• Änderungen an der Petition

    at 23 Jan 2018 10:13

    Der Text war ohne die Skizze offenbar mißverständlich. Deshalb ist Gellersen - wie in der Skizze zu sehen - jetzt auch im Text an dieser Stelle ausdrücklich genannt.


    Neue Begründung: Für die Sanierung der Eisenbahnüberführung in Amelgatzen ist eine Umleitung des Verkehrs auf der L431 unumgänglich. Das Konzept des Landkreises Hameln-Pyrmont (LK HMP) für diese Umleitung setzte zunächst auf die Einsicht der betroffenen Autofahrer und bot eine großräumige Umfahrung für den überörtlichen Verkehr und eine innerörtliche Umleitung durch das Oberdorf Amelgatzen an. Mit diesem Konzept war der Verkehr innerhalb der Ortschaft Amelgatzen mit den Dörfern (umfasst die Dörfer Amelgatzen, Hämelschenburg und Welsede mit Hanebülten Hanebülten) und nach Gellersen ohne unzumutbare Behinderungen der Einwohner weiter möglich.
    Leider wurde und wird die innerörtliche Umleitung vom überörtlichen Durchgangsverkehr so stark in Anspruch genommen, dass für die Anwohner der Umleitungsstrecke eine wesentlich höhere Belastung als geplant eintritt.
    Der Landkreis hat darauf zunächst mit kleineren Korrekturen, jetzt aber mit einer einschneidenden Maßnahme reagiert: Die Einfahrt in das Oberdorf Amelgatzen ist nur noch für Anlieger erlaubt. Diese Sperrung wird - unter der Voraussetzung, dass die Anordnung im fließenden Verkehr auch durchgesetzt wird - zu einer fast vollständigen Entlastung der Bewohner innerhalb der vom LK HMP definierten Verkehrszelle Amelgatzen Oberdorf führen. Quell- und Zielverkehr in das Oberdorf sind zulässig, Durchgangsverkehr ist verboten.
    Damit wird aber auch der Verkehr innerhalb der Ortschaft Amelgatzen gesperrt.
    Alle Einwohner außerhalb der Zelle Oberdorf sind zu völlig unverhältnismäßigen Umwegen gezwungen. So beträgt der Weg vom Standort Dragonerweg nach Aerzen mit Sperrung ca. 21km, ohne Sperrung ca. 7,5 km; der Kirchweg nach Hämelschenburg 17km, statt 1,9km.
    Die jetzt getroffene Maßnahme führt wegen der zu klein geschnittenen Zelle zu einer absolut und messbar unverhältnismäßigen und ungerechten Verteilung der Sanierungslasten.
    Deshalb bitten wir Sie, Herr Landrat, sich des Falles persönlich anzunehmen!
    Sorgen Sie für eine gerechte Lastenverteilung innerhalb der Ortschaft und die tatsächliche Durchsetzung der Durchfahrtverbote!
    Dies ist leicht möglich durch einen größeren Zuschnitt der Verkehrszelle mit Einfahrtverboten (nur für Anlieger frei) an oder vor den Grenzen der Dörfer Welsede, Gellersen und Hämelschenburg und regelmäßige Kontrollen und entspricht im Wesentlichen auch dem ursprünglichen Vorschlag des Ortsbürgermeisters Brinkmann.
    Zur Durchfahrt der Umleitung im Oberdorf berechtigt sind dann nur noch Quell- und Zielverkehr aus der Ortschaft Amelgatzen selbst und aus Gellersen. So wird die Belastung der Anwohner im Oberdorf wie gefordert wesentlich gemindert und gleichzeitig die völlig unverhältnismäßige, zusätzliche Belastung der meisten anderen Einwohner der Ortschaft vermieden.
    Bitte handeln Sie schnell!
    Amelgatzen im Januar 2018
    Thomas O. Mahrenholtz


  • Änderungen an der Petition

    at 22 Jan 2018 20:44

    Die in der Skizze gezeigte vergrößerte Zuschnitt der Verkehrszelle schließt Gellersen ein. Dies wurde im Text aber nicht ausdrückliich gesagt.


