Änderungen an der Petition

19.06.2014 20:54 Uhr

Kommentar zur Senatssitzung der GU am 18.6.2014.
Neuer Petitionstext: Kurzfristig ist bekannt geworden, dass der Senat der Johann Wolfgang Goethe Universität sich am 18.06., also kommende Woche mit der seit 2004(!) bestehenden Forderung des Komitees der Überlebenden von Buna-Monowitz auseinandersetzen wird, den Grüneburgplatz vor dem IG-Farben-Haus in "Norbert-Wollheim-Platz" umzubenennen. Seit nunmehr 10 Jahren besteht diese Forderung gegenüber Stadt und Universität.

[Kommentar der Initiative vom 19.6.2014: "Die Abstimmung für bzw. gegen die Umbenennung des Grüneburgplatzes ist in der Senatssitzung der Goethe-Universität am 18.6.2014 vertagt worden. Jedoch ist das Unterzeichnen dieser Petition für die weiteren Verhandlungen von außerordentlicher Relevanz, denn der Ortsbeirat der Stadt Frankfurt wird am 7.7.2014 erneut über die Umbenennung debattieren."]

Mit dieser Petition möchten wir sowohl an den Senat der Johann Wolfgang Goethe Universität, als auch den Ortsbeirat Bockenheim / Westend appellieren, die Umbenennung durchzusetzen.

Die Forderung nach dieser Umbenennung war anlässlich des Umzugs der Universität von Dr. Karl Brozik sel. A., Repräsentant der Jewish Claims Conference in Frankfurt am Main, vorgebracht, bei einem weltweiten Treffen ehemaliger IG Farben-Zwangsarbeiter in Frankfurt 2004 bekräftigt und auch von Prof. Dr. Micha Brumlik, zu dem Zeitpunkt Direktor des Fritz Bauer Instituts, aufgenommen worden.

Wir schließen uns dem Komitee der Überlebenden von Buna-Monowitz an, das in seiner Resolution vom 27. März 2004, die der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth übergeben wurde, die Forderung begründete:

»An historischem Ort, im IG Farben-Haus, gedenken wir der Opfer von Auschwitz, der Tausenden unserer Kameraden, die der »Vernichtung durch Arbeit« im Werk »IG Auschwitz« zum Opfer gefallen sind. (...) Norbert Wollheim steht stellvertretend für die Opfer von Buna-Monowitz. Den Platz vor dem IG Farben-Haus nach Norbert Wollheim zu benennen wäre für uns Überlebende ein sichtbares Zeichen der Stadt Frankfurt am Main, der unvergänglichen Vergangenheit zu gedenken, der historischen Verantwortung gerecht zu werden.
Wir versammeln uns heute zum letzten Male in Frankfurt am Main. Unsere Generation, Zeugen und Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung und Vernichtung, stirbt aus.
Bevor unser Schicksal nur noch Historie ist, wollen wir dafür streiten, dass Geschichtsvergessenheit nicht Platz greift. Wir appellieren an die Verantwortlichen der Stadt Frankfurt am Main, die Umbenennung des »Grüneburgplatzes« in »Norbert-Wollheim-Platz« zu veranlassen:
in Ehrfurcht vor den Opfern,
in Verantwortung für die Zukunft.«

In einer Pressemitteilung vom 27. März 2014, auf den Tag genau zehn Jahre nach der Übergabe der Resolution der Überlebenden an die Oberbürgermeisterin Petra Roth, ließ der Universitätspräsident Werner Müller-Esterl verlautbaren: „Die Umbenennung im Festjahr 2014 eröffnet der Goethe-Universität die Chance, historische Verantwortung für die eigene Geschichte zu übernehmen und herausragende Wissenschaftler wie Theodor W. Adorno und Max Horkheimer zu ehren, die bis heute Weltgeltung genießen und zugleich für alle Hochschulmitglieder identitätsstiftend sind.“
Die Instrumentalisierung von Horkheimer und Adorno als prominente jüdische Wissenschaftler, die von eben jener Universität während des Nationalsozialismus ausgeschlossen und zum Überleben ins Exil gezwungen wurden, stellt eine Geschmacklosigkeit sondergleichen dar. „Historische Verantwortung für die eigene Geschichte zu übernehmen“ hieße unserer Ansicht nach der seit über zehn Jahren gestellten Forderung der Überlebenden nach einer Umbenennung des Grüneburgplatzes zuzustimmen; und zwar kompromisslos.

Bereits in der verabschiedeten Resolution von 2004 wurde gefordert „schnellstmöglich alle nötigen Schritte einzuleiten, um die Umbenennung umzusetzen, damit dieses Zeichen der Erinnerung auch für die Generation der Überlebenden noch sichtbar wird“. Dass diese Forderung nach über zehn Jahren noch immer besteht und immer noch auf Widerstand stößt, bezeugt das Scheitern der Goethe Universität und der Stadt Frankfurt vor ihrer historischen Verantwortung.

