• Hundeführerschein statt Rasselisten

    at 05 Oct 2020 13:48

    Forderung zur Verbesserung der Hundebissprävention bei Kindern und des Tierschutzes

    Die Deutsche Kinderhilfe – Die ständige Kindervertretung e.V. plädiert gemeinsam mit der stellvertretenden Landesbeauftragten für Tierschutz des Landes Baden-Württemberg, Ariane Désirée Kari, und dem Berufsverband für Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen (BHV) e.V. für die Einführung eines verpflichtenden Hundeführerscheins und die Abschaffung der Rasselisten.
    Die Forderung ist nicht zuletzt das Ergebnis einer Podiumsdiskussion zum Thema „Mehr Sicherheit für Kinder durch sachkundigen Umgang mit Hunden“ auf der Heimtiermesse ANIMAL in Stuttgart. Die Podiumsteilnehmenden, Ariane Désirée Kari, Benjamin Kirmizi vom BHV, Carolina Nowak von der ständigen Kindervertretung und Dr. Kathrin Roiner-Frenzel, Tierärztin im Tierheim Mainz, kamen einvernehmlich zu dem Schluss, dass ein verpflichtender Hundeführerschein nötig sei, um Hundeunfälle bei Kindern zu reduzieren.
    „Ein verpflichtender Hundeführerschein würde einerseits zu einer artgerechteren Hundehaltung und andererseits aufgrund besserer Einschätzung des Hundeverhaltens zur Gefahrenvermeidung beitragen“, betonte Ariane Désirée Kari.
    Eine Umfrage der Ständigen Kindervertretung unter den Messebesuchenden bekräftigt die Notwendigkeit, den Fokus stärker auf die Hundehaltenden zu legen: 91,4 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Rasselisten keinen ausreichenden Schutz vor Hundeunfällen bieten. Darunter gaben 71,4 Prozent an, den Hundeführerschein als geeignetes Mittel zur Vermeidung von Beißvorfällen zu erachten.

    Deutsche Kinderhilfe

    presse@kindervertreter.de

    www.kindervertreter.de

  • Hundeführerschein statt Rasselisten

    at 05 Oct 2020 13:48

    Forderung zur Verbesserung der Hundebissprävention bei Kindern und des Tierschutzes

    Die Deutsche Kinderhilfe – Die ständige Kindervertretung e.V. plädiert gemeinsam mit der stellvertretenden Landesbeauftragten für Tierschutz des Landes Baden-Württemberg, Ariane Désirée Kari, und dem Berufsverband für Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen (BHV) e.V. für die Einführung eines verpflichtenden Hundeführerscheins und die Abschaffung der Rasselisten.
    Die Forderung ist nicht zuletzt das Ergebnis einer Podiumsdiskussion zum Thema „Mehr Sicherheit für Kinder durch sachkundigen Umgang mit Hunden“ auf der Heimtiermesse ANIMAL in Stuttgart. Die Podiumsteilnehmenden, Ariane Désirée Kari, Benjamin Kirmizi vom BHV, Carolina Nowak von der ständigen Kindervertretung und Dr. Kathrin Roiner-Frenzel, Tierärztin im Tierheim Mainz, kamen einvernehmlich zu dem Schluss, dass ein verpflichtender Hundeführerschein nötig sei, um Hundeunfälle bei Kindern zu reduzieren.
    „Ein verpflichtender Hundeführerschein würde einerseits zu einer artgerechteren Hundehaltung und andererseits aufgrund besserer Einschätzung des Hundeverhaltens zur Gefahrenvermeidung beitragen“, betonte Ariane Désirée Kari.
    Eine Umfrage der Ständigen Kindervertretung unter den Messebesuchenden bekräftigt die Notwendigkeit, den Fokus stärker auf die Hundehaltenden zu legen: 91,4 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Rasselisten keinen ausreichenden Schutz vor Hundeunfällen bieten. Darunter gaben 71,4 Prozent an, den Hundeführerschein als geeignetes Mittel zur Vermeidung von Beißvorfällen zu erachten.

