Änderungen an der Petition

29.09.2014 13:31 Uhr

Spezifizierung der Fluchtgründe nach Angaben der Geflüchteten.
Neuer Petitionstext: // Solidaritätserklärung von GewerkschaftsaktivistInnen für die Geflüchteten, die heute das Berliner DGB-Haus besetzt haben // English version below //

Heute haben Geflüchtete der Gruppe Refugee Struggle for Freedom das Berliner DGB-Haus am Wittenbergplatz besetzt, um von den Gewerkschaften Unterstützung für ihren Kampf einzufordern. Wir begrüßen sie hier als unsere KollegInnen, denn wie wir gehören sie zu den Lohnabhängigen. Außerdem drücken wir unsere Unterstützung für ihre politischen Forderungen aus. Dass Geflüchtete und Gewerkschaften zusammen gehören, zeigten auch schon die Aktionen der „Non-Citizens“ in München, die sich 2013 zwei Wochen lang im Münchner Gewerkschaftshaus aufhielten, und die Geflüchteten von „Lampedusa in Hamburg“, die als ver.di-Mitglieder um ihre Arbeitsrechte kämpfen.

In Deutschland wird Geflüchteten das Recht auf legale Arbeit verweigert. Sie werden in die illegalisierte Arbeit gezwungen, haben dort keinerlei Sicherheiten, ihr geringer Lohn wird ihnen oft vorenthalten. Im Ausland gemachte Ausbildungen werden meist nicht anerkannt, nicht anerkannte Geflüchtete dürfen die Schulen und Hochschulen nicht besuchen. Die dringenste Forderung aber ist, dass die Geflüchteten einen festen Aufenthalt in Deutschland bekommen und nicht mehr von Abschiebung in Tod und Armut bedroht werden. Sie müssen das Recht haben, hier ein sicheres Leben zu führen, sich frei zu bewegen, zu wohnen und zu arbeiten.

Die Geflüchteten kamen nach Deutschland aufgrund von Kriegen Diktaturen und Armut, religiöser Verfolgung, für die die deutsche Regierung mit verantwortlich ist. Viele von ihnen sterben auf der Flucht, durch die Abriegelung der europäischen Grenzen ertrinken Tausende. Deutschland lässt aufgrund der „Dublin II“-Verträge fast niemanden herein. Deutsche Kriegseinsätze und Waffenlieferungen in alle Welt müssen ein Ende haben. Die NATO-Militäreinsätze der letzten Jahre in Afghanistan, Irak oder Libyen zwangen die Menschen, ihre Heimat zu verlassen.

Wir sind der Überzeugung, dass legal angestellte Beschäftigte und Geflüchtete gemeinsam für ihre Interessen kämpfen können. Viele migrantische ArbeiterInnen werden trotz Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis am Arbeitsmarkt diskriminiert, in prekäre Arbeit gedrängt, ihre Ausbildungen werden nicht anerkannt. Die Hartz-Gesetze haben Millionen Menschen in Deutschland ans Existenzminimum gebracht. Andere müssen sich als ZeitarbeiterInnen verdingen. Wir Lohnabhängige sind die VerliererInnen der Krise und lassen uns nicht in Menschen mit und ohne Aufenthaltsrecht spalten – sondern kämpfen gemeinsam gegen Abschiebung und Prekarisierung. Geflüchtete ArbeiterInnen sind nicht unsere Konkurrenz, sondern unsere MitkämpferInnen um die Umverteilung des Reichtums und die Verteilung der Arbeit auf alle.

Unsere Solidarität kann nicht nur symbolisch sein: Wir fordern die Aufnahme der Geflüchteten als Gewerkschaftsmitglieder mit vollem Rechtsschutz. Wir rufen die Gewerkschaftsführungen außerdem zur politischen Unterstützung auf. Durch die Mitorganisation von Kundgebung und Demonstrationen, bundesweite Treffen von Gewerkschaften und Geflüchteten sowie die Vermittlung von Treffen mit verantwortlichen PolitikerInnen können Gewerkschaften unmittelbare Unterstützung für unsere geflüchteten KollegInnen leisten.