Wir appellieren hiermit eindringlich an die Entscheidungsträger_innen der Goethe Universität und der Stadt Frankfurt die Umbenennung des Grüneburgplatzes in Nobert-Wollheim-Platz zu unterstützen.

Änderungen an der Petition

16.06.2014 21:44 Uhr

Dr. Karl Brozik sel. A.
Neuer Petitionstext: Kurzfristig ist bekannt geworden, dass der Senat der Johann Wolfgang Goethe Universität sich am 18.06., also kommende Woche mit der seit 2004(!) bestehenden Forderung des Komitees der Überlebenden von Buna-Monowitz auseinandersetzen wird, den Grüneburgplatz vor dem IG-Farben-Haus in "Norbert-Wollheim-Platz" umzubenennen. Seit nunmehr 10 Jahren besteht diese Forderung gegenüber Stadt und Universität.

Mit dieser Petition möchten wir sowohl an den Senat der Johann Wolfgang Goethe Universität, als auch den Ortsbeirat Bockenheim / Westend appellieren, die Umbenennung durchzusetzen.

Die Forderung nach dieser Umbenennung war anlässlich des Umzugs der Universität von Dr. Karl Brozik sel. A., Repräsentant der Jewish Claims Conference in Frankfurt am Main, vorgebracht, bei einem weltweiten Treffen ehemaliger IG Farben-Zwangsarbeiter in Frankfurt 2004 bekräftigt und auch von Prof. Dr. Micha Brumlik, zu dem Zeitpunkt Direktor des Fritz Bauer Instituts, aufgenommen worden.

Wir schließen uns dem Komitee der Überlebenden von Buna-Monowitz an, das in seiner Resolution vom 27. März 2004, die der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth übergeben wurde, die Forderung begründete:

»An historischem Ort, im IG Farben-Haus, gedenken wir der Opfer von Auschwitz, der Tausenden unserer Kameraden, die der »Vernichtung durch Arbeit« im Werk »IG Auschwitz« zum Opfer gefallen sind. (...) Norbert Wollheim steht stellvertretend für die Opfer von Buna-Monowitz. Den Platz vor dem IG Farben-Haus nach Norbert Wollheim zu benennen wäre für uns Überlebende ein sichtbares Zeichen der Stadt Frankfurt am Main, der unvergänglichen Vergangenheit zu gedenken, der historischen Verantwortung gerecht zu werden.
Wir versammeln uns heute zum letzten Male in Frankfurt am Main. Unsere Generation, Zeugen und Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung und Vernichtung, stirbt aus.
Bevor unser Schicksal nur noch Historie ist, wollen wir dafür streiten, dass Geschichtsvergessenheit nicht Platz greift. Wir appellieren an die Verantwortlichen der Stadt Frankfurt am Main, die Umbenennung des »Grüneburgplatzes« in »Norbert-Wollheim-Platz« zu veranlassen:
in Ehrfurcht vor den Opfern,
in Verantwortung für die Zukunft.«

In einer Pressemitteilung vom 27. März 2014, auf den Tag genau zehn Jahre nach der Übergabe der Resolution der Überlebenden an die Oberbürgermeisterin Petra Roth, ließ der Universitätspräsident Werner Müller-Esterl verlautbaren: „Die Umbenennung im Festjahr 2014 eröffnet der Goethe-Universität die Chance, historische Verantwortung für die eigene Geschichte zu übernehmen und herausragende Wissenschaftler wie Theodor W. Adorno und Max Horkheimer zu ehren, die bis heute Weltgeltung genießen und zugleich für alle Hochschulmitglieder identitätsstiftend sind.“
Die Instrumentalisierung von Horkheimer und Adorno als prominente jüdische Wissenschaftler, die von eben jener Universität während des Nationalsozialismus ausgeschlossen und zum Überleben ins Exil gezwungen wurden, stellt eine Geschmacklosigkeit sondergleichen dar. „Historische Verantwortung für die eigene Geschichte zu übernehmen“ hieße unserer Ansicht nach der seit über zehn Jahren gestellten Forderung der Überlebenden nach einer Umbenennung des Grüneburgplatzes zuzustimmen; und zwar kompromisslos.

Bereits in der verabschiedeten Resolution von 2004 wurde gefordert „schnellstmöglich alle nötigen Schritte einzuleiten, um die Umbenennung umzusetzen, damit dieses Zeichen der Erinnerung auch für die Generation der Überlebenden noch sichtbar wird“. Dass diese Forderung nach über zehn Jahren noch immer besteht und immer noch auf Widerstand stößt, bezeugt das Scheitern der Goethe Universität und der Stadt Frankfurt vor ihrer historischen Verantwortung.

