Regija: Nemčija
Zunanja politika

Skelette und eine Vielzahl anderer menschlicher Präparate von Josef Mengele die letzte Ehre erweisen

Peticija je naslovljena
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
52 podpornik 33 v Nemčija
Vlagatelj je peticijo umaknil.
  1. Začela junij 2021
  2. Zbirka je končana
  3. Predložila
  4. Dialog
  5. Neuspešen

Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

2021812 13:31 uri

Liebe mitfühlende Unterstützer, leider ist es mir nicht gelungen, eine größere Resonanz zu erzeugen. Wie ich nunmehr erfahren habe, steht eine Entscheidung immer noch aus, wie mit den Überresten zu verfahren sei.
An dieser Stelle möchte ich mich aber trotzdem bei allen Teilnehmern herzlichst bedanken!
Liebe Grüße
Andreas Müller


Änderungen an der Petition

2021614 11:14 uri

Eine polnische Version wurde vom Initiator eingestellt.


Neuer Petitionstext:

www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/josef-mengeles-schatten-in-der-freien-universitaet-berlin-i-li.143130 

www.dw.com/de/mengele-arzt-aus-g%C3%BCnzburg-todesengel-in-auschwitz/a-52066988

wydarzenia.interia.pl/swiat/news-niemcy-na-terenie-uniwersytetu-znaleziono-ludzkie-szczatki-p,nId,5279932

Sehr geehrter Leser, sehr geehrte Leserin,Droga Czytelniczko, drogi Czytelniku,(na końcu znajduje się polskie tłumaczenie)

hiermit möchte ich darauf aufmerksam machen, dass gefundene menschliche Überreste ihrer letzte Ruhe finden müssen. Angehörige der Opfer aus Polen schauen voller Entsetzen auf das Vorgehen der freien Universität Berlin.Gefundene menschliche Überreste wurden bereits menschenunwürdig entsorgt.In der Berliner Zeitung wird darüber berichtet. Widerfahrenes Unrecht lässt sich selten Rückgängig machen, insbesondere das Vorgehen des Josef Mengele nicht. Es liegt an uns ein Zeichen zu setzen. Durch diese Zeichen müssen wir uns ganz klar von den Grausamkeiten des III. Reiches distanzieren - mögen diese Zeichen noch so klein sein. Im Alltag sind sie ein berechenbarer Kompass, der unsere Moral und unser Handeln bestimmt. 

Meine Familie hat vor vielen Jahren eine polnische Familie aus Danzig im Rahmen eines Jugendaustausches kennen lernen dürfen. Unsere Kinder sind in derjeweiligen Familie auf bestimmte Zeit Gäste gewesen. Die Eindrücke, die die Kinder in der jeweiligen Gastfamilie hinterlassen haben, waren so tiefgreifend und positiv, dass die Eltern sich auch kennenlernen wollten. Im Laufe der Jahre, zweier Besuche in Danzig und unzähliger Kontakte, hat sich eine tiefgreifende Freundschaft entwickelt. Das Ziel Kinder über die Grenzen hinweg mit anderen Gesellschaften und Mentalitäten bekannt zu machen, war ein voller Erfolg! Hier wurde europäisches Denken gefestigt. Wir habe so viele Gemeinsamkeiten gefunden, so dass ich heute sagen kann: Ich bin stolz darauf, diese Familie als meine Freunde bezeichnen zu dürfen. 

Irgendwann haben wir erfahren, welches Unrecht dieser Familie während des III. Reiches widerfahren ist. Familienangehörige wurden verschleppt, umgebracht, oder später von den Siegern über das III. Reiches in andere Länder verbracht. Josef Mengele hat Familienmitglieder eben jener Familie umgebracht! Spätere Recherchen der Familie bezeugen dies. Dieser Umstand war uns anfangs nicht bekannt. Man hat uns bei unserem ersten Besuch in Danzig die polnische Gastfreundschaft und eine Herzenswärme entgegengebracht, die wir anfangs nicht erfassen konnten. 

Umso mehr waren wir darüber überrascht, welche Unvoreingenommenheit uns entgegengebracht wurde. Wir, eine deutsche Familie, die den Kinder einer polnischen Familie für kurze Zeit ein Heim stellten. Diese polnische Familie hat den Kniefall von Warschau von Willy Brand angenommen und lebt diesen Gedanken. Das uns entgegengebrachte Vertrauen macht uns nun demütig. 

Nun aus der Presse zu erfahren, welches ungeheuerliche Vorgehen die Freie Universität Berlin mit bereits in früheren Jahren gefundenen menschlichen Überresten begangen hat, treibt mir und meiner Familie die Schamesröte ins Gesicht. Es wäre unerträglich zu wissen, dass dieser Fehler ein zweites Mal geschehen könnte! Die den Opfern entgegengebrachte Menschenverachtung des Josef Mengele, würde durch die Freie Universität Berlin unterstützt und gebilligt werden. 

