Neuigkeiten
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Die Linie 9 kehrt zum 30-Minuten Takt zurück!
vor 2 TagenLiebe Unterstützer*innen,
es gibt Neuigkeiten zur Linie 9!
Viele von euch haben es sicher längst gesehen - seit dem Frühjahr dieses Jahres steht fest: Ab dem 13. Dezember 2026 soll der 30-Minuten-Takt zwischen Hauptbahnhof und Schlossberg zurückkehren. Die von TüBus nun vorgesehene Neukonzeption der Linien 9, 12 und 16 folgt dabei einem ähnlichen Grundgedanken wie unser damaliger Vorschlag, den 30-Minuten-Takt durch eine veränderte Linienführung auch ohne zusätzliche Kosten zu ermöglichen.
Wir freuen uns sehr, dass damit genau das wiederkommt, wofür wir uns mit unserer Petition eingesetzt haben. Ob und in welchem Maß unsere Petition dabei eine Rolle gespielt hat, können und wollen wir nicht beurteilen – umso schöner ist es, dass unser Anliegen nun Realität wird.Vielen Dank noch einmal an alle, die uns damals unterstützt haben und damit von Anfang an gezeigt haben, wie wichtig eine gute Anbindung des Schlossberges für alle Menschen vor Ort ist!
Anna Linnemann
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Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition
am 03.02.2025Liebe Unterstützer*innen,
Seit dem Start unserer Petition ist einige Zeit vergangen, und wir möchten euch über den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen informieren.
Wir haben Rückmeldungen von verschiedenen politischen Akteuren erhalten, darunter das Verkehrsministerium Baden-Württemberg und Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer. Leider konnten wir vom Verkehrsministerium keine direkte Unterstützung erwirken. Uns wurde jedoch versichert, dass die Problematik bekannt sei und derzeit geprüft werde, wie zusätzliche Mittel für den ÖPNV-Ausbau generiert werden können.
In den Austausch mit Herrn Palmer ist unter anderem ein Diskussionsvorschlag eines Anwohners eingeflossen, wie bei gleicher Kosteneinsparung der 30-min-Takt erhalten werden könnte. Dazu zunächst mehr: Die Grundüberlegung war, dass Linie 9 und 11 in einer Linie zusammengeführt werden und die neue Linie ihren Start- und Endpunkt am Westbahnhof hätte. Der Nachteil wäre, dass man am Westbahnhof bzw. Haagtor nochmals hätte umsteigen müsste (auf Zug nach HBF oder Linie 12 Richtung HBF), um zu den anderen Zielen im Stadtgebiet zu kommen. Um dieses Problem zu verringern, wurde außerdem in die Überlegungen eingebracht, dass die Linienführung durch den Tunnel der B296 zum Hauptbahnhof verlängert werden könnte, oder alternativ die kombinierte Linienführung 11/9 so geplant wird, dass sie wie bisher über das Nonnenhaus und die Wilhelmstr./Rümelinstr. führt. Uns ist bewusst, dass dieser Vorschlag kein Idealfall ist und z. B. auch für den Waldkindergarten Probleme nach sich ziehen würde. Dennoch war es uns wichtig, Kompromissbereitschaft im Angesicht knapper Kassen zu zeigen.
Obwohl Herr Palmer vorsichtiges Interesse zeigte, wurde der Vorschlag letztlich nicht weiterverfolgt. TüBus äußerte kein Interesse daran, den Vorschlag bis April 2025 als Möglichkeit weiter zu verfolgen. Eine Sondersitzung des Aufsichtsrats diskutierte den Vorschlag letztendlich und entschied sich gegen jegliche Änderung an den gemachten Beschlüssen.
FAZIT:
Wie unter anderem der SWR am 31. Januar berichtete (www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/stadt-tuebingen-spart-gemeinderat-beschliesst-viele-kuerzungen-100.html), hat sich der Gemeinderat entschieden, den kostenlosen Samstag sowie die vergünstigte Deutschlandticket-Subventionierung (nun 49 € statt 58 €) beizubehalten. Die Einsparungen erfolgen stattdessen beim eigentlichen Busangebot – und somit auch auf Kosten der Linie 9. Wir fragen uns: Was nützen ein kostenloser Samstag und günstigere Tickets, wenn der Fahrplan die Mobilität einschränkt? Das Hauptargument gegen unser Anliegen war stets die geringe Auslastung der Linie 9. Auf unsere formulierten Gegenargumente gegen die Kürzung wurde dabei nicht eingegangen.