Mit kollegialen Grüße,
solidarische GewerkschafterInnen und AktivistInnen

ErstunterzeichnerInnen:

Erdogan Kaya, Vorsitzender ver.di Migrationsausschuss (Angabe zur Kennz. d. Person)
AK undokumentierte Arbeit in ver.di
Labournet Germany
Andreas Kuhl, Geschäftsführung ver.di Jugend Berlin
IG Bildende Kunst (Wien)
Stefan Bommer, ver.di-Mitglied, Dipl.-Pol., gewerkschaftliche Jugend- und Erwachsenenbildung, Berlin
Hartwig Schuck, ver.di-Mitglied, Berlin
Hilke Rusch, Berlin
Naemi Eifler, Sozialarbeiterin
Matthias Peitsch, ver.di-Mitglied, Berlin
David Scheller, Dipl.-Soz., ver.di, Berlin
Annekathrin Müller, GEW Mitglied
Katrin Hunsicker, ver.di-Mitglied
Sonja Schulz, Netzwerk-Deutschkurse für alle!
Ante Winkler, ver.di-Mitglied
Inga Nüthen, GEW-Berlin (HBS-Stipendiatin)
Barbara Umrath, GEW
Ruth Luschnat , Einzelfallhelferin, 12059 Berlin Mitglied bei Verdi
Jana Werner, Mitglied von ver.di Bezirk Leipzig und Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung
Melanie Bittner
Emmanuel Ndahayo
Ulrike A. C. Müller, Berlin, GEW
Barbara Vanhauer
Joachim Kayer, Tübingen
Harald Stubbe, Internationalistiche Gewerkschaft IWW, Betriebsgruppe Eurest
Diana Schellenberg, Dipl.-Psych., Berlin
Subversiv, e.V., Berlin
Aimo Belling, ver.di-Mitglied

weitere Unterschriften unter www.klassegegenklasse.org/gewerkschafterinnen-in-solidaritat-mit-gefluchteten-im-dgb-haus/ Neue Begründung: Solidarity declaration of trade union activists with the refugees who occupied the Berlin DGB building today

Today, refugees from the group Refugee Struggle for Freedom have occupied the Berlin DGB building at Wittenbergplatz in oder to demand support for their struggle from the trade unions. We salute them here expressly as our colleagues, since they, like us, belong to the wage-workers. Moreover, we support their political demands. The fact that refugees and trade-unions belong together was already evidenced by the “Non-Citizen” actions in Munich who stayed in the Munich trade union building for two weeks in 2013, and the “Lampedusa in Hamburg” refugee group who fight for their right to work as members of ver.di.

In Germany, refugees are denied the right to legally work. They are forced into illegal labor, don’t have any kind of security there, their meager wage often won’t be paid out. Usually, education achieved in other countries is not recognized, and non-recognized refugees are not allowed to go to school or university here. But the most pressing demand is that refugees need a permanent right of residence in Germany and won’t be threatened by deportation to poverty and death anymore. They need to have the right to live a safe life here, and move, stay and work freely.

The refugees came to Germany because of war wars, dictatorships and poverty, relugious persefution for which the German government is partially responsible. Many of them die in the process, thousands drown through the blocking of the European borders. Germany does not grant free access to anybody because of the “Dublin” treaties. German war missions and arms shipments all over the world need to stop. The NATO missions of the last years in Afghanistan, Iraq or Libya forced the people to leave their homes.

We are convinced that legally employed workers and refugees can fight together for their interests. Many migrant workers are discriminated on the labor market despite their legal permisson to stay and work, they are forced into precarious work, their education is not recognized. The Hartz laws brought millions of people in Germany to the brink of poverty. Others need to work as temporary workers. We, the workers, are the losers of the crisis and we won’t be divided into people with and without residence permits – but we will fight together against deportation and precarization. Refugee workers are not our competition, they are our fellow fighters for the redistribution of wealth and work among everybody.

