hund würde vor einer ernstzunehmenden Gefahr beschützt oder gerettet. Bei aller Emotionalität und Empathie erkenne ich hier keinen Grund, sowas zu pushen und zu unterschreiben. Der gut ausgebildete Hund ist wichtig und kann ernste Verbrechen verhindern oder bei der Aufklärung helfen - da steht das sentimentale Wohl eines einzelnen genesenden Menschen leider im Hintergrund. Und das sollte dieser Polizist aufgrund seiner Ausbildung wissen.
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