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  • Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt

    06-06-17 09:50 Uhr

    zu geringe Verbreitung der Petition; mittlerweile haben sich die Ereignisse verdichtet.

    neuestes Beispiel um die Politik zu "verstehen":
    Der durch acht Schüsse (!) getötete Kindermörder von Cham war wie bekannt vorbestraft. Status Duldung, ausreisepflichtig und mit Fußfessel an seine GU gebunden.
    Warum wurde ein Straftäter, der zudem wahrscheinlich (nicht bestätigt) mit Drogen zu tun hatte, GERICHTLICH ANGEORDNET in einer kleinen (18 Plätze) Unterkunft mit Frauen und Kindern und unzureichender Sanitärraumsituation am Rande einer kleinen Gemeinde direkt an der Nähe der tschech. Grenze untergebracht?
    Bisher sucht man diese Information in den Medien vergeblich....

    Danke an alle Unterstützer der Menschen, Menschlichkeit und Menschenrechte.

  • Änderungen an der Petition

    04-07-16 12:47 Uhr

    ein aktuelles Beispiel zur Anschaulichkeit des Begehrens


    Neue Begründung: Die ehrenamtliche Arbeit der Menschen die sich in den vielen Helferkreisen organisieren wird so teilweise zunichte gemacht.
    Dies steht zudem im Gegensatz zu den Belobigungen und den Ehrungen der Ehrenamtlichen wie z.B. beim Staatsempfang der Bayerischen Staatsregierung unter Sozialministerin Emilia Müller im vergangenen Juli für bayerische Helfer und Organisationen.
    Stärken sie den Rücken der Ehrenamtlichen mit deren Hilfe die Betreuung der zu uns geflüchteten Menschen erst möglich ist. Ermöglichen sie den Geflüchteten eine menschenwürdige Zeit in unserem Land solange sie bei uns Schutz suchen.
    Hier eine Beschreibung eines Beispiels wie es gerade in der Nähe von Augsburg passiert ist:
    grandhotel-cosmopolis.org/de/2016/06/30/they-came-to-me-like-to-someone-who-killed-20-people/


  • Änderungen an der Petition

    29-06-16 09:35 Uhr

    Syntax


    Neuer Petitionstext: Die ehrenamtliche Arbeit der Helferkreise, die sich bayernweit um die Aufrechterhaltung der ethischen Grundsätze im Umgang mit geflüchteten Menschen aktiv bemühen, wird durch die Anordnungen z.B. der Landratsämter teilweise komplett zunichte gemacht.
    Es werden Menschen aus sich langsam aufbauenden und sich stabilisierenden Verhältnissen wieder herausgerissen und in unmenschliche Großhallen und Sammelunterkünfte oft weit ab vom Schuss umgesiedelt.
    Dazu gehören Traglufthallen in denen es im Sommer eine unerträgliche Hitze hat und Industriegebiete ohne oder mit mangelhafter Anbindung an den ÖPNV.
    Kinder die gerade in Schulen Fuß gefasst haben oder Jugendliche die einen Praktikumsplatz bekamen kommen erneut in solche Großlager.
    Oft werden die eigentlich erwünschten dezentrale dezentralen Unterkünfte (wie sie der Kabinettsbeschluss (...) zur Integrationshilfe vorsieht) wieder aufgelöst aufgelöst, und die Bewohner aus ihrem Umfeld der Helfer (Arzbesuche, Amtsgänge, Übersetzungen, Einkaufsfahrten etc.) in weit entfernte solche eigentlich zu schließenden Massenlagern wieder kaserniert.
    Das verstößt gegen die eine menschenwürdige Behandlung und dient u.a. dem Profit der Betreiber solcher Großunterkünfte.
    Deswegen:
    Ordnen sie Herr Ministerpräsident an und sorgen sie dafür, dass der Kabinettsbeschluss zur Integrationshilfe in den bayerischen Behörden eingehalten wird:
    werden muss:
    damit zukünftig die Großunterkünfte anstatt der dezentralen Unterkünfte geschlossen werden wie es der Kabinettsbeschlus Kabinettsbeschluss eigentlich längerfristig vorsieht.
    Dies ist Wir sehen dies als ihre Pflicht als demokratisch gewählter Volksvertreter.
    Über den bayerischen Flüchtlingsrat sind viele solcher beschlusswidrigen Vorfälle dokumentiert.