Our solidarity can not stay symbolic: We demand the acceptance of the refugees as trade union members with full legal protection. We call on the trade union leaderships for political support. Through the joint organization of rallies and demonstrations, nation-wide meetings of trade unions and refugees and the organization of meetings with the accountable politicians, trade unions can create direct support for our refugee colleagues.

In solidarity,
trade union activists

First signatures:

Erdogan Kaya, Vorsitzender ver.di Migrationsausschuss (Angabe zur Kennz. d. Person)
AK undokumentierte Arbeit in ver.di
Labournet Germany
Andreas Kuhl, Geschäftsführung ver.di Jugend Berlin
Stefan Bommer, ver.di-Mitglied, Dipl.-Pol., gewerkschaftliche Jugend- und Erwachsenenbildung, Berlin
Hartwig Schuck, ver.di-Mitglied, Berlin
Hilke Rusch, Berlin
Naemi Eifler, Sozialarbeiterin
Matthias Peitsch, ver.di-Mitglied, Berlin
David Scheller, Dipl.-Soz., ver.di, Berlin
Annekathrin Müller, GEW Mitglied
Katrin Hunsicker, ver.di-Mitglied
Sonja Schulz, Netzwerk-Deutschkurse für alle!
Ante Winkler, ver.di-Mitglied
Inga Nüthen, GEW-Berlin (HBS-Stipendiatin)
Barbara Umrath, GEW
Ruth Luschnat , Einzelfallhelferin, 12059 Berlin Mitglied bei Verdi
Jana Werner, Mitglied von ver.di Bezirk Leipzig und Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung
Melanie Bittner
Emmanuel Ndahayo
Ulrike A. C. Müller, Berlin, GEW
Barbara Vanhauer
Joachim Kayer, Tübingen
Harald Stubbe, Internationalistiche Gewerkschaft IWW, Betriebsgruppe Eurest
Diana Schellenberg, Dipl.-Psych., Berlin
Subversiv, e.V., Berlin
Aimo Belling, ver.di-Mitglied

more signatures here: www.klassegegenklasse.org/gewerkschafterinnen-in-solidaritat-mit-gefluchteten-im-dgb-haus/

Änderungen an der Petition

27.09.2014 09:22 Uhr

Link zu weiteren Unterschriften:
www.klassegegenklasse.org/gewerkschafterinnen-in-solidaritat-mit-gefluchteten-im-dgb-haus/
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Heute haben Geflüchtete der Gruppe Refugee Struggle for Freedom das Berliner DGB-Haus am Wittenbergplatz besetzt, um von den Gewerkschaften Unterstützung für ihren Kampf einzufordern. Wir begrüßen sie hier als unsere KollegInnen, denn wie wir gehören sie zu den Lohnabhängigen. Außerdem drücken wir unsere Unterstützung für ihre politischen Forderungen aus. Dass Geflüchtete und Gewerkschaften zusammen gehören, zeigten auch schon die Aktionen der „Non-Citizens“ in München, die sich 2013 zwei Wochen lang im Münchner Gewerkschaftshaus aufhielten, und die Geflüchteten von „Lampedusa in Hamburg“, die als ver.di-Mitglieder um ihre Arbeitsrechte kämpfen.

In Deutschland wird Geflüchteten das Recht auf legale Arbeit verweigert. Sie werden in die illegalisierte Arbeit gezwungen, haben dort keinerlei Sicherheiten, ihr geringer Lohn wird ihnen oft vorenthalten. Im Ausland gemachte Ausbildungen werden meist nicht anerkannt, nicht anerkannte Geflüchtete dürfen die Schulen und Hochschulen nicht besuchen. Die dringenste Forderung aber ist, dass die Geflüchteten einen festen Aufenthalt in Deutschland bekommen und nicht mehr von Abschiebung in Tod und Armut bedroht werden. Sie müssen das Recht haben, hier ein sicheres Leben zu führen, sich frei zu bewegen, zu wohnen und zu arbeiten.

