Golam Kibria, auch genannt "Rasel" ist Flüchtling aus Bangladesch. Auf seiner Flucht wurde sein Pass im Iran von den Behörden einbehalten. Rasel lebt mittlerweile seit September 2015 in Deutschland, hat mehrere Deutschkurse besucht und arbeitet seit Oktober 2016 bei Amazon in Rheinberg. Rusel ist so gut integriert, dass ihn seit aktueller Arbeitgeber gerne unbefristet anstellen möchte sowie eine Beförderung in Aussicht stellt.

Die hiesige Ausländerbehörde verweigert Rusel jedoch ab dem 01.01.2018 die erforderliche Arbeitserlaubnis, die er bislnag immer für 3 Monate befristet erhalten hat. Mit der Begründung, dass er seiner Mitwirkungspflicht zur Beibringung eines Passes nicht nachkomme.

Im September 2017 fuhr Rusel diesbezüglich zur bangladeschischen Botschaft nach Berlin, hier wurde er abgewiesen mit der Begründung, zur Zeit wäre eine Passbeantragung nicht möglich.

Hieraus resultiert für Rasel eine äußerst prekäre Situiation, ohne seinen Pass wird ihm keine weitere Arbeitserlaubnis erteilt, ohne diese Arbeitserlaubnis kann er auf das Angebot einer unbefristeten Anstellung seitens Amazon nicht eingehen. Ohne diese Anstellung wird Rasel zwangsläufig ab dem 01.01.2018 Sozialleistungen gegen seinen Willen in Anspruch nehmen müssen.

Begründung

Rasel ist ein top integrierter Mensch, der großen Willen zeigt in Deutschalnd ohne staatliche Unterstützung seinen Lebensunterhalt zu gestalten. Dies hiesigen Behörden verhindern dies und wir möchten Rasel mit dieser Petition unterstützen und hoffen das das Ausländeramt Oberhausen mit Hilfe eurer Unterstützung eine weitere Arbeitserlaubnis erteilt bis zur Klärung der seinerseits unverschuldeten Passangelegenheit.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, David Gil aus Oberhausen
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Er ist ein Mensch und kein Mensch ist Illegal, er arbeitet, er lernt und macht alles um anerkannt zu werden, warum sollte er bestraft werden?

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