Meine Familie wünscht sich, wir würden das Vermächtnis von Willy Brand annehmen, so wie es diese polnische Familie getan hat. Nun liegt es an uns, diese menschlichen Überreste als ein Symbol von Wertschätzung und menschlichem Anstands als das zu würdigen, was sie sind: unschuldige Opfer einer menschenunwürdigen Diktatur.

Es liegt an uns den Opfern die letzte Ruhe zu geben und Ihren Hinterbliebenen einen Ort der Trauer zu geben, wo Ihre Familienmitglieder ehrenvoll beerdigt wurden.



Neue Begründung:

Jeder Mensch, der einen Funken Empathie besitzt, treibt es die Tränen ins Gesicht, was diesen Menschen widerfahren ist!

Lasst uns aus den Opfern das machen was sie sind: Menschen mit einer friedlichen ehrwürdigen Ruhestätte. Freundschaften zwischen Familien und Gesellschaften, wie die oben genannten, sind ein Garant dafür, dass so eine furchtbare Zeit in der Geschichte bleibt und sich nicht wiederholt!

Bitte unterstützen Sie mein Vorhaben!

Droga Czytelniczko, drogi Czytelniku,Chciałbym zwrócić Waszą uwagę na fakt, że odnalezione na terenie campusu Wolnego Uniwersytetu w Berlinie szczątki ludzkie powinny znaleźć miejsce godnego pochówku. Krewni ofiar z Polski z przerażeniem patrzą na poczynania władz Wolnego Uniwersytetu.Znalezione szczątki ludzkie zostały już raz usunięte w niegodny sposób. Informował o tym „Berliner Zeitung”. Wyrządzona krzywda rzadko może zostać cofnięta, zwłaszcza nie zbrodnie popełnione przez Josefa Mengele. To do nas należy dawanie przykładu. Poprzez nasze działania musimy jasno potępić okrucieństwo III Rzeszy i zadośćuczynić pamięci jej ofiar – jakkolwiek małe nie byłyby nasze gesty. W życiu codziennym to jednak właśnie takie drobne gesty są kompasem, który określa naszą moralność i nasze działania.Wiele lat temu moja rodzina poznała polską rodzinę z Gdańska w ramach wymiany młodzieży. Nasze dzieci przez pewien czas gościły się wzajemnie w swoich domach. Wrażenia, jakie dzieci pozostawiły w odwiedzanych rodzinach były tak głębokie, że rodzice zechcieli się poznać. Przez lata niezliczonych kontaktów nawiązała się głęboka przyjaźń. Pomysł międzynarodowej wymiany młodzieży okazał się całkowitym sukcesem! Ucieleśniła się w nim cała myśl europejska i koncepcja wspólnego europejskiego domu. Znaleźliśmy tyle wspólnego, że dziś mogę powiedzieć: jestem dumny, że mogę nazwać tę rodzinę moimi przyjaciółmi.Wśród członków tej rodziny byli też więźniowie obozu koncentracyjnego w Auschwitz, w tym ofiary Josefa Mengele. Początkowo nie byliśmy tego świadomi. Podczas naszej pierwszej wizyty w Gdańsku przywitała nas polska gościnność. Patrząc z perspektywy czasu, tym bardziej jesteśmy zaskoczeni ciepłem, jakie nam okazano. Teraz, gdy dowiadujemy się z prasy, jak niegodnie Wolny Uniwersytet w Berlinie obszedł się ze znalezionymi we wcześniejszych latach szczątkami ludzkimi, wywołuje to u nas rumieniec wstydu. Byłoby nie do zniesienia myśleć, że ten błąd mógłby się zdarzyć po raz drugi! Pogarda okazywana przez Josefa Mengele ofiarom jest właśnie naśladowana przez władze Wolnego Uniwersytetu w Berlinie.Moja rodzina życzyłaby sobie, abyśmy godnie kontynuowali dziedzictwo Willy'ego Branda, człowieka, który ukląkł pod pomnikiem ofiar w Warszawie. Teraz to do nas należy uhonorowanie tych ludzkich szczątków jako wyraz zwykłej ludzkiej przyzwoitości i symbol uznania ich za to, czym są: niewinnymi ofiarami nieludzkiej dyktatury.Do nas należy zapewnienie ofiarom ostatniego spoczynku, a ich krewnym miejsca żałoby, miejsca, gdzie ofiary zostałyby godnie pochowane i upamiętnione. U każdej osoby, która ma w sobie choć cień empatii, los ofiar „doktora” Mengele musi wywołać łzy. Oddajmy ofiarom hitlerowskich zbrodni to, co jest im należne: godne miejsce pochówku, upamiętniające ich tragiczny los. Przyjaźnie między rodzinami i społeczeństwami takie, jak te wymienione powyżej są być może najtrwalszą gwarancją, że tak straszne zdarzenia już nigdy nie powtórzą się!Proszę o wsparcie mojego projektu!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 32 (17 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

2021613 11:26 uri

Es wurde darum gebeten, eine polnische Übersetzung hinzuzufügen.


