Fortsetzung dieser Petition!!!

13.10.2013 17:23 Uhr

Diese Petition wird fortgesetzt unter dem Titel "Gegen Mobbing: Hilfe für Anne Fießler". Bitte weisen Sie alle Interessenten darauf hin! Vielen Dank!!!

Änderungen an der Petition

07.08.2013 23:17 Uhr

unnötige Text Wiederholung
Neue Begründung: Eine diakonische Einrichtung tritt Werte von Nächstenliebe und Gerechtigkeit mit Füßen: Chronik des Hephata-Skandals
Hephata-Diakonie ist eine seit mehr als 100 Jahren bestehende diakonische Einrichtung mit über 2.000 Mitarbeitern. Sie hat ihren Sitz in Schwalmstadt-Treysa.
Zu dieser Einrichtung gehört die sozialpsychiatrische Wohneinrichtung. Sie bietet Hilfen für Menschen mit einer psychischen Erkrankung, die auf Dauer oder vorübergehend nicht mehr selbstständig leben können. Bis zum 14. November 2012 war das Hephata-Wohnheim Fritzlar eine blühende, von Betroffenen, ihren Angehörigen und der Fachöffentlichkeit anerkannte sozialpsychiatrische Einrichtung mit vorbildlicher Integration in das städtische Leben, geleitet von Annemarie Fießler seit Mai 2000. (HNA Krippenspiel 2010, HNA Fotoausstellung 2011)
Am 14.11.2012 wurde Annemarie Fießler ohne Angaben von konkreten Gründen von ihrem Vorgesetzten Kurt Dörrbeck, Geschäftsbereichsleiter Soziale Rehabilitation, von ihrem Posten mit sofortiger Wirkung freigestellt. Gleichzeitig wurde ihr eine Stelle in einem anderen Bereich angeboten. Die Freistellung beruhte auf einer Intrige durch Mitarbeiter im Team von Frau Fießler mit außergewöhnlichen Beziehungen bis in den Vorstand von Hephata. Da Frau Fießler der Versetzung nicht zustimmte, wurde das Wohnheim durchkämmt, um Gründe für eine fristlose Entlassung zu finden. Am 17.12.2012 wurde sie dann fristlos entlassen, Entlassungsgrund: „Arbeitszeitbetrug“, weil sie einem Menschen mit einer psychischen Erkrankung in seinem Haus bei der Hausarbeit unterstützte! (HNA 24.12., Offener Brief)
Weil die Einrichtung mit dem städtischen Leben intensiv verbunden war, meldeten sich viele Bürger der Stadt in Briefen an den Vorstand Hephatas und in Leserbriefen an die örtliche Presse zu Wort und forderten die Rücknahme der fristlosen Entlassung. (HNA 28.12.12, HNA 8.1.13, HNA 10.1.13, HNA 6.4.13, HNA 25.4.)
Frau Fießler hatte zwischenzeitlich über ihren Anwalt Herrn Feuerhahn, Göttingen, eine Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht in Kassel eingereicht. Hephata versuchte durch Drohungen, einen Prozess vor dem Arbeitsgericht zu verhindern, was aber nicht gelang. Bei dem ersten Gütetermin vor Gericht schlug der Anwalt Hephatas ein Mediationsverfahren vor. Dem stimmte Frau Fießler zu. Das Mediationsverfahren fand am 7.5.13 unter der Leitung des Vizepräsidenten des Landesarbeitsgerichts statt. Aufgrund des öffentlichen Interesses an diesem Fall konnte Hephata dem Schlichterspruch nicht zustimmen, da dieser eine hohe Abfindung an Frau Fießler vorsah.
Nach dem Scheitern des Mediationsverfahrens suchte Hephata nach weiteren Kündigungsgründen, eine Mitarbeiterin von Frau Fießler wurde diesbezüglich verhört. Schließlich wurde am 13.6. eine weitere fristlose Kündigung ausgesprochen, weil Frau Fießler einer Einladung einer Bewohnerin des Wohnheims zu einer Geburtstagsfeier in die Eisdiele vor Ort gefolgt war.
Den Prozess vor dem Arbeitsgericht konnte Hephata auf diese Art und Weise nicht verhindern.
Am 18.7.13 erklärte das Arbeitsgericht in Kassel die fristlose Kündigung für rechtsunwirksam. (HNA 19.7.13) Hephata reagierte am selben Tage mit einer umfangreichen Stellungnahme, die von großer Selbstherrlichkeit und Ignoranz zeugte. Die Niederlage vor Gericht wird geleugnet und umgedeutet: Die Kündigung wäre ungültig, weil sie Formfehler enthalten habe. (HNA 20.7.13)
Wiederum war das Echo in der Bevölkerung – auch nach mittlerweile monatelanger Auseinandersetzung – immer noch groß. Tenor: Hephata soll den Spruch des Gerichts anerkennen. (HNA 23.7., HNA 25.7., HNA 27.7., HNA 30.7.)
Jetzt Über 30 Erstunterzeichner haben … Erstunterzeichner einen die oben abgedruckte Petition unterschrieben und als offenen Brief an den Vorstand und Aufsichtsrat Hephatas verfasst. Darin heißt es: „Diakonie und Kirche wird durch das Verhalten Hephatas ein großer Schaden zugefügt. Wir sind nicht bereit, ein solches Verhalten von einem diakonischen Träger, der geschickt. Der offene Brief geht jetzt auch an die christlichen Werte in seinem Leitbild propagiert, zu dulden. Deswegen bitten wir den Vorstand von Hephata: Akzeptieren Sie die Entscheidung des Arbeitsgerichts Kassel! Nehmen Sie die Berufung und die nachgeschobene zweite Kündigung zurück! Entschuldigen Sie sich bei Frau Fießler für die zugefügten Verletzungen! Und sorgen Sie dafür, dass im Fritzlarer Wohnheim wieder Friede einkehrt und die betreuten Menschen wieder ganz im Mittelpunkt stehen…Wir fordern aber auch den Aufsichtsrat auf: Tun Sie bitte alles, was in Ihrer Macht steht, damit weiterer Schaden von der Einrichtung Hephatas und von Frau Fießler abgewendet wird. (Offener Brief vom 4.8.13) örtliche Presse.