Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Verknödelung
In Deutschland haben wir die Herausforderung eines Gesundheitssektors, daher spricht man diesbezüglich sogar schon seit Jahren von einem Pflegenotstand. Der Umgang mit Frau Fießler hat mit verantwortungsvoller Unternehmensführung zu tun. Hier wird eine Fachkraft verknödelt.
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    Anonyme Contra Arguments sind feige und Ausdruck der Schuldig!
Die ANONYMEN Kommentare zeigen genau die Gesichter , die aus Eigennutz und Neid Anne Fießler aus dem Job gemobbt haben. Vielleicht noch die, die aus Angst sich dem Mob angeschlossen haben. Wer NUR ANONYM ignorante, dumme und bösartige Kommentare abgeben kann zeigt sein Schuld. Die Hinterhältigkeit zeigt sich im Versteckspiel. Die Größe und der Mut in der namentlichen Stellungnahme. Im Spiegel sieht jeder die Wahrheit. Mit der müssen alle Leben. Gerechtigkeit ist immer nur eine Frage der Zeit. Je schlimmer die Ungerechtigkeit, desto lauter und länger der Protest. UNSER PROTEST FÜR ANNE WIR NIE
Quelle: Barbara Reinhardt
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Naja, zum guten Ruf und Ansehen der Kirche (wie gerne argumentiert wird), gehört aber auch dazu, dass man sich nicht von den Mitarbeitern zu sehr auf der Nase herumtanzen lässt. Das Wort Mobbing ist schnell ausgesprochen, tatsächlich stecken da aber meist eine längere Vorgeschichte und durchaus berechtigte Gründe hinter.
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    Personelle Konsequenzen bei Hephata-Führung überfällig
Es ist mir absolut unverständlich, dass die übergeordnete Diakonie und/oder Landeskirche hier nicht längst eingeschritten sind um den Ruf und das Ansehen der Kirsche zu schützen. Stattdessen lässt man anscheinend den Vorstand der Hephata Diakonie in Schwalmstadt-Treysa nach Gutsherrenart wirtschaften.
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    Beachtung der eigenen Leitlinien
Hephata Diakonie hat Leitlinien veröffentlicht, welche nach eigener Aussage das Handeln dieses diakonischen Unternehmens bestimmen. Hat Frau Fießler mit ihrer Tat nicht ein offenes Ohr gezeigt um Ausgrenzung zu verhindern? Hat sie mit ihrem Engagement nicht menschliche Kompetenz und Nächstenliebe bewiesen? Alles dies sind Punkte, die exakt den Hephata Leitlinien entsprechen. Weitergehend vermisse ich bei dem Vorstand die Beachtung der eigenen Leitlinien: Wo ist der würdevolle Umgang mit Frau Fießler und der Respekt für 18 erfolgreiche Dienstjahre?
Quelle: www.hephata.de/content/ueber_hephata/was-unser-handeln-bestimmt.php
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    Hilfe für Anne Fießler
Dies ist ein Fall von unglaublichem, unmenschlichen, unchristlichen Handelns eines diakonischen Arbeitsgebers. Nur durch öffentliche Unterstützung und Aufforderung zum gerechten Handeln kann hier eingegriffen werden und das Unrecht an einer unschuldigen Frau wieder gut gemacht werden. Bis jetzt haben die Obersten der Kirche es noch nicht für nötig befunden einzugreifen. Die Kirche nimmt durch ihr Wegschauen viel Schaden.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Ist die Kirchenmitgliedschaft noch zeitgemäß?
Wenn ich von solchen ungeheuerlichen Vorgängen bei einem diakonisches Unternehmen in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins und Mitglied im Diakonischen Werk lese, bin ich froh schon vor Jahren aus der Kirche ausgetreten zu sein. Jetzt bestimme ich nämlich selbst, wen oder was ich mit Spenden finanziell unterstütze. Mit meinen Geldern wird eine solche Misswirtschaft jedenfalls nicht mehr gefördert und ich hoffe dieser Fall öffnet anderen Menschen ebenfalls die Augen.
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Die wichtigste Ressource eines Unternehmens stellen die langjährigen fachlich qualifizierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dar, dies gilt insbesondere für ein Dienstleistungsunternehmen. In Deutschland haben wir die Herausforderung eines Fachkräftemangels, im Gesundheitssektor spricht man diesbezüglich sogar schon seit Jahren von einem Pflegenotstand. Der Umgang mit Frau Fießler hat weder etwas mit christliche Nächstenliebe noch mit verantwortungsvoller Unternehmensführung zu tun. Hier wird eine Fachkraft "verheizt".
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    Hephata als Arbeitgeber
Hephata entspricht weder meiner Vorstellung von einem verantwortungsvollen Arbeitgeber, der auf das Wohl seiner Mitarbeitenden achtet noch überzeugt mich Hephata als Unternehmen mit persönlicher und fachlicher Qualität. Die kooperative und partnerschaftliche Entwicklung mit allen Beteiligten sowie den verantwortlichen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen vermisse ich ebenfalls. Das sind im Übrigen alles Punkte aus den Hephata Leitlinien.
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    Hallo Kirche!?
Bisher beispiellose arrogante, selbstherrliche und willkürliche Vorgehensweise einer diakonischen Einrichtung. Toll zu sehen, dass Menschen aufstehen und sich für Anne Fießler einsetzen! Ob sich die Kirche auch mal für Nächstenliebe und Menschenwürde einsetzt?