Neuer Petitionstext:

www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/josef-mengeles-schatten-in-der-freien-universitaet-berlin-i-li.143130 

www.dw.com/de/mengele-arzt-aus-g%C3%BCnzburg-todesengel-in-auschwitz/a-52066988

wydarzenia.interia.pl/swiat/news-niemcy-na-terenie-uniwersytetu-znaleziono-ludzkie-szczatki-p,nId,5279932

Sehr geehrter Leser, sehr geehrte Leserin,

Droga Czytelniczko, drogi Czytelniku,

(na końcu znajduje się polskie tłumaczenie)

hiermit möchte ich darauf aufmerksam machen, dass gefundene menschliche Überreste ihrer letzte Ruhe finden müssen. Angehörige der Opfer aus Polen schauen voller Entsetzen auf das Vorgehen der freien Universität Berlin.GefundeneBerlin.Gefundene menschliche Überreste wurden bereits menschenunwürdig entsorgt.Inentsorgt.In der Berliner Zeitung wird darüber berichtet. Widerfahrenes Unrecht lässt sich selten Rückgängig machen, insbesondere das Vorgehen des Josef Mengele nicht. Es liegt an uns ein Zeichen zu setzen. Durch diese Zeichen müssen wir uns ganz klar von den Grausamkeiten des III. Reiches distanzieren - mögen diese Zeichen noch so klein sein. Im Alltag sind sie ein berechenbarer Kompass, der unsere Moral und unser Handeln bestimmt. 

Meine Familie hat vor vielen Jahren eine polnische Familie aus Danzig im Rahmen eines Jugendaustausches kennen lernen dürfen. Unsere Kinder sind in derjeweiligen Familie auf bestimmte Zeit Gäste gewesen. Die Eindrücke, die die Kinder in der jeweiligen Gastfamilie hinterlassen haben, waren so tiefgreifend und positiv, dass die Eltern sich auch kennenlernen wollten. Im Laufe der Jahre, zweier Besuche in Danzig und unzähliger Kontakte, hat sich eine tiefgreifende Freundschaft entwickelt. Das Ziel Kinder über die Grenzen hinweg mit anderen Gesellschaften und Mentalitäten bekannt zu machen, war ein voller Erfolg! Hier wurde europäisches Denken gefestigt. Wir habe so viele Gemeinsamkeiten gefunden, so dass ich heute sagen kann: Ich bin stolz darauf, diese Familie als meine Freunde bezeichnen zu dürfen. 

Irgendwann haben wir erfahren, welches Unrecht dieser Familie während des III. Reiches widerfahren ist. Familienangehörige wurden verschleppt, umgebracht, oder später von den Siegern über das III. Reiches in andere Länder verbracht. Josef Mengele hat Familienmitglieder eben jener Familie umgebracht! Spätere Recherchen der Familie bezeugen dies. Dieser Umstand war uns anfangs nicht bekannt. Man hat uns bei unserem ersten Besuch in Danzig die polnische Gastfreundschaft und eine Herzenswärme entgegengebracht, die wir anfangs nicht erfassen konnten. 

Umso mehr waren wir darüber überrascht, welche Unvoreingenommenheit uns entgegengebracht wurde. Wir, eine deutsche Familie, die den Kinder einer polnischen Familie für kurze Zeit ein Heim stellten. Diese polnische Familie hat den Kniefall von Warschau von Willy Brand angenommen und lebt diesen Gedanken. Das uns entgegengebrachte Vertrauen macht uns nun demütig. 

Nun aus der Presse zu erfahren, welches ungeheuerliche Vorgehen die Freie Universität Berlin mit bereits in früheren Jahren gefundenen menschlichen Überresten begangen hat, treibt mir und meiner Familie die Schamesröte ins Gesicht. Es wäre unerträglich zu wissen, dass dieser Fehler ein zweites Mal geschehen könnte! Die den Opfern entgegengebrachte Menschenverachtung des Josef Mengele, würde durch die Freie Universität Berlin unterstützt und gebilligt werden. 

Meine Familie wünscht sich, wir würden das Vermächtnis von Willy Brand annehmen, so wie es diese polnische Familie getan hat. Nun liegt es an uns, diese menschlichen Überreste als ein Symbol von Wertschätzung und menschlichem Anstands als das zu würdigen, was sie sind: unschuldige Opfer einer menschenunwürdigen Diktatur.