Wir appellieren hiermit eindringlich an die Entscheidungsträger_innen der Goethe Universität und der Stadt Frankfurt die Umbenennung des Grüneburgplatzes in Nobert-Wollheim-Platz zu unterstützen.

Änderungen an der Petition

16.06.2014 12:11 Uhr

Kleine Änderungen im Text.
Neuer Petitionstext: Kurzfristig ist bekannt geworden, dass der Senat der Johann Wolfgang Goethe Universität sich am 18.06., also kommende Woche mit der seit 2004(!) bestehenden Forderung des Komitees der Überlebenden von Buna-Monowitz auseinandersetzen wird, den Grüneburgplatz vor dem IG-Farben-Haus in "Norbert-Wollheim-Platz" umzubenennen. Seit nunmehr 10 Jahren besteht diese Forderung gegenüber Stadt und Universität.

Mit dieser Petition möchten wir sowohl an den Senat der Johann Wolfgang Goethe Universität, als auch den Ortsbeirat Bockenheim / Westend appellieren, die Umbenennung durchzusetzen.

Die Forderung nach dieser Umbenennung war anlässlich des Umzugs der Universität von Karl Brozik sel. A., Repräsentant der Jewish Claims Conference in Frankfurt am Main, vorgebracht, bei einem weltweiten Treffen ehemaliger IG Farben-Zwangsarbeiter in Frankfurt 2004 bekräftigt und auch von Prof. Dr. Micha Brumlik, zu dem Zeitpunkt Direktor des Fritz Bauer Instituts, aufgenommen worden.

Wir schließen uns dem Komitee der Überlebenden von Buna-Monowitz an, das in seiner Resolution vom 27. März 2004, die der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth übergeben wurde, die Forderung begründete:

»An historischem Ort, im IG Farben-Haus, gedenken wir der Opfer von Auschwitz, der Tausenden unserer Kameraden, die der »Vernichtung durch Arbeit« im Werk »IG Auschwitz« zum Opfer gefallen sind. (...) Norbert Wollheim steht stellvertretend für die Opfer von Buna-Monowitz. Den Platz vor dem IG Farben-Haus nach Norbert Wollheim zu benennen wäre für uns Überlebende ein sichtbares Zeichen der Stadt Frankfurt am Main, der unvergänglichen Vergangenheit zu gedenken, der historischen Verantwortung gerecht zu werden.
Wir versammeln uns heute zum letzten Male in Frankfurt am Main. Unsere Generation, Zeugen und Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung und Vernichtung, stirbt aus.
Bevor unser Schicksal nur noch Historie ist, wollen wir dafür streiten, dass Geschichtsvergessenheit nicht Platz greift. Wir appellieren an die Verantwortlichen der Stadt Frankfurt am Main, die Umbenennung des »Grüneburgplatzes« in »Norbert-Wollheim-Platz« zu veranlassen:
in Ehrfurcht vor den Opfern,
in Verantwortung für die Zukunft.«

In einer Pressemitteilung vom 27. März 2014, auf den Tag genau zehn Jahre nach der Übergabe der Resolution der Überlebenden an die Oberbürgermeisterin Petra Roth, ließ der Universitätspräsident Werner Müller-Esterl verlautbaren: „Die Umbenennung im Festjahr 2014 eröffnet der Goethe-Universität die Chance, historische Verantwortung für die eigene Geschichte zu übernehmen und herausragende Wissenschaftler wie Theodor W. Adorno und Max Horkheimer zu ehren, die bis heute Weltgeltung genießen und zugleich für alle Hochschulmitglieder identitätsstiftend sind.“
Die Instrumentalisierung von Horkheimer und Adorno als prominente jüdische Wissenschaftler, die von eben jener Universität während des Nationalsozialismus ausgeschlossen und zum Überleben ins Exil gezwungen wurden, stellt eine Geschmacklosigkeit sondergleichen dar. „Historische Verantwortung für die eigene Geschichte zu übernehmen“ hieße unserer Ansicht nach der seit über zehn Jahren gestellten Forderung der Überlebenden nach einer Umbenennung des Grüneburgplatzes zuzustimmen; und zwar kompromisslos.

Bereits in der verabschiedeten Resolution von 2004 wurde gefordert „schnellstmöglich alle nötigen Schritte einzuleiten, um die Umbenennung umzusetzen, damit dieses Zeichen der Erinnerung auch für die Generation der Überlebenden noch sichtbar wird“. Dass diese Forderung nach über zehn Jahren noch immer besteht und immer noch auf Widerstand stößt, bezeugt das Scheitern der Goethe Universität und der Stadt Frankfurt vor ihrer historischen Verantwortung.

Wir appellieren hiermit eindringlich an die Entscheidungsträger_innen der Goethe Universität und der Stadt Frankfurt die Umbenennung des Grüneburgplatzes in Nobert-Wollheim-Platz zu unterstützen.