    Neue Begründung: Die ehrenamtliche Arbeit der Menschen die sich in den vielen Helferkreisen organisieren wird so teilweise zunichte gemacht.
    Dies steht zudem im krassen Gegensatz zu den Belobigungen und den Ehrungen der Ehrenamtlichen wie z.B. beim Staatsempfang der Bayerischen Staatsregierung unter Sozialministerin Emilia Müller im vergangenen Juli für bayerische Helfer und Organisationen
    Organisationen.
    Stärken sie den Rücken der Ehrenamtlichen ohne mit deren Hilfe die Betreuung der zu uns geflüchteten Menschen faktisch nicht erst möglich ist. Ermöglichen sie den Geflüchteten eine menschenwürdige Zeit in unserem Land solange sie bei uns Schutz suchen.


  • Änderungen an der Petition

    29-06-16 09:14 Uhr

    Berichtigungen des Wortlauts und kleine Ergänzungen ohne den Inhalt zu verändern.


    Neuer Petitionstext: Die ehrenamtliche Arbeit der Helferkreise, die sich bayernweit um die Aufrechterhaltung der ethischen Grundsätze im Umgang mit geflüchteten Menschen aktiv bemühen, wird durch die Anordnungen z.B. der Landratsämter teilweise komplett zunichte gemacht.
    Es werden Menschen aus sich langsam aufbauenden und sich stabilisierenden Verhältnissen wieder herausgerissen und in unmenschliche Großhallen und Sammelunterkünfte oft weit ab vom Schuss umgesiedelt.
    Dazu gehören Traglufthallen in denen es im Sommer eine unerträgliche Hitze hat.
    hat und Industriegebiete ohne oder mit mangelhafter Anbindung an den ÖPNV.
    Kinder die gerade in Schulen Fuß gefasst haben oder Jugendliche die einen Praktikumsplatz bekamen kommen erneut in solche Großlager.
    Oft werden in dezentralen die eigentlich erwünschten dezentrale Unterkünfte (wie sie ein der Kabinettsbeschluss (...) zur Integrationshilfe vorsieht) wieder aufgelöst und die Bewohner aus ihrem Umfeld der Helfer (Arzbesuche, Amtsgänge, Übersetzungen, Einkaufsfahrten etc.) in weit entfernte solche eigentlich zu schließenden Massenlagern wieder kaserniert.
    Das verstößt gegen die menschenwürdige Behandlung und dient rein u.a. dem Profit der Betreiber solcher Großunterkünfte.
    Deswegen:
    Ordnen sie Herr Ministerpräsident an und sorgen sie dafür, dass der Kabinettsbeschluss zur Integrationshilfe in den bayerischen Behörden eingehalten wird so dass wird:
    damit zukünftig
    die Großunterkünfte anstatt der dezentralen Unterkünfte geschlossen werden wie es der Kabinettsbeschlus vorsieht.
    Dies ist ihre Pflicht als demokratisch gewählter Volksvertreter.
    Der bayerische Über den bayerischen Flüchtlingsrat hat sind viele solche solcher beschlusswidrigen Vorfälle dokumentiert.


    Neue Begründung: Die ehrenamtliche Arbeit der Menschen die sich in den vielen Helferkreisen organisieren wird so teilweise zunichte gemacht. Die
    Dies
    steht zudem im krassen Gegensatz zu den Belobigungen und den Ehrungen der Ehrenamtlichen wie z.B. beim Staatsempfang der Bayerischen Staatsregierung unter Sozialministerin Emilia Müller im vergangenen Juli.
    Juli für bayerische Helfer und Organisationen
    Stärken sie den Rücken der Ehrenamtlichen ohne deren Hilfe die Betreuung der zu uns geflüchteten Menschen faktisch nicht möglich wäre. ist. Ermöglichen sie den Geflüchteten eine menschenwürdige Zeit in unserem Land solange sie bei uns Schutz suchen.