Տարածաշրջան: Berlin
Հաջողություն

NICHT SCHON WIEDER ... das Kindertheater retten

Դիմումը հասցեագրված է
Sarah Wedl-Wilson, Senatorin für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Stefan Evers, Senator für Finanzen und an Bürgermeister Kai Wegner

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Դիմումը նպաստեց հաջողությանը

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Դիմումը նպաստեց հաջողությանը

  1. Սկսվել է հունիսի 2025
  2. Հավաքածուն ավարտված է
  3. Ուղարկված է
  4. Երկխոսություն
  5. Հաջողություն

Դիմումը հաջողությամբ ընդունվեց։

նորություններ

11.09.2025, 07:29

Die zugesicherte Basisförderung für 2026 und 2027 bedeutet nicht, dass das FELD Theater auch sein Programm anbieten kann! Die Basisförderung sichert lediglich das Betreiben des Hauses.
Als Freies Produktionshaus braucht es jedoch zusätzliche finanzielle Mittel für die Eigen- und Koproduktionen durch Künstler*innen und Gruppen der „Freien Szene“, die bei uns zu Gast sind - zu FELD kommen immer wieder neue Gäste.

Sarah Wedl-Wilson, die neue Senatorin, hat zwar die Kulturkürzungen von 160 Millionen auf 110 Milliionen - also um rund 50 Millionen - mindern können. Doch ihre Sparideen im Haushaltsentwurf sind immer noch sehr vage und gehen mehrheitlich zu Lasten der „Freien Szene“.
Melanie Kühnemann-Grunow, die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion spricht sogar von einem "Angriff auf die Freie Szene“, von einem Versprechen, die freie Kultur zu schützen, sei wenig zu sehen.
Das Haus und sein preisgewürdigtes Programm darf nicht den Etatkürzungen zum Opfer fallen.

Bitte leitet deshalb die Petition auch weiter: An eure Freund:innen, Nachbar:innen,
Kolleg:innen, Eltern, Großeltern ..., damit wir die Unterschriften noch vor den Haushaltsberatungen des
an die Adressat:innen der Petition übergeben können.

Vielen Dank

Kiezinitiative zur Rettung des Theaters am Winterfeldtpaltz



28.07.2025, 14:08

Der Senat hat seinen Doppelhaushalt 2026/27 beschlossen.
Mit Freude haben wir die Jury-Empfehlung gelesen, die Basisförderung von FELD in 2026 und 2027 in jeweiliger Höhe von 220.000,00 €/Jahr fortzusetzen. Wir sehen darin auch die Wertschätzung der geleisteten Theaterarbeit und die In-Aussichtstellung ihrer Fortführung.
Konkret heißt es:
 Vulnerable Einrichtungen wie die Kinder- und Jugendtheater werden mit 1,5 Prozent belastet. (Die großen Bühnen tragen die doppelte Last von 3 %,) Entsprechende Zuwendungsbescheide wurden bereits verschickt, die Häuser müssen planen. Die Fördertöpfe für die Freie Szene werden – laut Zusage der Senatorin - nicht angetastet. Man kann also vorsichtig von einer gewissen Entspannung sprechen.
Und wie man hört, sind die Rückmeldungen aus der Szene positiv.
Dem schließen wir uns an, aber wir setzen unsere Treffen und Aktionen fort, weil es weiterer Anstrengungen bedarf, die Arbeit nachhaltig und kontinuierlich zu sichern und zu schützen.



Ավելին Մշակույթ-ի մասին

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