Die Geflüchteten kamen nach Deutschland aufgrund von Kriegen und Armut, für die die deutsche Regierung mit verantwortlich ist. Viele von ihnen sterben auf der Flucht, durch die Abriegelung der europäischen Grenzen ertrinken Tausende. Deutschland lässt aufgrund der „Dublin II“-Verträge fast niemanden herein. Deutsche Kriegseinsätze und Waffenlieferungen in alle Welt müssen ein Ende haben. Die NATO-Militäreinsätze der letzten Jahre in Afghanistan, Irak oder Libyen zwangen die Menschen, ihre Heimat zu verlassen.

Wir sind der Überzeugung, dass legal angestellte Beschäftigte und Geflüchtete gemeinsam für ihre Interessen kämpfen können. Viele migrantische ArbeiterInnen werden trotz Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis am Arbeitsmarkt diskriminiert, in prekäre Arbeit gedrängt, ihre Ausbildungen werden nicht anerkannt. Die Hartz-Gesetze haben Millionen Menschen in Deutschland ans Existenzminimum gebracht. Andere müssen sich als ZeitarbeiterInnen verdingen. Wir Lohnabhängige sind die VerliererInnen der Krise und lassen uns nicht in Menschen mit und ohne Aufenthaltsrecht spalten – sondern kämpfen gemeinsam gegen Abschiebung und Prekarisierung. Geflüchtete ArbeiterInnen sind nicht unsere Konkurrenz, sondern unsere MitkämpferInnen um die Umverteilung des Reichtums und die Verteilung der Arbeit auf alle.

Unsere Solidarität kann nicht nur symbolisch sein: Wir fordern die Aufnahme der Geflüchteten als Gewerkschaftsmitglieder mit vollem Rechtsschutz. Wir rufen die Gewerkschaftsführungen außerdem zur politischen Unterstützung auf. Durch die Mitorganisation von Kundgebung und Demonstrationen, bundesweite Treffen von Gewerkschaften und Geflüchteten sowie die Vermittlung von Treffen mit verantwortlichen PolitikerInnen können Gewerkschaften unmittelbare Unterstützung für unsere geflüchteten KollegInnen leisten.

Mit kollegialen Grüße,
solidarische GewerkschafterInnen und AktivistInnen

ErstunterzeichnerInnen:

Erdogan Kaya, Vorsitzender ver.di Migrationsausschuss (Angabe zur Kennz. d. Person)
AK undokumentierte Arbeit in ver.di
Labournet Germany
Andreas Kuhl, Geschäftsführung ver.di Jugend Berlin
IG Bildende Kunst (Wien)
Stefan Bommer, ver.di-Mitglied, Dipl.-Pol., gewerkschaftliche Jugend- und Erwachsenenbildung, Berlin
Hartwig Schuck, ver.di-Mitglied, Berlin
Hilke Rusch, Berlin
Naemi Eifler, Sozialarbeiterin
Matthias Peitsch, ver.di-Mitglied, Berlin
David Scheller, Dipl.-Soz., ver.di, Berlin
Annekathrin Müller, GEW Mitglied
Katrin Hunsicker, ver.di-Mitglied
Sonja Schulz, Netzwerk-Deutschkurse für alle!
Ante Winkler, ver.di-Mitglied
Inga Nüthen, GEW-Berlin (HBS-Stipendiatin)
Barbara Umrath, GEW
Ruth Luschnat , Einzelfallhelferin, 12059 Berlin Mitglied bei Verdi
Jana Werner, Mitglied von ver.di Bezirk Leipzig und Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung
Melanie Bittner
Emmanuel Ndahayo
Ulrike A. C. Müller, Berlin, GEW
Barbara Vanhauer
Joachim Kayer, Tübingen
Harald Stubbe, Internationalistiche Gewerkschaft IWW, Betriebsgruppe Eurest
Diana Schellenberg, Dipl.-Psych., Berlin
Subversiv, e.V., Berlin
Aimo Belling, ver.di-Mitglied

weitere Unterschriften unter www.klassegegenklasse.org/gewerkschafterinnen-in-solidaritat-mit-gefluchteten-im-dgb-haus/ Neue Begründung: Solidarity declaration of trade union activists with the refugees who occupied the Berlin DGB building today

