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Die Petition wurde abgeschlossen
Petition richtet sich an: Petitionsausschuss des deutschen Bundestages
Bundesweit sollten die scherenartig auseinanderklaffenden Einkommensdifferenzen harmonisiert werden. Vollkommen überzogene Gehälter von Vorständen und sonstigen Führungspositionen (z. B. Banken, Krankenkassen, Autoindustrie ...) dürfen nicht länger z. T. ein VIELfaches im Vergleich zum qualifizierten Durchschnittsverdiener betragen. Wie lange noch soll das Fussballspielen mit Millionen vergütet werden? Wo sind unsere mit Vernunft und halbwegs Gerechtigkeit gemachten Einschätzungen? Oberste Gehaltsgruppen werden reduziert, der Normalverdiener wird besser bezahlt und es wird etwas in eine Art "Sozialfond" gezahlt. Das Verhältnis vom obersten Gehalt zum Durchschnittsgehalt sollte je nach Berufsgruppe und Qualifikation mit einem bestimmten Faktor festgelegt werden, so dass nicht mehr Einzelne gigantische Gelder abfassen können und andere, z. B. Alleinstehende mit Kind/ern nicht wissen, wie sie über die Runsden kommen sollen. Der Bruch zwischen oben und unten tut der Wirtschaft nicht gut. Dabei Beachtung finden sollte auf jeden Fall tatsächlich umgesetzte Nachhaltigkeit (Was nutzt mir z. B. für meine Ware mit Wegwerfqualität eine Papiertüte bei PRIMARK, das ist m. E. Scheinheiligkeit).
Begründung
Ich denke, es geht vielen so. Absolute Gerechtigkeit gibt es nicht, aber das Einkommen sollte insgesamt ausgewogen gezahlt werden und Leistung honorieren. Warum z. B. eine Diätenerhöhung - noch dazu in Corona-Zeiten, wie unsensibel - wo es doch schon mehr als genug ist. Warum müssen Rentner manchmal arbeiten, obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben?
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
09.02.2021
Sammlung endet:
08.04.2021
Region:
Deutschland
Kategorie:
Wirtschaft