    Neue Begründung: Für die Sanierung der Eisenbahnüberführung in Amelgatzen ist eine Umleitung des Verkehrs auf der L431 unumgänglich. Das Konzept des Landkreises Hameln-Pyrmont (LK HMP) für diese Umleitung setzte zunächst auf die Einsicht der betroffenen Autofahrer und bot eine großräumige Umfahrung für den überörtlichen Verkehr und eine innerörtliche Umleitung durch das Oberdorf Amelgatzen an. Mit diesem Konzept war der Verkehr innerhalb der Ortschaft Amelgatzen mit den Dörfern Amelgatzen, Hämelschenburg und Welsede mit Hanebülten ohne unzumutbare Behinderungen der Einwohner weiter möglich.
    Leider wurde und wird die innerörtliche Umleitung vom überörtlichen Durchgangsverkehr so stark in Anspruch genommen, dass für die Anwohner der Umleitungsstrecke eine wesentlich höhere Belastung als geplant eintritt.
    Der Landkreis hat darauf zunächst mit kleineren Korrekturen, jetzt aber mit einer einschneidenden Maßnahme reagiert: Die Einfahrt in das Oberdorf Amelgatzen ist nur noch für Anlieger erlaubt. Diese Sperrung wird - unter der Voraussetzung, dass die Anordnung im fließenden Verkehr auch durchgesetzt wird - zu einer fast vollständigen Entlastung der Bewohner innerhalb der vom LK HMP definierten Verkehrszelle Amelgatzen Oberdorf führen. Quell- und Zielverkehr in das Oberdorf sind zulässig, Durchgangsverkehr ist verboten.
    Damit wird aber auch der Verkehr innerhalb der Ortschaft Amelgatzen gesperrt.
    Alle Einwohner außerhalb der Zelle Oberdorf sind zu völlig unverhältnismäßigen Umwegen gezwungen. So beträgt der Weg vom Standort Dragonerweg nach Aerzen mit Sperrung ca. 21km, ohne Sperrung ca. 7,5 km; der Kirchweg nach Hämelschenburg 17km, statt 1,9km.
    Die jetzt getroffene Maßnahme führt wegen der zu klein geschnittenen Zelle zu einer absolut und messbar unverhältnismäßigen und ungerechten Verteilung der Sanierungslasten.
    Deshalb bitten wir Sie, Herr Landrat, sich des Falles persönlich anzunehmen!
    Sorgen Sie für eine gerechte Lastenverteilung innerhalb der Ortschaft und die tatsächliche Durchsetzung der Durchfahrtverbote!
    Dies ist leicht möglich durch einen größeren Zuschnitt der Verkehrszelle mit Einfahrtverboten (nur für Anlieger frei) an oder vor den Grenzen der Dörfer Welsede, Gellersen und Hämelschenburg und regelmäßige Kontrollen und entspricht im Wesentlichen auch dem ursprünglichen Vorschlag des Ortsbürgermeisters Brinkmann.
    Zur Durchfahrt der Umleitung im Oberdorf berechtigt sind dann nur noch Quell- und Zielverkehr aus der Ortschaft Amelgatzen selbst. selbst und aus Gellersen. So wird die Belastung der Anwohner im Oberdorf wie gefordert wesentlich gemindert und gleichzeitig die völlig unverhältnismäßige, zusätzliche Belastung der meisten anderen Einwohner der Ortschaft vermieden.
    Bitte handeln Sie schnell!
    Amelgatzen im Januar 2018
    Thomas O. Mahrenholtz


  • Änderungen an der Petition

    at 22 Jan 2018 20:37

    Die in der Skizze dargestellten Grenzen der vergrößerten Verkehrszelle waren aus dem Text nicht sofort eindeutig zu verstehen. Außerdem wird oft überlesen, dass mit Ortschaft Amelgatzen im Aufruf immer die Dörfer Welsede miit Hanebülten, Amelgatzen und Gellersen in ihrer Gesamtheit gemeint sind.