Änderungen an der Petition

15.06.2014 17:10 Uhr

Änderung einzelner Formulierungen.
Neuer Petitionstext: Kurzfristig ist bekannt geworden, dass der Senat der Johann Wolfgang Universität sich am 18.06., also kommende Woche mit der seit 2004(!) bestehenden Forderung des Komitees der Überlebenden von Buna-Monowitz auseinandersetzen wird, den Platz Grüneburgplatz vor dem IG-Farben-Haus in "Norbert-Wollheim-Platz" umzubenennen. Seit nunmehr 10 Jahren bemühen sich engagierte Studierende, verschiedene Initiativen, etc besteht diese Forderung gegenüber Stadt und
Universität durchzusetzen. Universität.

Mit dieser Petition möchten wir sowohl an den Senat der Johann Wolfgang Goethe Universität, als auch den Ortsbeirat Bockenheim / Westend appellieren, die Umbenennung durchzusetzen.

Die Forderung nach dieser Umbenennung war anlässlich des Umzugs der Universität von Karl Brozik sel. A., Repräsentant der Jewish Claims Conference in Frankfurt am Main, vorgebracht, bei einem weltweiten Treffen ehemaliger IG Farben-Zwangsarbeiter in Frankfurt 2004 bekräftigt und auch von Prof. Dr. Micha Brumlik, zu dem Zeitpunkt Direktor des Fritz Bauer Instituts, aufgenommen worden.

Wir schließen uns dem Komitee der Überlebenden von Buna-Monowitz an, das in seiner Resolution vom 27. März 2004, die der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth übergeben wurde, die Forderung begründete:

»An historischem Ort, im IG Farben-Haus, gedenken wir der Opfer von Auschwitz, der Tausenden unserer Kameraden, die der »Vernichtung durch Arbeit« im Werk »IG Auschwitz« zum Opfer gefallen sind. (...) Norbert Wollheim steht stellvertretend für die Opfer von Buna-Monowitz. Den Platz vor dem IG Farben-Haus nach Norbert Wollheim zu benennen wäre für uns Überlebende ein sichtbares Zeichen der Stadt Frankfurt am Main, der unvergänglichen Vergangenheit zu gedenken, der historischen Verantwortung gerecht zu werden.
Wir versammeln uns heute zum letzten Male in Frankfurt am Main. Unsere Generation, Zeugen und Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung und Vernichtung, stirbt aus.
Bevor unser Schicksal nur noch Historie ist, wollen wir dafür streiten, dass Geschichtsvergessenheit nicht Platz greift. Wir appellieren an die Verantwortlichen der Stadt Frankfurt am Main, die Umbenennung des »Grüneburgplatzes« in »Norbert-Wollheim-Platz« zu veranlassen:
in Ehrfurcht vor den Opfern,
in Verantwortung für die Zukunft.«

In einer Pressemitteilung vom 27. März 2014, auf den Tag genau zehn Jahre nach der Übergabe der Resolution der Überlebenden an die Oberbürgermeisterin Petra Roth, ließ der Universitätspräsident Werner Müller-Esterl verlautbaren: „Die Umbenennung im Festjahr 2014 eröffnet der Goethe-Universität die Chance, historische Verantwortung für die eigene Geschichte zu übernehmen und herausragende Wissenschaftler wie Theodor W. Adorno und Max Horkheimer zu ehren, die bis heute Weltgeltung genießen und zugleich für alle Hochschulmitglieder identitätsstiftend sind.“
Die Instrumentalisierung von Horkheimer und Adorno als prominente jüdische Wissenschaftler, die von eben jener Universität während des Nationalsozialismus ausgeschlossen und zum Überleben ins Exil gezwungen wurden, stellt eine Geschmacklosigkeit sondergleichen dar. „Historische Verantwortung für die eigene Geschichte zu übernehmen“ hieße unserer Ansicht nach der seit über zehn Jahren gestellten Forderung der Überlebenden nach einer Umbenennung des Grüneburgplatzes zuzustimmen; und zwar kompromisslos.

Bereits in der verabschiedeten Resolution von 2004 wurde gefordert „schnellstmöglich alle nötigen Schritte einzuleiten, um die Umbenennung umzusetzen, damit dieses Zeichen der Erinnerung auch für die Generation der Überlebenden noch sichtbar wird“. Dass diese Forderung nach über zehn Jahren noch immer besteht und immer noch auf Widerstand stößt, bezeugt das Scheitern der Goethe Universität und der Stadt Frankfurt vor ihrer historischen Verantwortung.

Wir appellieren hiermit eindringlich an die Entscheidungsträger_innen der Goethe Universität und der Stadt Frankfurt die Umbenennung des Grüneburgplatzes in Nobert-Wollheim-Platz zu unterstützen.