Today, refugees from the group Refugee Struggle for Freedom have occupied the Berlin DGB building at Wittenbergplatz in oder to demand support for their struggle from the trade unions. We salute them here expressly as our colleagues, since they, like us, belong to the wage-workers. Moreover, we support their political demands. The fact that refugees and trade-unions belong together was already evidenced by the “Non-Citizen” actions in Munich who stayed in the Munich trade union building for two weeks in 2013, and the “Lampedusa in Hamburg” refugee group who fight for their right to work as members of ver.di.

In Germany, refugees are denied the right to legally work. They are forced into illegal labor, don’t have any kind of security there, their meager wage often won’t be paid out. Usually, education achieved in other countries is not recognized, and non-recognized refugees are not allowed to go to school or university here. But the most pressing demand is that refugees need a permanent right of residence in Germany and won’t be threatened by deportation to poverty and death anymore. They need to have the right to live a safe life here, and move, stay and work freely.

The refugees came to Germany because of war and poverty, for which the German government is partially responsible. Many of them die in the process, thousands drown through the blocking of the European borders. Germany does not grant free access to anybody because of the “Dublin” treaties. German war missions and arms shipments all over the world need to stop. The NATO missions of the last years in Afghanistan, Iraq or Libya forced the people to leave their homes.

We are convinced that legally employed workers and refugees can fight together for their interests. Many migrant workers are discriminated on the labor market despite their legal permisson to stay and work, they are forced into precarious work, their education is not recognized. The Hartz laws brought millions of people in Germany to the brink of poverty. Others need to work as temporary workers. We, the workers, are the losers of the crisis and we won’t be divided into people with and without residence permits – but we will fight together against deportation and precarization. Refugee workers are not our competition, they are our fellow fighters for the redistribution of wealth and work among everybody.

Our solidarity can not stay symbolic: We demand the acceptance of the refugees as trade union members with full legal protection. We call on the trade union leaderships for political support. Through the joint organization of rallies and demonstrations, nation-wide meetings of trade unions and refugees and the organization of meetings with the accountable politicians, trade unions can create direct support for our refugee colleagues.

In solidarity,
trade union activists

First signatures:

Erdogan Kaya, Vorsitzender ver.di Migrationsausschuss (Angabe zur Kennz. d. Person)
AK undokumentierte Arbeit in ver.di
Labournet Germany
Andreas Kuhl, Geschäftsführung ver.di Jugend Berlin
Stefan Bommer, ver.di-Mitglied, Dipl.-Pol., gewerkschaftliche Jugend- und Erwachsenenbildung, Berlin
Hartwig Schuck, ver.di-Mitglied, Berlin
Hilke Rusch, Berlin
Naemi Eifler, Sozialarbeiterin
Matthias Peitsch, ver.di-Mitglied, Berlin
David Scheller, Dipl.-Soz., ver.di, Berlin
Annekathrin Müller, GEW Mitglied
Katrin Hunsicker, ver.di-Mitglied
Sonja Schulz, Netzwerk-Deutschkurse für alle!
Ante Winkler, ver.di-Mitglied
Inga Nüthen, GEW-Berlin (HBS-Stipendiatin)
Barbara Umrath, GEW
Ruth Luschnat , Einzelfallhelferin, 12059 Berlin Mitglied bei Verdi
Jana Werner, Mitglied von ver.di Bezirk Leipzig und Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung
Melanie Bittner
Emmanuel Ndahayo
Ulrike A. C. Müller, Berlin, GEW
Barbara Vanhauer
Joachim Kayer, Tübingen
Harald Stubbe, Internationalistiche Gewerkschaft IWW, Betriebsgruppe Eurest
Diana Schellenberg, Dipl.-Psych., Berlin
Subversiv, e.V., Berlin
Aimo Belling, ver.di-Mitglied

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