    Neue Begründung: Für die Sanierung der Eisenbahnüberführung in Amelgatzen ist eine Umleitung des Verkehrs auf der L431 unumgänglich. Das Konzept des Landkreises Hameln-Pyrmont (LK HMP) für diese Umleitung setzte zunächst auf die Einsicht der betroffenen Autofahrer und bot eine großräumige Umfahrung für den überörtlichen Verkehr und eine innerörtliche Umleitung durch das Oberdorf Amelgatzen an. Mit diesem Konzept war der Verkehr innerhalb der Ortschaft Amelgatzen mit den Dörfern Amelgatzen, Hämelschenburg und Welsede mit Hanebülten ohne unzumutbare Behinderungen der Einwohner weiter möglich.
    Leider wurde und wird die innerörtliche Umleitung vom überörtlichen Durchgangsverkehr so stark in Anspruch genommen, dass für die Anwohner der Umleitungsstrecke eine wesentlich höhere Belastung als geplant eintritt.
    Der Landkreis hat darauf zunächst mit kleineren Korrekturen, jetzt aber mit einer einschneidenden Maßnahme reagiert: Die Einfahrt in das Oberdorf Amelgatzen ist nur noch für Anlieger erlaubt. Diese Sperrung wird - unter der Voraussetzung, dass die Anordnung im fließenden Verkehr auch durchgesetzt wird - zu einer fast vollständigen Entlastung der Bewohner innerhalb der vom LK HMP definierten Verkehrszelle Amelgatzen Oberdorf führen. Quell- und Zielverkehr in das Oberdorf sind zulässig, Durchgangsverkehr ist verboten.
    Damit wird aber auch der Verkehr innerhalb der Ortschaft Amelgatzen gesperrt.
    Alle Einwohner außerhalb der Zelle Oberdorf sind zu völlig unverhältnismäßigen Umwegen gezwungen. So beträgt der Weg vom Standort Dragonerweg nach Aerzen mit Sperrung ca. 21km, ohne Sperrung ca. 7,5 km; der Kirchweg nach Hämelschenburg 17km, statt 1,9km.
    Die jetzt getroffene Maßnahme führt wegen der zu klein geschnittenen Zelle zu einer absolut und messbar unverhältnismäßigen und ungerechten Verteilung der Sanierungslasten.
    Deshalb bitten wir Sie, Herr Landrat, sich des Falles persönlich anzunehmen!
    Sorgen Sie für eine gerechte Lastenverteilung innerhalb der Ortschaft und die tatsächliche Durchsetzung der Durchfahrtverbote!
    Dies ist leicht möglich durch einen größeren Zuschnitt der Verkehrszelle Amelgatzen mit Einfahrtverboten (nur für Anlieger frei) an oder vor den Grenzen der Ortschaft Dörfer Welsede, Gellersen und Hämelschenburg und regelmäßige Kontrollen und entspricht im Wesentlichen auch dem ursprünglichen Vorschlag des Ortsbürgermeisters Brinkmann.
    Zur Durchfahrt der Umleitung im Oberdorf berechtigt sind dann nur noch Quell- und Zielverkehr aus der Ortschaft Amelgatzen selbst. So wird die Belastung der Anwohner im Oberdorf wie gefordert wesentlich gemindert und gleichzeitig die völlig unverhältnismäßige, zusätzliche Belastung der meisten anderen Einwohner der Ortschaft vermieden.
    Bitte handeln Sie schnell!
    Amelgatzen im Januar 2018
    Thomas O. Mahrenholtz


  • Änderungen an der Petition

    at 21 Jan 2018 13:31

    Hauptstraße im Beispiel durch Dragonerweg ersetzt, da Straßenbezeichnung nicht präzise genug.


    Neue Begründung: Für die Sanierung der Eisenbahnüberführung in Amelgatzen ist eine Umleitung des Verkehrs auf der L431 unumgänglich. Das Konzept des Landkreises Hameln-Pyrmont (LK HMP) für diese Umleitung setzte zunächst auf die Einsicht der betroffenen Autofahrer und bot eine großräumige Umfahrung für den überörtlichen Verkehr und eine innerörtliche Umleitung durch das Oberdorf Amelgatzen an. Mit diesem Konzept war der Verkehr innerhalb der Ortschaft Amelgatzen mit den Dörfern Amelgatzen, Hämelschenburg und Welsede mit Hanebülten ohne unzumutbare Behinderungen der Einwohner weiter möglich.
    Leider wurde und wird die innerörtliche Umleitung vom überörtlichen Durchgangsverkehr so stark in Anspruch genommen, dass für die Anwohner der Umleitungsstrecke eine wesentlich höhere Belastung als geplant eintritt.
    Der Landkreis hat darauf zunächst mit kleineren Korrekturen, jetzt aber mit einer einschneidenden Maßnahme reagiert: Die Einfahrt in das Oberdorf Amelgatzen ist nur noch für Anlieger erlaubt. Diese Sperrung wird - unter der Voraussetzung, dass die Anordnung im fließenden Verkehr auch durchgesetzt wird - zu einer fast vollständigen Entlastung der Bewohner innerhalb der vom LK HMP definierten Verkehrszelle Amelgatzen Oberdorf führen. Quell- und Zielverkehr in das Oberdorf sind zulässig, Durchgangsverkehr ist verboten.
    Damit wird aber auch der Verkehr innerhalb der Ortschaft Amelgatzen gesperrt.
    Alle Einwohner außerhalb der Zelle Oberdorf sind zu völlig unverhältnismäßigen Umwegen gezwungen. So beträgt der Weg vom Standort Hauptstraße Dragonerweg nach Aerzen mit Sperrung ca. 21km, ohne Sperrung ca. 7,5 km; der Kirchweg nach Hämelschenburg 17km, statt 1,9km.
    Die jetzt getroffene Maßnahme führt wegen der zu klein geschnittenen Zelle zu einer absolut und messbar unverhältnismäßigen und ungerechten Verteilung der Sanierungslasten.
    Deshalb bitten wir Sie, Herr Landrat, sich des Falles persönlich anzunehmen!
    Sorgen Sie für eine gerechte Lastenverteilung innerhalb der Ortschaft und die tatsächliche Durchsetzung der Durchfahrtverbote!
    Dies ist leicht möglich durch einen größeren Zuschnitt der Verkehrszelle Amelgatzen mit Einfahrtverboten (nur für Anlieger frei) an oder vor den Grenzen der Ortschaft und regelmäßige Kontrollen und entspricht im Wesentlichen auch dem ursprünglichen Vorschlag des Ortsbürgermeisters Brinkmann.
    Zur Durchfahrt der Umleitung im Oberdorf berechtigt sind dann nur noch Quell- und Zielverkehr aus der Ortschaft Amelgatzen selbst. So wird die Belastung der Anwohner im Oberdorf wie gefordert wesentlich gemindert und gleichzeitig die völlig unverhältnismäßige, zusätzliche Belastung der meisten anderen Einwohner der Ortschaft vermieden.
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    Amelgatzen im Januar 2018
    Thomas O. Mahrenholtz


