Katzenschutzverordnung Landkreis Landshut

Petition richtet sich an:
Landrat Alfred Holzner

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222 von 1.300 für Quorum in Landkreis Landshut Landkreis Landshut

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Petition richtet sich an: Landrat Alfred Holzner

Schluss mit dem Katzenleid – Jetzt eine Katzenschutzverordnung für den Landkreis Landshut einführen!

Jeden Tag werden Katzen geboren, die niemand haben möchte.
Sie kommen in Scheunen, auf Feldern, in Gärten oder auf Industriegeländen zur Welt. Viele sind krank, unterernährt, voller Parasiten oder schwer verletzt. Manche verhungern qualvoll, andere sterben an Infektionen oder werden im Straßenverkehr überfahren. Die wenigen, die überleben, bringen schon wenige Monate später selbst wieder Nachwuchs zur Welt – und der Kreislauf des Leids beginnt von vorne.

Dieses Leid ist vermeidbar.
Ich fordere den Landkreis Landshut auf, endlich eine Katzenschutzverordnung nach § 13b des Tierschutzgesetzes einzuführen.
Die Verordnung soll Halterinnen und Halter von Freigängerkatzen verpflichten, ihre Katzen:

  • kastrieren zu lassen,
  • kennzeichnen zu lassen (z. B. per Mikrochip oder Tätowierung),
  • und in einem Haustierregister registrieren zu lassen.

Nur so kann die unkontrollierte Vermehrung dauerhaft eingedämmt werden.

Warum ist das so wichtig?
Die Tierheime und Tierschutzvereine in unserer Region arbeiten am Limit. Ehrenamtliche investieren unzählige Stunden und oft ihr eigenes Geld, um kranke, verletzte und verwaiste Katzen zu versorgen. Doch sie kämpfen gegen ein Problem, das ohne politische Unterstützung nicht gelöst werden kann.
Jede unkastrierte Freigängerkatze kann innerhalb weniger Jahre Hunderte Nachkommen hervorbringen. Das Ergebnis sind immer mehr herrenlose Katzen, die unter Hunger, Krankheiten und Verletzungen leiden.
Viele Städte und Landkreise in Deutschland haben bereits gezeigt, dass Katzenschutzverordnungen wirken. Weniger herrenlose Katzen bedeuten weniger Tierleid, weniger Belastung für Tierheime und langfristig sogar geringere Kosten für Kommunen.

Verantwortung beginnt bei uns.
Wer seiner Katze Freigang ermöglicht, trägt auch Verantwortung dafür, dass sie nicht zur unkontrollierten Vermehrung beiträgt. Eine Kastration verhindert ungewollten Nachwuchs und erspart unzähligen Tieren ein Leben voller Leid.
Der Landkreis Landshut hat jetzt die Chance, ein klares Zeichen für den Tierschutz zu setzen.

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
Jede Stimme bringt uns dem Ziel näher, unzähligen Katzen ein Leben voller Hunger, Krankheiten und Schmerzen zu ersparen.
Tierschutz ist kein Luxus. Er ist unsere gemeinsame Verantwortung.

Für eine Katzenschutzverordnung im Landkreis Landshut. Jetzt.

Begründung

Ich wünsche mir, dass auch der Landkreis Landshut Verantwortung übernimmt und den Schutz der Tiere aktiv stärkt. Jedes verhinderte Katzenleid ist ein Erfolg. Wir haben die Möglichkeit, etwas zu verändern – und wir sollten sie nutzen.

Eine Gesellschaft zeigt sich auch daran, wie sie mit den Schwächsten umgeht. Die herrenlosen Katzen im Landkreis Landshut brauchen jetzt unsere Stimme.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Katzenschutzverordnung Landkreis Landshut, Essenbach

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 04.08.2026
Sammlung endet: 03.02.2027
Region: Landkreis Landshut
Kategorie: Tierschutz

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Neuigkeiten

Auch auf Bauernhöfen entstehen aus wenigen unkastrierten Katzen innerhalb weniger Jahre große Populationen. Viele Jungtiere sterben an Krankheiten, Parasiten, Unterernährung oder durch Verkehrsunfälle, bevor sie überhaupt erwachsen werden. Zudem kommt es in isolierten Hofpopulationen häufig zu Verpaarungen zwischen nahen Verwandten, was das Risiko für Erbfehler und gesundheitliche Probleme erhöht. ne Kastrationspflicht soll daher nicht Bauern bestrafen, sondern o.g verhindern.

Registrierpflich ja . Kastrierpflicht bitte nicht! Gerade auf Bauernhöfen sind Katzen nicht nur Schmuseetiere sondern auch Mäusefänger. Und Mäuse oder Ratten zu fangen lernen die Jungen von ihrer Mutter. Man sollte es den Besitzern überlassen, ob sie eine registrierte Katze sterilisieren lassen oder eben einer (nicht allen Katzen auf dem Hof) guten Mäusefängerin die Möglichkeit geben, ihr Wissen an ihren Nachwuchs weiterzugeben. Überfahren werden Katzen egal ob sie sterilisiert sind oder nicht

Warum Menschen unterschreiben

Um noch mehr Katzenelend zu verhindern!
Es reicht!!!!

Dringend erforderlich um enormes Tierleid zu vermeiden!

Reinhard

Damit die Tiere nicht leiden müssen. Es ist eh schon hart für alle Straßentiere die Normal nicht in die Wildnis gehören, sich durchkämpfen müssen. So kann man viel Leid und Krankheiten vermeiden.

Das das Leiden dieser Katze ein Ende hat!! Und es wäre schön, wenn es
bundesweit so wäre!!!

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