    Deutsche Kinderhilfe

    presse@kindervertreter.de

    www.kindervertreter.de

  • Bearbeitungsstand der Petition zum 3.10.2020

    at 04 Oct 2020 17:47

    Vielen Dank an den hessischen Petitionsausschuss, das Innenministerium und die Parlamentarier und Mitarbeiter in der Verwaltung für die Annahme der Petition und bisherige Bearbeitung.
    Herzlichen Dank an alle Unterstützer dieser Petition, für alle sehr sachorientierten Kommentare und die Weiterleitung an andere Unterstützer, das Teilen der Petition und für die Verbreitung.
    Wir hoffen und wünschen sehr, dass die Verantwortlichen in Politik und Verwaltungen die zahlreichen und sehr begründeten Unterstützungen entsprechend würdigen.

    Wir hoffen auf weitere, zahlreiche Unterstützungen für die Petition und für eine baldige, wirksame, verantwortungsvolle Novellierung der Hundeverordnung in Hessen...👍

  • Grafik der amtlichen hessischen Beißstatistiken bis 2017

    at 30 Sep 2020 10:03

    Nach Hinweisen einiger Besucher dieser Seite laden wir die Grafik der hessischen Beißstatistiken, erstellt von Dr.A. Köhler, nach eingehender Nachprüfung durch Heinz Baumann, übernommen in diese Petition. Die amtlichen hessischen Beißstatistiken sind leider nicht veröffentlicht, sondern können/müssen beim Hessischen Innenministerium angefordert werden. In dieser Statistik wird die „Gefahren-/Beißauffälligkeiten“ der Rassen, wie in dieser Statistik aufgeführt, beobachtet und kann gegenübergestellt werden. Weitere Ergebnisse zur Gefahren-/Beißauffälligkeiten können der jährlichen Statist entnommen werden. Dies beantwortet dann vielleicht einige Fragen der geneigten Leser dieser Petition.

  • Grafik der amtlichen hessischen Beißstatistiken bis 2017

    at 30 Sep 2020 10:02

    Nach Hinweisen einiger Besucher dieser Seite laden wir die Grafik der hessischen Beißstatistiken, erstellt von Dr.A. Köhler, nach eingehender Nachprüfung durch Heinz Baumann, übernommen in diese Petition. Die amtlichen hessischen Beißstatistiken sind leider nicht veröffentlicht, sondern können/müssen beim Hessischen Innenministerium angefordert werden. In dieser Statistik wird die „Gefahren-/Beißauffälligkeiten“ der Rassen, wie in dieser Statistik aufgeführt, beobachtet und kann gegenübergestellt werden. Weitere Ergebnisse zur Gefahren-/Beißauffälligkeiten können der jährlichen Statist entnommen werden. Dies beantwortet dann vielleicht einige Fragen der geneigten Leser dieser Petition.

  • Grafik der amtlichen hessischen Beißstatistiken bis 2017

    at 30 Sep 2020 10:02

    Nach Hinweisen einiger Besucher dieser Seite laden wir die Grafik der hessischen Beißstatistiken, erstellt von Dr.A. Köhler, nach eingehender Nachprüfung durch Heinz Baumann, übernommen in diese Petition. Die amtlichen hessischen Beißstatistiken sind leider nicht veröffentlicht, sondern können/müssen beim Hessischen Innenministerium angefordert werden. In dieser Statistik wird die „Gefahren-/Beißauffälligkeiten“ der Rassen, wie in dieser Statistik aufgeführt, beobachtet und kann gegenübergestellt werden. Weitere Ergebnisse zur Gefahren-/Beißauffälligkeiten können der jährlichen Statist entnommen werden. Dies beantwortet dann vielleicht einige Fragen der geneigten Leser dieser Petition.

  • Grafik der amtlichen hessischen Beißstatistiken bis 2017

    at 30 Sep 2020 10:02

    Nach Hinweisen einiger Besucher dieser Seite laden wir die Grafik der hessischen Beißstatistiken, erstellt von Dr.A. Köhler, nach eingehender Nachprüfung durch Heinz Baumann, übernommen in diese Petition. Die amtlichen hessischen Beißstatistiken sind leider nicht veröffentlicht, sondern können/müssen beim Hessischen Innenministerium angefordert werden. In dieser Statistik wird die „Gefahren-/Beißauffälligkeiten“ der Rassen, wie in dieser Statistik aufgeführt, beobachtet und kann gegenübergestellt werden. Weitere Ergebnisse zur Gefahren-/Beißauffälligkeiten können der jährlichen Statist entnommen werden. Dies beantwortet dann vielleicht einige Fragen der geneigten Leser dieser Petition.