  • Änderungen an der Petition

    at 21 Jan 2018 06:02

    Im Text Leerzeilen eingefügt, um die Lesbarkeit zu verbessern.


    Neue Begründung: Für die Sanierung der Eisenbahnüberführung in Amelgatzen ist eine Umleitung des Verkehrs auf der L431 unumgänglich. Das Konzept des Landkreises Hameln-Pyrmont (LK HMP) für diese Umleitung setzte zunächst auf die Einsicht der betroffenen Autofahrer und bot eine großräumige Umfahrung für den überörtlichen Verkehr und eine innerörtliche Umleitung durch das Oberdorf Amelgatzen an. Mit diesem Konzept war der Verkehr innerhalb der Ortschaft Amelgatzen mit den Dörfern Amelgatzen, Hämelschenburg und Welsede mit Hanebülten ohne unzumutbare Behinderungen der Einwohner weiter möglich.
    möglich.
    Leider wurde und wird die innerörtliche Umleitung vom überörtlichen Durchgangsverkehr so stark in Anspruch genommen, dass für die Anwohner der Umleitungsstrecke eine wesentlich höhere Belastung als geplant eintritt.
    Der Landkreis hat darauf zunächst mit kleineren Korrekturen, jetzt aber mit einer einschneidenden Maßnahme reagiert: Die Einfahrt in das Oberdorf Amelgatzen ist nur noch für Anlieger erlaubt. Diese Sperrung wird - unter der Voraussetzung, dass die Anordnung im fließenden Verkehr auch durchgesetzt wird - zu einer fast vollständigen Entlastung der Bewohner innerhalb der vom LK HMP definierten Verkehrszelle Amelgatzen Oberdorf führen. Quell- und Zielverkehr in das Oberdorf sind zulässig, Durchgangsverkehr ist verboten.
    Damit wird aber auch der Verkehr innerhalb der Ortschaft Amelgatzen gesperrt.
    Alle Einwohner außerhalb der Zelle Oberdorf sind zu völlig unverhältnismäßigen Umwegen gezwungen. So beträgt der Weg vom Standort Hauptstraße nach Aerzen mit Sperrung ca. 21km, ohne Sperrung ca. 7,5 km; der Kirchweg nach Hämelschenburg 17km, statt 1,9km.
    Die jetzt getroffene Maßnahme führt wegen der zu klein geschnittenen Zelle zu einer absolut und messbar unverhältnismäßigen und ungerechten Verteilung der Sanierungslasten.
    Deshalb bitten wir Sie, Herr Landrat, sich des Falles persönlich anzunehmen!
    Sorgen Sie für eine gerechte Lastenverteilung innerhalb der Ortschaft und die tatsächliche Durchsetzung der Durchfahrtverbote!
    Dies ist leicht möglich durch einen größeren Zuschnitt der Verkehrszelle Amelgatzen mit Einfahrtverboten (nur für Anlieger frei) an oder vor den Grenzen der Ortschaft und regelmäßige Kontrollen und entspricht im Wesentlichen auch dem ursprünglichen Vorschlag des Ortsbürgermeisters Brinkmann.
    Zur Durchfahrt der Umleitung im Oberdorf berechtigt sind dann nur noch Quell- und Zielverkehr aus der Ortschaft Amelgatzen selbst. So wird die Belastung der Anwohner im Oberdorf wie gefordert wesentlich gemindert und gleichzeitig die völlig unverhältnismäßige, zusätzliche Belastung der meisten anderen Einwohner der Ortschaft vermieden.
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    Amelgatzen im Januar 2018
    Thomas O. Mahrenholtz


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