Änderungen an der Petition

22.08.2014 13:50 Uhr

Die Neubennung der Straße ist ein eigenes Verfahren, das separat laufen muss, wie ich so eben erfahren habe.
Neuer Petitionstext: Nach wie vor gibt es in Ingolstadt die Bruhnstraße, die nach einem Industriellen, der KZ-Häftlinge ausbeutete und aufs engste mit dem NS-Regime verbunden war, benannt ist.
In Erinnerung an die Gräul des Nazi-Regimes und an den Widerstand, den Antifaschisten diesem verbrecherischen Regime und seiner Ideologie bis heute entgegen bringen, soll diese Straße unbenannt werden in "Richard-Scheringer-Straße". werden.
Der Köschinger Scheringer war in den 20 Jahren Nationalsozialist, bis er die verbrecherische Ideologie, der er anhing, verstand, und zum Aussteiger und entschiedenen Antifaschist wurde. Immer wieder ging er für seine Überzeugungen, für seinen Antifaschismus und seinen Glauben an eine solidarische Welt, die offen für alle ist, ins Gefängnis und war zeit Lebens Verfolgung und Repression ausgesetzt. Mit einer solchen Unbenennung würde die Die Stadt könnte so ein Zeichen setzen: Gegen Nationalsozialismus, Faschismus und giergetriebene Barbarei, für Demokratie und Solidarität!
Nie wieder Faschismus heißt auch, dass keinem Faschist ehrend gedacht werden darf!

Änderungen an der Petition

21.08.2014 18:25 Uhr

Es findet sich nun noch ein link zu einem Artikel aus "neues deutschland" zu Richard Bruhn im Aufruftext!
Neuer Titel: Bruhnstraße umbennen! umbenennen! Neuer Petitionstext: Nach wie vor gibt es in Ingolstadt die Bruhnstraße, die nach einem Industriellen, der KZ-Häftlinge ausbeutete und aufs engste mit dem NS-Regime verbunden war, benannt ist.
In Erinnerung an die Gräul des Nazi-Regimes, Nazi-Regimes und an den Widerstand, den Antifaschisten diesem verbrecherischen Regime und seiner Ideologie bis heute entgegen bringen, soll diese Straße unbenannt werden in "Richard-Scheringer-Straße".
Der Köschinger Scheringer war in den 20 Jahren Nationalsozialist, bis er die verbrecherische Ideologie, der er da anhing, verstand, und zum Aussteiger und entschiedenen Antifaschist wurde. Immer wieder ging er für seine Überzeugungen, für seinen Antifaschismus und seinen Glauben an eine solidarische Welt, die offen für alle ist, ins Gefängnis und war zeit Lebens Verfolgung und Repression ausgesetzt. Mit einer solchen Unbennenung Unbenennung würde die Stadt ein Zeichen setzen: Gegen Nationalsozialismus, Faschismus und giergetriebener giergetriebene Barbarei, für Demokratie und Solidarität!
Nie wieder Faschismus heißt auch, dass keinem Faschist ehrend gedacht werden darf! Neue Begründung: In Ingolstadt ist eine Straße nach einem "[...] üblen Sklavenhalter (...), verantwortlich für den Einsatz von KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern " (nd, 20.8.2014), einem Unterstützer des Nazi-Regimes benannt! Nach wie vor gibt es in unserer schönen Schanz die "Bruhnstraße", deren Namensgeber, Richard Bruhn nicht nur Betriebsleiter bei Auto Union und später Aufsichtsratsvorsitzender bei Audi war,sondern auch tausende KZ-Zwangsarbeiter ausbeuten ließ. Bruhn ist tief mit dem NS-Regime verstrickt, und doch wird ihm die Ehre zuteil, dass eine Straße nach ihm heißt!
Damit ehrt die Stadt nach wie vor einen Wehrwirtschaftsführer, der tief in die Rüstungsgeschäfte des 3. Reichs verstrickt war. Einen Industriellen und NSDAP-Mitglied, der Kontakte zu Albert Speer und Adolf Hitler hielt!
Das Bekenntnis zu Pluralität udn Demokratie kann nicht nur ein bloßes Lippenbekenntnis sein! Antifaschismus muss deutlich nach außen getragen werden! Deswegen fordern wir die Stadt Ingolstadt auf, die Bruhnstraße sofort umzubennen. Es kann und darf nicht sein, dass im 21. Jahrhundert einem NS-Verbrecher ehrend gedacht wird.

www.neues-deutschland.de/artikel/943001.spannende-symbiose-in-ingolstaedter-roter-meile.html