  • Immer noch Listenhund??? Genetisch gefährlich??.

    at 11 Sep 2020 08:38

    Nachdem er sich wohl nicht aggressiv genug hat machen lassen, genetisch, wesensmäßi bedingt, kommt er nun in eine Familie und darf ein „normales Rottweilerleben“ führen. Dennoch gilt er in vielen Bundesländern als rassebedingt genetisch gefährlich und wird dort als Listenhund geführt! Die Besitzer müssen mit ihm regelmäßig zum Wesenstest und ihre Sachkunde nachweisen!!! Das ist keine Willkür? Keine Diskriminierung...??? Positive Ergebnisse der Wesenstests, Erfahrungen der Wesenstester haben keinen Einfluss auf die stoische Beibehaltung der Listenhundregelung und Argumentation durch wenige Politiker und Ihre Ministerien??? Das Bundesverfass7ngsgerichtsurteil von 2004 mit dem Beobachtungsgebot wird nicht pflichtgemäß beachtet??? Alles zu Lasten der wesensfesten, gutartigen Hunde...🤔🤗🙁

  • Bester Freund des Menschen...ohne jegliche Rasseneinschränkung

    at 08 Sep 2020 10:17

    Bitte helft mit, dass auch Einsame, Kranke, Behinderte Menschen mit dem Hund glücklich und froh sein können, der ihnen gefällt, zu ihnen eine positive emotionale Bindung hat- ohne Rasseneinschränkung.
    Nur Menschen sind an der Prägung, Erziehung, Haltung maßgeblich beteiligt und für das Miteinander verantwortlich.
    Hunde wollen IHREN Menschen gefallen, dienen, helfen, sich bei 7nd mit ihnen wohlfühlen!
    Bitte helft mit, dass es auch so möglich wird.

  • Grafik der hessischen Beißstatistiken bis 2017...

    at 01 Sep 2020 22:24

    Politische Handlungsfähigkeit in Thüringen 2018 zur Hundeverordnung. Ein gutes Beispiel auch für Hessen??.
    Begründung des Innenpolitischen Sprechers der CDU- Fraktion im Thüringer Landtag:
    Fiedler: „Auffällige Hunde unabhängig von der Rasse als gefährlich einstufen“
    Erfurt – „Wir sind dafür, die bisherige Rasseliste gefährlicher Hunde abzuschaffen und Hunde stattdessen dann als gefährlich einzustufen, wenn sie auffällig geworden sind. Sei es, weil sie Menschen oder Tiere verletzen, oder weil sie unkontrolliert Tiere hetzen oder reißen.“ Das hat der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Wolfgang Fiedler, vor der morgigen Befassung des Innenausschusses mit der geplanten Änderung des Gesetzes zum Schutz vor Tiergefahren gesagt. Die Landesregierung hatte eine Novelle des zum September 2011 in Kraft getretenen Gesetzes vorgelegt. „Menschen müssen vor gefährlichen Hunden geschützt werden. Die derzeit gültige Regelung mit der Rasseliste ist jedoch ineffektiv, ungerecht und stellt bestimmte Rassen unter Generalverdacht“, erklärte Fiedler und verwies auf die bisher bekannt gewordenen schweren Beißvorfälle in Thüringen, die nahezu allesamt nicht auf Hunde zurückgehen, die auf der Rasseliste stehen.
    „In der Regel ist die Person am anderen Ende der Leine verantwortlich dafür, wenn ein Tier aggressiv wird“, so der CDU-Innenpolitiker weiter. Deshalb wäre es aus Sicht der CDU-Fraktion sinnvoller, Haltern, deren Hund wegen auffälligen Verhaltens als gefährlich eingestuft wird, eine theoretische und praktische Sachkundeprüfung mit dem Hund aufzuerlegen. „Diese könnte dann Voraussetzung dafür sein, den Hund weiterhin halten zu dürfen“, erläuterte Fiedler die Vorstellungen der CDU- Fraktion. „Die Rasseliste hat nicht gehalten, was sich der Landtag vor sechs Jahren von ihr versprochen hat. Das hat die jüngste Anhörung im Innenausschuss deutlich gezeigt. Wir brauchen deshalb eine grundlegende Neuregelung – weg von Pauschalurteilen, hin zur Bewertung des tatsächlichen Verhaltens von Hund und Halter.“
    Felix Voigt
    Stellv. Pressesprecher

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