Änderungen an der Petition

20.11.2015 21:38 Uhr

grammatikalische Änderungen
Neuer Petitionstext: Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,
Sehr geehrter Herr Minister Dr. Spaenle,
Sie haben sich entschieden entschieden, für uns Bürger einen neuen Konzertsaal mit bester Akustik zu bauen.
Soll östlich der Isar nun ein Dritter Konzertsaal entstehen?
75% aller Kulturstätten (Museen, Oper, Theater, Konzertsäle) befinden sich östlich der Mariensäule. Im Westen gibt es Schloss Nymphenburg und die Pasinger Fabrik – sonst nichts.
Das Ziel dieser Petition ist es, den Bürgern in Münchens Westen auch einen Kulturraum zu geben.
München als Kulturstadt könnte weltweit Einzigartiges anbieten: Eine Kulturachse quer durch die Stadt.
Ein Kunstpark-Ost, das Museums Areal im Zentrum und ein Musik-Quartier im Westen
– alles kostengünstig für jeden Bürger und Besucher verbunden durch die S-Bahn Stammstrecke.
Herr Ministerpräsident, Herr Kultusminister,
Führen Sie die qualitätsbewusste Kulturpolitik Ihrer Vorgänger in die Zukunft. Geben Sie uns Steuerzahlern eine großzügige und zukunftsweisende städtebauliche Lösung, arbeiten sie für Münchens Strahlkraft in der Welt.
Worin liegt der Vorteil für München mit einem kleinen Saal in einem östlichen Werksviertel?
Neue Begründung: „München braucht einen Konzertsaal der dem Ruf der Landeshauptstadt als internationale Musikmetropole gerecht wird“ (M. Jansons, Chefdirigent des Symphonieorchesters d. Bayer. Rundfunks).
Wir wollen mehr für unsere Steuergelder:
Ein modernes Wahrzeichen der Kultur in München – sichtbar für Münchner und ihre Gäste
Gäste.
Rosenberg u. Zettls Paketposthalle von 1969 steht lässt sich als Hülle für einen neuen Saal verwenden und der weltberühmte Konzertsaal in Luzern (1998 Plätze) passt hinein würde problemlos hineinpassen – warum viel Geld für einen kleineren Neubau ausgeben.
an anderer Stelle ausgeben. Und es wäre noch Platz für weitere Kulturbauten und/oder die Musikhochschule.
Die Bayer. Bayerische Regierung hat € 250 Millionen für diesen Saal versprochen. In der Paketposthalle können dafür 3.200 Sitzplätze entstehen.
Zwei weitere, kleinere Säle finden ebenfalls Platz unter dem „Firmament“ dieses Industriedenkmals. Dies ermöglicht gleichzeitiges Proben und Aufführen großer und kleinerer Veranstaltungen –
diese gemeinsame Nutzung spart jährlich, lt. Studie, € 700 000,- Betriebskosten.