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Bild zur Petition mit dem Thema: Arbeitslosengeld II - Einführung einer Aufteilung von langzeitarbeitslosen Leistungbeziehern nach SGB II Arbeitslosengeld II - Einführung einer Aufteilung von langzeitarbeitslosen Leistungbeziehern nach SGB II
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 29 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

Arbeitslosengeld II - Einführung einer Aufteilung von langzeitarbeitslosen Leistungbeziehern nach SGB II

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass im Bereich Sozialgesetzbuch II, sprich Arbeitslosigkeit/Hartz IV, eine neue Regelung, Erklärung siehe unten, bei Langzeitarbeitslosen eingeführt wird, um entsprechend Gelder einzusparen oder andersweitig - sinnvoller nutzen zu können.Auftrennung der Langzeitarbeitslosen in vermittelbar und unvermittelbar. Dabei geht es um die örtlichen Gegebenheiten, die Motivation, Lernbereitschaft, den Willen zur Arbeitsleistung, das Alter und den Bildungsstand.

Begründung:

Es sollte vermieden werden, dass teils Millionen von Euro in willige/unwillige Menschen investiert werden, die aufgrund ihrer persönlichen Lebenslage Maßnahmen "aufgedrückt" bekommen, die für die berufliche Weiterentwicklung keinerlei Nutzen bringen.Beispiel: 5 Jahre Arbeitslosigkeit und man erhält jedes Jahr eine "Weiterbildungs-Maßnahme", bei der man lernt, wie man eine Bewerbung schreibt. Teilweise dauern diese Maßnahmen mehrere Monate, die darin bestehen 1 Lebenslauf, 1 Bewerbungsfoto, 1 Musteranschreiben zu erstellen und sich dann dem örtlichen Telefonbuch A-Z zu widmen. Bedeutet diese Maßnahmen können binnen einer Woche abgeschlossen sein, ebenso unnötig diese jährlich stattfinden zu lassen, zumal diese erhebliche Kosten verursachen und dahingehend keinen Nutzen haben, außer die Arbeitslosenstatistik zu schönigen.Ziel: Streichung aller Maßnahmen, die für den Betroffenen keinen erkennbaren Nutzen bringen.Ziel: Hoffnungslose Fälle generell von derartigen Maßnahmen zu befreien, um Steuergelder einzusparen.Ziel: Maßnahmen/Weiterbewilligungen NUR nach Antrag des Arbeitslosen (dann melden sich auch nur diejenigen, die wirklich wollen und motiviert sind)

05.01.2017 (aktiv bis 20.07.2017)


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