• Änderungen an der Petition

    at 07 Apr 2021 17:41

    Es wurde eine Aktualisierung der Sachlage hinzugefügt.


    Neuer Petitionstext:

    Der Rat der Stadt Köln wird auf seiner Sitzung am 23.03.2021 (verschoben auf Ratssitzung am 06.05.21) darüber befinden, ob und wie die Position der Beigeordneten der Stadt Köln für Kunst und Kultur neu ausgeschrieben wird. Aktualisierung: Es IST entschieden, dass die Stelle neu ausgeschrieben wird; aktuell wird an der Formulierung der Ausschreibung gearbeitet; nächster Ratstermin ist der 06.05.21.

    Wir nehmen dies zum Anlass, unsere Erwartungen an eine mögliche neue Leitung des Kulturdezernats zu formulieren. An dieser Personalentscheidung werden sich die Qualität und das wahre Interesse der Kölner Politik und vor allem der neuen Ratsmehrheit an Kunst und Kultur ablesen lassen.

    Folgende Anforderungen sollten seitens der Stadt bei der Formulierung der Ausschreibung berücksichtigt und bei der schließlichen Entscheidung als Auswahlkriterien beachtet werden. Dies wäre ein Zeichen für die Bereitschaft zum kulturellen Neuaufbruch.

    An der Spitze des Dezernats für Kunst und Kultur brauchen wir eine Person, die

    • die Anwaltschaft für und nicht die Verwaltung von Kunst und Kultur als ihre Aufgabe sieht, die sich als Streiter(in) für Kunst und Kultur „mit Herz und Verstand“ versteht und die Bereitschaft mitbringt, in diesem Sinne unbequem zu sein;
    • Bereitschaft zur Übernahme von Führungsverantwortung und zur Präsenz im kulturellen Diskurs Kölns mitbringt;
    • konzeptionelle und strategische Ambitionen in Sachen Kulturpolitik verfolgt;
    • Kompetenzen für Leitungsfunktionen im kulturellen Bereich nachweisen kann;
    • über Kenntnisse in allen Kultursparten und ein spartenübergreifendes Verständnis von Kultur verfügt;
    • Offenheit für neue Entwicklungen und kontroverse Meinungen bewiesen hat;
    • über Erfahrung mit nationalen und internationalen Kooperationen verfügt und national wie international vernetzt ist;
    • über gute Kenntnisse der künstlerisch-kulturellen, politisch-strukturellen und ökonomisch-sozialen Gegebenheiten in Köln verfügt;
    • mit der vom Rat beschlossenen Kulturentwicklungsplanung inklusive ihrer partizipativen Grundsätze und den Ergebnissen der Kölner Studie zur Integration von Kreativräumen in die Stadtentwicklung vertraut ist und sich in der Pflicht sieht, ihre konstruktive Umsetzung zu beflügeln;
    • über Kommunikationskompetenz und -bereitschaft verfügt, und zwar verwaltungsintern, gegenüber der Politik, der zunehmend diverseren Stadtgesellschaft, den Medien sowie gegenüber der institutionalisierten und der freien Kunst- und Kulturszene;
    • die Fähigkeit und Bereitschaft zur aktiven Einforderung einer dezernatsübergreifenden Kooperation und Konzeptionsentwicklung mitbringt;
    • bestrebt ist, die Arbeit des Lenkungskreises der Kulturentwicklungsplanung als Schnittstelle zwischen Kulturpolitik, Kulturverwaltung, freier Szene und Kulturinstitutionen zu befördern.

    Das kreative Potenzial, die Vielfalt und Diversität des Kölner Kulturlebens sowie die Kölner Kulturbauten und Kulturgüter sind bedeutende materielle wie immaterielle Vermögenswerte dieser Stadt. Wenn die neue Führung des Kulturdezernats diesen Schatz mit Leidenschaft, Kraft und kultureller Kompetenz zu pflegen und zu fördern versteht, kann Köln zu einer europäischen Kulturmetropole werden.

