Region: Germany
Health

Abschaffung der Krankenkassen - Einführung der solidarischen Bürgerkrankenversicherung

Petition is directed to
Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
37 Supporters 37 in Germany
0% from 50.000 for quorum
  1. Launched 31/12/2020
  2. Time remaining >10 Months
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
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Meiner Meinung nach verursachen viele Krankenkassen mit vielen Vorständen, Aufsichtsräten, Mitarbeitern und Geschäftsstellen hohe Kosten. Mit der Bündelung der Gesundheitsleistungen in einer einzigen "Bürgerkrankenversicherung" für alle Einwohner Deutschlands ginge mit einer breite Kosteneinsparung und der Möglichkeit einer solidarischen Gesundheitsversorgung einher. Von den immensen Kosteneinsparungen könnten Versicherte durch niedrige Beiträge und die Krankenhauslandschaft durch höhere Zuschüsse gleichermaßen profitieren.

Reason

Die Ersparnisse durch eine einzige Bürgerkrankenversicherung ermöglichen nach meiner Meinung:

  1. Massive Kosteneinsprung im Gesundheitswesen
  2. Solidarität für Gesundheitsleistung für alle Bürger
  3. Beitragssenkungen für viele Versicherte
  4. Verteilung der erzielten Überschüsse an Kliniken
  5. Einen Ansprechpartner für Gesundheitsleistungen
  6. Höhere Bezahlung für Pflegepersonal wäre möglich
Thank you for your support, Reinhold Dobmeier from Weiden
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Why people sign

  • Karin Corleis Wischhafen

    8 days ago

    Zu hohe und unnötige Kosten und Bürokratie

  • Kraus Gustav Wiesbaden

    on 16 Feb 2021

    Weil ich mich frage, wofür zahle ich so horrende Beiträge? Ich kümmere mich um meine Gesundheit und wenn ich mal doch zum Arzt muss, wegen Schmerzen oder Vorsorge, geht das Dilemma schon los: Telefonische Erreichbarkeit + Terminvergabe der Praxen oft unterirdisch hinzu kommt dann ewige Wartezeit und man wird kaum angeschaut, klar arzt hat keine zeit, wegen Krankenkasse Bürokratie. Was für einen Service bekomme ich denn für das Geld? Dieses System ist kaputt. Ich will nicht alt werden, (Altersheim, überlastetes personal, etc) nicht erst durch corona sieht man wie marode alles ist. Ach ja und die Selbständigen Zahlen auch zu viel. Und die selbstständigen, die in der Vergangenheit, als es denen wirtschaftlich gut ging in die private bezahlt haben nun aber raus aus der privaten und (vielleicht-wenn se nicht gerade chronisch krank sind) in die gesetzliche müssen, weil es ja Pflicht ist!!! Aber schon mal recherchiert wieviele ohne Krankenversicherung sind, weil sie kein Geld haben, verschuldet sind oder in keine KV reinkommen. Es ist beschämend!!!! Es muss ein Grundrecht sein. Meines Erachtens würden bei einer Bürger KV auch - hoffentlich - die Menschen weniger oft wegen bagatellsachen zum Arzt.

  • Lang Gisela Fürstenfeldbruck

    on 15 Feb 2021

    Dazu gehört auch die Zusammenlegung der privaten und der gesetzlichen Pflegekasse zur Einsparung von Verwaltungskosten. Obwohl gleiche Leistungen der privaten und gesetzlichen Pflegekassen, für privat Pflegepflichtversicherte horrende Beitragssteigerungen (159% in den letzten 10 Jahren). Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen KV und PV im gleichen Zeitraum nur 30%. Selbständige mit niedrigem Einkommen würden bei freiwilliger gesetzlicher Versicherung für Pflegepflichtversicherung nur 36 € mtl. bezahlen anstatt bis 159,64 € mtl. Die Mindestbemessungsgrundlage gem. § 240 SGB V von 1.096,67 € mtl. im Jahr 2021 (Versichertenentlastungsgesetz ab 1.1.2019) gilt für privat Versicherte weder in der KV noch in der PV. Das Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG) ab 01.01.2021 betrifft nur gesetzlich Versicherte.

  • Günter Brüß Osnabrück

    on 15 Feb 2021

    Mehr Gerechtigkeit im Gesundheitswesen.

  • on 14 Feb 2021

    Krankenversichrung ist Daseinvorsorge und darf nicht kostenorientiert von Gewinnorientierten Firmen betrieben werden und muss bedarfsgerecht unter staatlicher Kontrolle gestellt werden

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