Es liegt an uns den Opfern die letzte Ruhe zu geben und Ihren Hinterbliebenen einen Ort der Trauer zu geben, wo Ihre Familienmitglieder ehrenvoll beerdigt wurden.



Neue Begründung:

Jeder Mensch, der einen Funken Empathie besitzt, treibt es die Tränen ins Gesicht, was diesen Menschen widerfahren ist!

Lasst uns aus den Opfern das machen was sie sind: Menschen mit einer friedlichen ehrwürdigen Ruhestätte. Freundschaften zwischen Familien und Gesellschaften, wie die oben genannten, sind ein Garant dafür, dass so eine furchtbare Zeit in der Geschichte bleibt und sich nicht wiederholt!

Bitte unterstützen Sie mein Vorhaben!

Droga Czytelniczko, drogi Czytelniku,

Chciałbym zwrócić Waszą uwagę na fakt, że odnalezione na terenie campusu Wolnego Uniwersytetu w Berlinie szczątki ludzkie powinny znaleźć miejsce godnego pochówku. Krewni ofiar z Polski z przerażeniem patrzą na poczynania władz Wolnego Uniwersytetu.

Znalezione szczątki ludzkie zostały już raz usunięte w niegodny sposób. Informował o tym „Berliner Zeitung”. Wyrządzona krzywda rzadko może zostać cofnięta, zwłaszcza nie zbrodnie popełnione przez Josefa Mengele. To do nas należy dawanie przykładu. Poprzez nasze działania musimy jasno potępić okrucieństwo III Rzeszy i zadośćuczynić pamięci jej ofiar – jakkolwiek małe nie byłyby nasze gesty. W życiu codziennym to jednak właśnie takie drobne gesty są kompasem, który określa naszą moralność i nasze działania.

Wiele lat temu moja rodzina poznała polską rodzinę z Gdańska w ramach wymiany młodzieży. Nasze dzieci przez pewien czas gościły się wzajemnie w swoich domach. Wrażenia, jakie dzieci pozostawiły w odwiedzanych rodzinach były tak głębokie, że rodzice zechcieli się poznać. Przez lata niezliczonych kontaktów nawiązała się głęboka przyjaźń. Pomysł międzynarodowej wymiany młodzieży okazał się całkowitym sukcesem! Ucieleśniła się w nim cała myśl europejska i koncepcja wspólnego europejskiego domu. Znaleźliśmy tyle wspólnego, że dziś mogę powiedzieć: jestem dumny, że mogę nazwać tę rodzinę moimi przyjaciółmi.

Wśród członków tej rodziny byli też więźniowie obozu koncentracyjnego w Auschwitz, w tym ofiary Josefa Mengele. Początkowo nie byliśmy tego świadomi. Podczas naszej pierwszej wizyty w Gdańsku przywitała nas polska gościnność. Patrząc z perspektywy czasu, tym bardziej jesteśmy zaskoczeni ciepłem, jakie nam okazano.

Teraz, gdy dowiadujemy się z prasy, jak niegodnie Wolny Uniwersytet w Berlinie obszedł się ze znalezionymi we wcześniejszych latach szczątkami ludzkimi, wywołuje to u nas rumieniec wstydu. Byłoby nie do zniesienia myśleć, że ten błąd mógłby się zdarzyć po raz drugi! Pogarda okazywana przez Josefa Mengele ofiarom jest właśnie naśladowana przez władze Wolnego Uniwersytetu w Berlinie.

Moja rodzina życzyłaby sobie, abyśmy godnie kontynuowali dziedzictwo Willy'ego Branda, człowieka, który ukląkł pod pomnikiem ofiar w Warszawie. Teraz to do nas należy uhonorowanie tych ludzkich szczątków jako wyraz zwykłej ludzkiej przyzwoitości i symbol uznania ich za to, czym są: niewinnymi ofiarami nieludzkiej dyktatury.

Do nas należy zapewnienie ofiarom ostatniego spoczynku, a ich krewnym miejsca żałoby, miejsca, gdzie ofiary zostałyby godnie pochowane i upamiętnione. U każdej osoby, która ma w sobie choć cień empatii, los ofiar „doktora” Mengele musi wywołać łzy. Oddajmy ofiarom hitlerowskich zbrodni to, co jest im należne: godne miejsce pochówku, upamiętniające ich tragiczny los. Przyjaźnie między rodzinami i społeczeństwami takie, jak te wymienione powyżej są być może najtrwalszą gwarancją, że tak straszne zdarzenia już nigdy nie powtórzą się!

Proszę o wsparcie mojego projektu!


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 17 (9 in Deutschland)


Pomagajte okrepiti državljansko udeležbo. Želimo, da se vaše skrbi zaslišijo, vendar ostanemo neodvisni.

Promocija zdaj