    Die Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner (in alphabetischer Reihenfolge) finden Sie hier.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 216 (187 in Köln)

  • Änderungen an der Petition

    at 25 Mar 2021 13:15

    Das Datum der Ratsentscheidung wurde verändert, weil der Rat erst am 06.05. statt am 23.03. über das Thema entscheidet


    Neuer Petitionstext:

    Der Rat der Stadt Köln wird auf seiner Sitzung am 23.03.2021 (verschoben auf Ratssitzung am 06.05.21) darüber befinden, ob und wie die Position der Beigeordneten der Stadt Köln für Kunst und Kultur neu ausgeschrieben wird.

    Wir nehmen dies zum Anlass, unsere Erwartungen an eine mögliche neue Leitung des Kulturdezernats zu formulieren. An dieser Personalentscheidung werden sich die Qualität und das wahre Interesse der Kölner Politik und vor allem der neuen Ratsmehrheit an Kunst und Kultur ablesen lassen.

    Folgende Anforderungen sollten seitens der Stadt bei der Formulierung der Ausschreibung berücksichtigt und bei der schließlichen Entscheidung als Auswahlkriterien beachtet werden. Dies wäre ein Zeichen für die Bereitschaft zum kulturellen Neuaufbruch.

    An der Spitze des Dezernats für Kunst und Kultur brauchen wir eine Person, die

    • die Anwaltschaft für und nicht die Verwaltung von Kunst und Kultur als ihre Aufgabe sieht, die sich als Streiter(in) für Kunst und Kultur „mit Herz und Verstand“ versteht und die Bereitschaft mitbringt, in diesem Sinne unbequem zu sein;
    • Bereitschaft zur Übernahme von Führungsverantwortung und zur Präsenz im kulturellen Diskurs Kölns mitbringt;
    • konzeptionelle und strategische Ambitionen in Sachen Kulturpolitik verfolgt;
    • Kompetenzen für Leitungsfunktionen im kulturellen Bereich nachweisen kann;
    • über Kenntnisse in allen Kultursparten und ein spartenübergreifendes Verständnis von Kultur verfügt;
    • Offenheit für neue Entwicklungen und kontroverse Meinungen bewiesen hat;
    • über Erfahrung mit nationalen und internationalen Kooperationen verfügt und national wie international vernetzt ist;
    • über gute Kenntnisse der künstlerisch-kulturellen, politisch-strukturellen und ökonomisch-sozialen Gegebenheiten in Köln verfügt;
    • mit der vom Rat beschlossenen Kulturentwicklungsplanung inklusive ihrer partizipativen Grundsätze und den Ergebnissen der Kölner Studie zur Integration von Kreativräumen in die Stadtentwicklung vertraut ist und sich in der Pflicht sieht, ihre konstruktive Umsetzung zu beflügeln;
    • über Kommunikationskompetenz und -bereitschaft verfügt, und zwar verwaltungsintern, gegenüber der Politik, der zunehmend diverseren Stadtgesellschaft, den Medien sowie gegenüber der institutionalisierten und der freien Kunst- und Kulturszene;
    • die Fähigkeit und Bereitschaft zur aktiven Einforderung einer dezernatsübergreifenden Kooperation und Konzeptionsentwicklung mitbringt;
    • bestrebt ist, die Arbeit des Lenkungskreises der Kulturentwicklungsplanung als Schnittstelle zwischen Kulturpolitik, Kulturverwaltung, freier Szene und Kulturinstitutionen zu befördern.

    Das kreative Potenzial, die Vielfalt und Diversität des Kölner Kulturlebens sowie die Kölner Kulturbauten und Kulturgüter sind bedeutende materielle wie immaterielle Vermögenswerte dieser Stadt. Wenn die neue Führung des Kulturdezernats diesen Schatz mit Leidenschaft, Kraft und kultureller Kompetenz zu pflegen und zu fördern versteht, kann Köln zu einer europäischen Kulturmetropole werden.

    Die Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner (in alphabetischer Reihenfolge) finden Sie hier.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 205 (176 in Köln)

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