Wir möchten allen herzlich für jede Unterstützung danken! Vorerst sehen wir leider keine Möglichkeit mehr, unser Anliegen weiterzuverfolgen. Sollten Sie jedoch weitere Ideen oder Impulse haben, können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren.
Herzliche Grüße
Anna Linnemann -
Liebe Unterstützer*innen,
Seit dem Start unserer Petition ist einige Zeit vergangen, und wir möchten euch über den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen informieren.
Wir haben Rückmeldungen von verschiedenen politischen Akteuren erhalten, darunter das Verkehrsministerium Baden-Württemberg und Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer. Leider konnten wir vom Verkehrsministerium keine direkte Unterstützung erwirken. Uns wurde jedoch versichert, dass die Problematik bekannt sei und derzeit geprüft werde, wie zusätzliche Mittel für den ÖPNV-Ausbau generiert werden können.
In den Austausch mit Herrn Palmer ist unter anderem ein Diskussionsvorschlag eines Anwohners eingeflossen, wie bei gleicher Kosteneinsparung der 30-min-Takt erhalten werden könnte. Dazu zunächst mehr: Die Grundüberlegung war, dass Linie 9 und 11 in einer Linie zusammengeführt werden und die neue Linie ihren Start- und Endpunkt am Westbahnhof hätte. Der Nachteil wäre, dass man am Westbahnhof bzw. Haagtor nochmals hätte umsteigen müsste (auf Zug nach HBF oder Linie 12 Richtung HBF), um zu den anderen Zielen im Stadtgebiet zu kommen. Um dieses Problem zu verringern, wurde außerdem in die Überlegungen eingebracht, dass die Linienführung durch den Tunnel der B296 zum Hauptbahnhof verlängert werden könnte, oder alternativ die kombinierte Linienführung 11/9 so geplant wird, dass sie wie bisher über das Nonnenhaus und die Wilhelmstr./Rümelinstr. führt. Uns ist bewusst, dass dieser Vorschlag kein Idealfall ist und z. B. auch für den Waldkindergarten Probleme nach sich ziehen würde. Dennoch war es uns wichtig, Kompromissbereitschaft im Angesicht knapper Kassen zu zeigen.
Obwohl Herr Palmer vorsichtiges Interesse zeigte, wurde der Vorschlag letztlich nicht weiterverfolgt. TüBus äußerte kein Interesse daran, den Vorschlag bis April 2025 als Möglichkeit weiter zu verfolgen. Eine Sondersitzung des Aufsichtsrats diskutierte den Vorschlag letztendlich und entschied sich gegen jegliche Änderung an den gemachten Beschlüssen.
FAZIT:
Wie unter anderem der SWR am 31. Januar berichtete (www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/stadt-tuebingen-spart-gemeinderat-beschliesst-viele-kuerzungen-100.html), hat sich der Gemeinderat entschieden, den kostenlosen Samstag sowie die vergünstigte Deutschlandticket-Subventionierung (nun 49 € statt 58 €) beizubehalten. Die Einsparungen erfolgen stattdessen beim eigentlichen Busangebot – und somit auch auf Kosten der Linie 9. Wir fragen uns: Was nützen ein kostenloser Samstag und günstigere Tickets, wenn der Fahrplan die Mobilität einschränkt? Das Hauptargument gegen unser Anliegen war stets die geringe Auslastung der Linie 9. Auf unsere formulierten Gegenargumente gegen die Kürzung wurde dabei nicht eingegangen.
Wir möchten allen herzlich für jede Unterstützung danken! Vorerst sehen wir leider keine Möglichkeit mehr, unser Anliegen weiterzuverfolgen. Sollten Sie jedoch weitere Ideen oder Impulse haben, können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren.
Herzliche Grüße
Anna Linnemann