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Änderungen an der Petition
on 14 Sep 2026 -
Änderungen an der Petition
on 28 Jul 2026 -
Petition addressed to: Deutsche Bundesregierung
Die Spritpreise in Deutschland steigen rasant und überschreiten weit die 2‑Euro‑Marke. Sogar die 3-Euro Marke scheint bald erreicht zu sein. Auslöser sind unter anderem der Iran‑Konflikt, die immer noch Teil-Blockade der Straße von Hormus, und neuerdings die massive Eskalation der Huthi-Miliz im Jemen und parallele geopolitische Krisen im Nahen Osten, die den Preis unter Druck geraten lassen. Diese Entwicklung trifft Millionen Menschen hart: Autofahrer, Familien, Pendler, Senioren, Handwerker und Logistikbetriebe, die auf bezahlbare Mobilität angewiesen sind. Für viele wird der tägliche Weg zur Arbeit, zur Schule oder zu wichtigen Terminen zunehmend unbezahlbar.
Mobilität ist jedoch kein Luxus, sondern Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe, wirtschaftliche Stabilität und ein funktionierendes Alltagsleben. Bei Preisen von 2 Euro und mehr pro Liter Benzin oder Diesel ist diese Mobilität für viele Menschen akut gefährdet.
Daher braucht es hier ein adäquates Eingreifen der Politik. Wir fordern eine sofortige Spritpreisbremse 2026: Maximal 2 Euro für den Liter Diesel und Benzin/Super.
Eine Senkung der Spritpreise wäre durch verschiedene Maßnahmen umsetzbar:
Andere Länder machen es längst vor, wie es geht, die eigenen Leute kurzfristig zu entlasten. Kroatien, Italien, Polen und viele andere. Ohne ein entschlossenes Eingreifen werden die Spritpreise in den kommenden Wochen und Monaten weiter steigen. Zudem wird jedes Jahr die CO-Steuer erhöht. Pro Liter Sprit werden dabei ca. 20 Cent fällig – eine erhebliche Zusatzbelastung für alle, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind.
In keinem anderen EU‑Land wird Kraftstoff so stark besteuert wie in Deutschland. Autofahrer zahlen gleich vier verschiedene Steuerarten: Energiesteuer (bestehend aus Mineralölsteuer und Ökosteuer), CO₂‑Steuer und Mehrwertsteuer. Ohne diese Steuern würde ein Liter Super statt 2 Euro nur etwa 85 Cent kosten.
Wir fordern in der jetzigen Situation die Bundesregierung auf, sensibel beim Thema Energiepreise zu sein und die Spritpreisbremse wieder zu reaktivieren. Ähnlich wie das von Juni bis August 2022 und auch im Mai und Juni 2026 passiert ist - das hat zu einer deutlichen Entlastung der Autofahrer geführt.
Dr. Michael Haberland, Präsident des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V., ist Initiator der Petition und sagt: "Die Kosten für Mobilität von Autofahrern, Familien, Pendlern, Senioren, Handwerkern und dem so wichtigen Güterverkehr dürfen nicht überstrapaziert werden. Das ist kontraproduktiv für Wirtschaft und Gesellschaft. Zudem hat der Staat mittlerweile Milliarden Überschüsse durch die Mehrwertsteuer bei den hohen Spritkosten eingenommen. Es ist Zeit, hier wieder etwas zurückzugeben. Andere Länder machen es vor. Deutschland sollte endlich auch einmal zügig handeln im Interesse der eigenen Menschen im Land."
Wir brauchen jetzt eine Spritpreisbremse!
Petition started:
03 Mar 2026
Collection ends:
01/15/2027
Region:
Germany
Topic:
Traffic & transportation
Der Staat sollte sich nicht am "normalen" Arbeitervolk bereichern mit teilweise 64% Steuerabgaben, grade in solchen Krisenzeiten. Ein E-Auto ist für viele normalverdiener einfach zu teuer.
Vor vier Jahren gab es schon einmal eine solche Maßnahme. Sie führte vor allem dazu, dass Mineralölkonzerne sich die Taschen vollstopften, statt die Entlastung an die Kunden weiterzugeben. Berichtet wurde darüber ausgiebig. Hier eine Kostprobe: https://www.n-tv.de/infografik/Tankrabatt-Spritpreisbremse-versagt-besonders-bei-Diesel-die-Daten-im-Ueberblick-article23381760.html Ein Esel stößt sich nicht zwei Mal am selben Stein. Politiker offensichtlich schon.
Der Tankrabatt ist verpufft, genau wie voriges Jahr. Wie blöd sind unsere Politiker? Die Mineralölkonzerne stopfen sich die Taschen voll und wir bezahlen immer schön. Ein Höchstbetrag für Benzin und Diesel ist dringend erforderlich. In anderen Ländern z.B. Belgien geht das doch auch ohne dass sich die Konzerne zurück ziehen.
Viele Rentner haben nicht genügend Geld zur Verfügung, so dass Auto fahren zum Luxus wird. Ich selbst bin Rentnerin und versuche so wenig zu tanken wie es geht. Gesellschaftlich bleibt einiges auf der Strecke. Viele arbeiten in anderen Städten, wobei täglich ca. 150 km gefahren werden müssen, das sind im Monat ganz schnell 400 Euro weg.
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Es ist viel zuteuer, das kann si h kaum einer erlauben... so geht es nicht weiter , sprit muss billiger werden und nicht nur ein paar %....