Pro

Argumentos a favor de la petición

Mir kommen sowohl die meisten Pro- als auch die meisten Kontraargumente & Kommentare etwas propagandistisch vor: Auch die beste Schule wird aus verschiedenen Gründen nicht allen Schülern gerecht werden können. Manche Schulen & Lehrer schaffen es besser, manche schlechter. Aus schlechten Erfahrungen die Schule insges. zu verurteilen ist vorschnell & negative indiv. Erfahrungen negieren zu wollen ist sinnlos. Die meisten waren bloß an dieser Schule, hatten nur einen kleinen Anteil der Lehrer & kamen mit indiv. Voraussetzungen. Wie weit sich hier viele aus dem Fenster lehnen ist erschreckend.

Lange Tradition, großartige Lehrer und Schülerschaft. Eine einzigartige Schulzeit, die von zahlreichen Traditionen geprägt ist. Eine Schule, die es zu unterstützen gilt! Deshalb sind so viele von uns mit ganzem Herzen dabei, nämlich weil es uns die bestmögliche Schulzeit ermöglicht. Nun ist es an der Zeit der Schule etwas zurück zu geben!

Contra

Argumentos en contra de la petición

Was ich hier an rückschrittlichem Unsinn gelernt habe, geht auf keine Kuhhaut. Das Josephinum repräsentiert die Art von Patriarchat, über die man gerne lachen würde, würde sie nicht das Leben hunderter junger Menschen beeinflussen. Latent frauen- und fremdenfeindliche, homophobe Lehrpraxis unter dem Mantel der Tradition. Zudem pflichtmäßig hören zu müssen, was da von der Kanzel geseiert wird, ist Grund genug zu sagen: Lasst die Kirche im Dorf und das Josephinum aussterben. Es ist eh noch Asbest im Chemietrakt.

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Bitte trennt Kirche und Staat und Kirche und Schule. Alle können in ihrer Freizeit glauben, was sie möchten. Aber Bildung sollte nicht an Religion geknüpft sein.

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Auf dem Josephinum hatte ich die schlimmste Schulzeit meines Lebens, da Gehorsam und blindes Folgen komplett rückständiger Dogmen oberste Priorität im Schulalltag hatten. Was sich die Lehrer uns Schülern gegenüber teilweise herausgenommen haben, hätte ihnen an öffentlichen Schulen eine fristlose Kündigung eingebracht. Daher diese objektive Einschätzung zum Erhalt des Bischöflichen Gymnasium Josephinum: LET IT DIE.

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Endlich stirbt diese repressive Schule mit hoffentlich all ihren rückschrittigen Ideologien, die zuletzt in den 1930ern Konjunktur hatten. In meiner Schulzeit allein gab es folgende Vorfälle: - Rucksäcke von Schülern wurden in den Pausen durchsucht - Schüler wurden des Satanismus verdächtigt, weil sie Rock gehört haben - Private Bücher wurden von Lehrern konfisziert und behalten - Schüler wurden auf Jahrgangsfotos mit Photoshop entstellt, weil dem Lehrer das Aussehen nicht gepasst hat (lange Haare etc.) - Einem in D geborenen schwarzen Mitschüler wurde "Also dein Volk.." erwidert Rest in !@#$!

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echt unglaublich abstoßend, wie viel Arroganz hier gelebt wird - wenn andere schlechte Erfahrungen gemacht haben, dann wird das auch so sein! Und die Haltung des Josephinums anderen Schulen und SchülerInnen gegenüber (u.a. abwertende Kommentare, Witze von Lehrpersonal vor ganzen Klassen z.B. über die Marienschule oder gar bestimmte Lehrkräfte) zeigt ja auch, wie offen und tolerant es zugeht (Aussagen der Schulleitung "Seid stolz auf euch.", "Ihr seid die Elite"). Vergesst bei aller Tradition und allem Stolz bitte nicht, dass es auch ein Leben außerhalb dieser Schule gibt.

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