Höchststrafe für die Peiniger von Hündin Jette - Ein klares Signal gegen Tierquälerei!

Petition richtet sich an:
Staatsanwaltschaft Gera

1.662 Unterschriften

5 %
1.442 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 03.09.2026
  2. Sammlung noch > 5 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Staatsanwaltschaft Gera

Offener Brief an die Staatsanwaltschaft Gera

Betreff: Forderung nach maximaler Strafverfolgung im Fall der getöteten Hündin Jette

Sehr geehrte Staatsanwaltschaft,

das grausame Schicksal der getöteten Hündin Jette hinterlässt uns in tiefem Schmerz, Entsetzen und fassungsloser Wut. Jette wurde auf brutalste Weise gequält und ihr Leben genommen. Sie war ein fühlendes, absolut wehrloses Lebewesen, das seinen Besitzern schutzlos ausgeliefert war. Ihr qualvoller Tod darf nicht verharmlost werden!

Wir, die unterzeichnenden Tierschützerinnen, Tierschützer und Bürger, fordern Sie deshalb mit aller Entschlossenheit auf:

Unsere Kernforderung: Gerechtigkeit durch das Höchstmaß!

Schöpfen Sie den Strafrahmen voll aus: Wir fordern eine lückenlose Aufklärung und nach der Ermittlung der Täter wäre unser Anliegen, eine Anklage, die das gesetzliche Höchstmaß an Strafe wegen schwerer Tierquälerei fordert. Wegsehen und milde Urteile müssen ein Ende haben!

Lebenslanges Tierhalteverbot: Gegen die verantwortlichen Personen muss ein striktes, lebenslanges Halte- und Betreuungsverbot für Tiere verhängt werden.

Kein Bagatelldelikt: Wer Tiere quält und tötet, zeigt eine tiefe Verachtung für das Leben. Wissenschaftliche Studien belegen längst, dass die Brutalität gegen Tiere oft die Vorstufe zur Gewalt gegen Menschen ist.
Wer Jette das angetan hat, ist eine Gefahr für die gesamte Gesellschaft.

Ein Gesicht für Jette – Unsere friedliche Mahnwache

Diese Petition ist unser demokratischer Aufschrei. Wir werden die gesammelten Unterschriften im Rahmen einer friedlichen, respektvollen und ordnungsgemäß angemeldeten Mahnwache direkt vor dem Dienstgebäude der Staatsanwaltschaft Gera übergeben. Wir brechen das Schweigen und geben Jette eine Stimme, die nicht mehr überhört werden kann.

Wir verlangen die volle Härte des Rechtsstaates. Jette hat ein Recht darauf, dass ihr Tod die maximalen Konsequenzen nach sich zieht.

Gerechtigkeit für Jette. Höchststrafen für Tierquäler. Schutz für alle wehrlosen Seelen.

Mit tiefem Schmerz und unbeugsamer Entschlossenheit,

Die Initiatoren
Helgrit Kniffert, Silke Ferling und Ralf Juchem

Bitte verfasst einen respektvollen Kommentar, den wir ggf. an die Staatsanwaltschaft Gera zusammen mit den Unterschriften übergeben können.
DANKE

Begründung

Das Ende der Ermittlungen ist für das 3.Quartal 2026 angekündigt und deshalb steht die Verhandlung im Fall Jette bald an. Wir möchten erreichen, dass dieser Fall nicht durch ein mildes Urteil bagatellisiert wird, sondern maximal bestraft wird. Tierquälerei darf kein Kavaliersdelikt mehr sein!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Silke Ferling, Buseck
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 03.09.2026
Sammlung endet: 18.10.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Tierschutz

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Weil ich mir wünsche,das Tierquälerei in Deutschland deutlich härter bestraft wird. Die Bundesweite Empörung über unzureichender Strafverfolgung bei schwerster Tierquälerei reißt nicht ab. Im anstehenden Gerichtsverfahren im Fall Jette die grausam gequält und getötet wurde muß die nach deutschen Tierschutzgesetz mögliche Höchststrafe von drei Jahren Freiheitsstrafe sein. Wer Tiere vorsätzlich schweres Leid zufügt oder sie tötet, sollte mit deutlich strengeren Freiheitsstrafe rechnen.

Nichts

Warum Menschen unterschreiben

Weil Tiere endlich als Lebewesen anerkannt werden sollen um für solche Monster wie diese beiden Tierquäler richtig harte Strafen aussprechen zu können

Weil die Strafen für Tierquäler viel zu niedrig sind und diese unbedingt drastisch erhöht werden müssen!

Tierquälerei muss strafrechtlich verfolgt werden.
Keine Entschuldigung für Tierquäler.

Tierquälerei muss hart bestraft werden. Änderung des Tierschutzgesetzes.
Tierhalteverbot aussprechen und auch kontrollieren.

Um Tierquäler rechtlich verfolgen zu können

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