Nein zur jährlichen Personenstandsänderung im Personalausweis per Sprechakt.

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag

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Die Petition wurde abgeschlossen

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Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2022
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag

Sexuell übergriffige Personen könnten in Zukunft ihren Personenstand einfach zu „weiblich“ ändern und so Zugang zu geschützten Räumen für Frauen erhalten, z.B. zu Damentoiletten, Umkleidekabinen und Duschen in Sportstätten, Frauensauna, Mehrbettzimmer in Krankenhäusern, Frauengefängnissen, und Frauenhäusern, wo misshandelte, z.T. traumatisierte Frauen Schutz suchen. Und das auch ohne geschlechts­angleichende Operationen, d.h. selbst bei Beibehaltung von xxxx! und Hoden!

Begründung

Das geplante Gesetz betrifft uns alle. Es greift in das Passrecht ein und gefährdet das allgemeine Sicherheitsgefühl, weil amtliche Dokumente so systematisch verfälscht werden können. Standesbeamte können die geforderten Personenstandänderungen nicht ablehnen und müssen auch (als wahr empfundene) Falschangaben Beurkunden. Männer in Damentoiletten oder in für traumatisierte Frauen vorbehaltenen Orten und religiösen Kultstätten werden durch dieses Gesetz staatlich legitimiert. Ausweispapiere werden nutzlos durch den jährlich wechselnden Personenstandseintrag

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 03.10.2022
Sammlung endet: 02.04.2023
Region: Deutschland
Kategorie: Bürgerrechte

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