Quelle: siehe Artikel und zahlreiche Leserbriefe in der HNA und HNA online
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Stichwort
Liebe Frau Reinhard. Merken sie eigentlich nicht dass das was sie hier betreiben beleidigend und nah dran am Wort Mobbing ist? Sie Beschuldigen Menschen die ihren Namen nicht Wahllos im Internet posten als Schuldige und Mobber! Sagen, dass diese ihr Gesicht nicht im Spiegel ertragen können und kein Gewissen haben. Gehts noch??? Das ist ein öffentliches Forum und wer ihre Meinung nicht teilt hat ein Recht dazu!!!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Stichwort
Hey Frau Reinhardt: Das ist doch nur eine weitere Episode in ihrem Kampf gegen die Einrichtung. Wer sie kennt, der kennt ihren Frust weil sie selber erfolglos und Mediengeil sind. Nächstenliebe ist wenn man sich dafür nicht in der Presse feiern und ablichten lässt. Hierzu benutzen sie sogar Tote wie Josef. Der hätte mit der richtigen Pflege noch leben können! Schämen sie sich !
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Wenn es wirklich stimmt, dass Frau Fießler solch ein "fachlich qualifizierter Mitarbeiter" ist, und in Deutschland solch ein eklatanter Pflegenotstand aufgrund des Fachkräftemangels herrscht, warum sucht sie sich dann nicht einen neuen Job?
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Hey, wie ich das verstanden habe, hatte sie während der Arbeitszeit eine Art von Nebenerwerb. Ob sie hierfür Zahlungen erhalten hat weiß nur sie. Ich finde, dass es sich hier an der Grenze zur Schwarzarbeit im Dienstverhältniss anhört. Ob jemand da sympatische ist oder nicht, soetwas gehört sich nicht. Ich bin zwar der Meinung dass eine Abmahnung genügt hätte, aber das Unternehmen muss wirtschaften.
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ich möchte nicht, dass mit meiner Kirchensteuer Leute finanziert werden, die während der Arbeitszeit mit dem Kopf ganz woanders sind. Ausserdem soll sie insgesamt dem Arbeitgeber gegenüber nicht gerade loyal gewesen sein, das hat nichts mit Mobbing zu tun.
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    Stichwort
Bald Hier: Eine Neue Petition mit dem Titel: 1.GEGEN FRAU Barbara Reinhardt! Jeder hat ein Recht darauf seine Meinung zu äüßern ohne von dieser Person beleidigt zu werden. 2. Für die Zwangseinweisung der o.g. Frau und Behandlung ihrer Störung ( Verdrehung von Fakten und Verfolgungssyndrom ). Gruß Anne Havel P.s. Gibt es gegen sie auch was von Ratiopharm?
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m.E. ziemlich frech, dass viele Befürworter von christlicher Nächstenliebe schwadronieren, wobei das eigentlich wenig mit dem Thema zu tun hat. Ausserdem stört es mich allgemein, dass viele schnell mit christlichen Tugenden argumentieren, wenn es ihnen in den Kram passt, sie aber selber gar nicht in der Kirche sind.
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Letztendlich muss die Einrichtung wie jede andere auch wirtschaften. Und wenn wie unterstellt wird - die persönliche und fachliche Qualität so schlecht ist - wird es vielleicht Zeit sich neue Mitarbeiter zu suchen. Und Frau Fießler kann froh sein, dass sie da weg ist.
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Wenn ich mir die Komments von Frau Reinhard durchlese, die selbst jeden, der eine andere Meinung vertritt beleidigt und durch den Dreck zieht, dann verstehe ich dass diese und ihre Freundin "gemobbt " werden. In dem Fall ist es jedoch nur berechtigte Kritik und kein Mobbing. Die Frau hat gegen einen geltenden Arbeitsvertrag verstossen und BASTA! Wer mit sozialem argumentiert erkennt nicht, dass diese azozial ist. Gruß: LarsL@Freenet.de ( Nicht anonym )
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Sie hat Arbeitszeit veruntreut und durch die Inanspruchname der Unfallversicherung auch einen Betrug begangen. An den Pranger und raus mit ihr. Die Petition ist eh einseitig geschrieben und zielt nur darauf ab eine "kleine arme Frau" vor einem monströsen Unternehmen zu schützen. Nur ist sie nicht unschuldig oder arm und gehört weg!!!
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Also ich durfte Frau Fießler kennen lernen und kann nur eines sagen: Die muss da weg und in eine Einrichtung wo IHR geholfen wird. Sie spricht von Verschwörungstheorien und leidet an Verfolgungswahn. Ihr Verhalten wird nicht reflektiert und hinterfragt. In meinen Augen: Kündigung dank Leistungsunvermögen!
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Wenn es wirklich stimmt, dass Frau Fießler solch ein "fachlich qualifizierter Mitarbeiter" ist, und in Deutschland solch ein eklatanter Pflegenotstand aufgrund des Fachkräftemangels herrscht, warum sucht sie sich dann nicht einen neuen Job?
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Wenn es wirklich stimmt, dass Frau Fießler solch ein "fachlich qualifizierter Mitarbeiter" ist, und in Deutschland solch ein eklatanter Pflegenotstand aufgrund des Fachkräftemangels herrscht, warum sucht sie sich dann nicht einen neuen Job?
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    Stichwort
Selten wird jemand grundlos unbeliebt. Hier wird Mobbing gegen den Vorstand und eine gewisse andere Mitarbeiterin bertieben. Und die Seite scheint unter den Fittichen von Frau Reinhard zu stehen. Die Darstellung ist mir zu einseitig und daher zumindest in Teilen fehlerhaft. Die Sache mit dem Dienstunfallschutz ist klar. Wenn ihr von Vorgesetzter Stelle gesagt wird, dass dies nicht in der Versicherten Zeit zu leisten ist, dann soll sie den Menschen nach Freierabend helfen. Das wäre christlich. Und Anaonym muss ich mich nicht halten. Zwar gehe ich davon aus, dass Frau Reinhard auch hier unqua
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