• Schreiben an Petitionsausschuss zu Antwort von Innenminister Beuth

    alle ore 23/10/2020 09:29

    Schreiben an Petitionsausschuss zu der Antwort des Innenministers mit einigen Aussagen kann aufgrund der amtlichen hessischen beissstatistiken nicht nachvollzogen werden. Diese Antwort wurde bereits im morgenticker des hessischen Rundfunks verbreitet. Eine Anfrage an den Petitionsausschuss erfolgte unmittelbar nach der Veröffentlichung und wird hier anschließend veröffentlicht.

  • Schreiben an Petitionsausschuss zu Antwort von Innenminister Beuth

    alle ore 23/10/2020 09:28

    Schreiben an Petitionsausschuss zu der Antwort des Innenministers mit einigen Aussagen kann aufgrund der amtlichen hessischen beissstatistiken nicht nachvollzogen werden. Diese Antwort wurde bereits im morgenticker des hessischen Rundfunks verbreitet. Eine Anfrage an den Petitionsausschuss erfolgte unmittelbar nach der Veröffentlichung und wird hier anschließend veröffentlicht.

  • Schreiben an Petitionsausschuss zu Antwort von Innenminister Beuth

    alle ore 23/10/2020 09:27

    Schreiben an Petitionsausschuss zu der Antwort des Innenministers mit einigen Aussagen kann aufgrund der amtlichen hessischen beissstatistiken nicht nachvollzogen werden. Diese Antwort wurde bereits im morgenticker des hessischen Rundfunks verbreitet. Eine Anfrage an den Petitionsausschuss erfolgte unmittelbar nach der Veröffentlichung und wird hier anschließend veröffentlicht.

  • Schreiben an Petitionsausschuss zu Antwort von Innenminister Beuth

    alle ore 23/10/2020 09:27

    Schreiben an Petitionsausschuss zu der Antwort des Innenministers mit einigen Aussagen kann aufgrund der amtlichen hessischen beissstatistiken nicht nachvollzogen werden. Diese Antwort wurde bereits im morgenticker des hessischen Rundfunks verbreitet. Eine Anfrage an den Petitionsausschuss erfolgte unmittelbar nach der Veröffentlichung und wird hier anschließend veröffentlicht.

  • Rottweiler taugen besonders gut für exzellente Werbung, auch in einem Bundesland mit „Listenhunde“!

    alle ore 16/10/2020 21:08

    Vielen Dank an Obi 👏👍🤗🤩
    - dafür dass sie eine sehr gute, schöne, emotionale Werbung machen und zulassen
    - dafür, dass sie nicht auf populistische Hetze gegen „normale“ Hunde reagieren oder sogar nachgeben.
    - danke dass sie Menschen und Hunde normal und damit gerecht ansehen und in ihrer Werbung darstellen
    - Danke dafür, dass sie helfen, mitwirken an normalem Umgang mit Welpen...🤗🥰👏👌🎉🎊👋

  • Rottweiler taugen besonders gut für exzellente Werbung, auch in einem Bundesland mit „Listenhunde“!

    alle ore 16/10/2020 21:07

    Vielen Dank an Obi 👏👍🤗🤩
    - dafür dass sie eine sehr gute, schöne, emotionale Werbung machen und zulassen
    - dafür, dass sie nicht auf populistische Hetze gegen „normale“ Hunde reagieren oder sogar nachgeben.
    - danke dass sie Menschen und Hunde normal und damit gerecht ansehen und in ihrer Werbung darstellen
    - Danke dafür, dass sie helfen, mitwirken an normalem Umgang mit Welpen...🤗🥰👏👌🎉🎊👋

  • Weit Überhöhte, nicht gerechtfertigte Hundesteuer für sogenannte „Kampfhunde“

    alle ore 06/10/2020 11:21

    Wegen offensichtlich 2 Listenhund- Besitzer wird eine unverhältnismäßige Hundesteuer von kommunalen Vertretern beschlossen???!!! Das soll der „Gefahrenabwehr diesen???
    Genau für solche ungerechtfertigtenen, willkürlichen, diskriminierenden Maßnahmen müssen/sollen die Hundeverordungen der Länder angemessen und mit wirksamen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr novelliert werden. Möglichst alle Hundeverordungen, damit die grundgesetzlichen Erfordernisse des Gleichbehandlungsgebotes, des Willkürverbotes und des Diskriminierungsverbites zukünftig eingehalten wird Und nicht in jedem Einzelfall gerichtlich erstritten werden muss.
    Wir hoffen auf eloquente, verantwortungsbewusste Politiker und Mitarbeiter in den Verwaltungen, die bereit sind aktuelle Erkenntnisse und das Wissen von wirklichen Experten anzuerkennen und in ihre Entscheidungen einfließen zu lassen.

  • Hundeführerschein statt Rasselisten

    alle ore 05/10/2020 13:48

    Forderung zur Verbesserung der Hundebissprävention bei Kindern und des Tierschutzes

    Die Deutsche Kinderhilfe – Die ständige Kindervertretung e.V. plädiert gemeinsam mit der stellvertretenden Landesbeauftragten für Tierschutz des Landes Baden-Württemberg, Ariane Désirée Kari, und dem Berufsverband für Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen (BHV) e.V. für die Einführung eines verpflichtenden Hundeführerscheins und die Abschaffung der Rasselisten.
    Die Forderung ist nicht zuletzt das Ergebnis einer Podiumsdiskussion zum Thema „Mehr Sicherheit für Kinder durch sachkundigen Umgang mit Hunden“ auf der Heimtiermesse ANIMAL in Stuttgart. Die Podiumsteilnehmenden, Ariane Désirée Kari, Benjamin Kirmizi vom BHV, Carolina Nowak von der ständigen Kindervertretung und Dr. Kathrin Roiner-Frenzel, Tierärztin im Tierheim Mainz, kamen einvernehmlich zu dem Schluss, dass ein verpflichtender Hundeführerschein nötig sei, um Hundeunfälle bei Kindern zu reduzieren.
    „Ein verpflichtender Hundeführerschein würde einerseits zu einer artgerechteren Hundehaltung und andererseits aufgrund besserer Einschätzung des Hundeverhaltens zur Gefahrenvermeidung beitragen“, betonte Ariane Désirée Kari.
    Eine Umfrage der Ständigen Kindervertretung unter den Messebesuchenden bekräftigt die Notwendigkeit, den Fokus stärker auf die Hundehaltenden zu legen: 91,4 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Rasselisten keinen ausreichenden Schutz vor Hundeunfällen bieten. Darunter gaben 71,4 Prozent an, den Hundeführerschein als geeignetes Mittel zur Vermeidung von Beißvorfällen zu erachten.

    Deutsche Kinderhilfe

    presse@kindervertreter.de

    www.kindervertreter.de

  • Hundeführerschein statt Rasselisten

    alle ore 05/10/2020 13:48

    Forderung zur Verbesserung der Hundebissprävention bei Kindern und des Tierschutzes

    Die Deutsche Kinderhilfe – Die ständige Kindervertretung e.V. plädiert gemeinsam mit der stellvertretenden Landesbeauftragten für Tierschutz des Landes Baden-Württemberg, Ariane Désirée Kari, und dem Berufsverband für Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen (BHV) e.V. für die Einführung eines verpflichtenden Hundeführerscheins und die Abschaffung der Rasselisten.
    Die Forderung ist nicht zuletzt das Ergebnis einer Podiumsdiskussion zum Thema „Mehr Sicherheit für Kinder durch sachkundigen Umgang mit Hunden“ auf der Heimtiermesse ANIMAL in Stuttgart. Die Podiumsteilnehmenden, Ariane Désirée Kari, Benjamin Kirmizi vom BHV, Carolina Nowak von der ständigen Kindervertretung und Dr. Kathrin Roiner-Frenzel, Tierärztin im Tierheim Mainz, kamen einvernehmlich zu dem Schluss, dass ein verpflichtender Hundeführerschein nötig sei, um Hundeunfälle bei Kindern zu reduzieren.
    „Ein verpflichtender Hundeführerschein würde einerseits zu einer artgerechteren Hundehaltung und andererseits aufgrund besserer Einschätzung des Hundeverhaltens zur Gefahrenvermeidung beitragen“, betonte Ariane Désirée Kari.
    Eine Umfrage der Ständigen Kindervertretung unter den Messebesuchenden bekräftigt die Notwendigkeit, den Fokus stärker auf die Hundehaltenden zu legen: 91,4 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Rasselisten keinen ausreichenden Schutz vor Hundeunfällen bieten. Darunter gaben 71,4 Prozent an, den Hundeführerschein als geeignetes Mittel zur Vermeidung von Beißvorfällen zu erachten.

    Deutsche Kinderhilfe

    presse@kindervertreter.de

    www.kindervertreter.de

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