Eine Gruppe von armenischen Studenten hat eine Initiative gegründet, um in Heidelberg als eine internationale, weltoffene und tolerante Stadt ein Denkmal zur Erinnerung an den 100. Jahrestag des Genozids an den Armeniern, Aramäern, Assyriern, Griechen und Angehörigen anderer Minderheiten zu erstellen, um der Opfer dieses Verbrechens zu gedenken. Das Denkmal sollte als Symbol für Völkerverständigung und den Schutz von Minderheiten sowie gegen die Leugnung von Völkermord stehen.

A group of Armenian students in Germany developed an initiative for creating a monument in Heidelberg, as one of the most international and tolerant cities, dedicated to the 100th anniversary of Genocide against Armenians, Assyrians, Greeks, Aramaics and other Christian minorities in Ottoman Empire and for the prevention of any further genocides.

Begründung

Auf der ganzen Welt werden jeden Tag unschuldige Menschen mit politischen und moralischen Ungerechtigkeiten konfrontiert. Wir alle sind ständig Zeugen der Verletzung von Menschenrechte. Ein Großteil der Opfer dieser Untaten sind politisch, rassisch oder religiös Verfolgte. In diesem Sinne soll das Denkmal durch seine Präsenz auch für die Prävention von Völkermord stehen. Wenn Du diese Idee unterstützen willst, unterschreibe bitte oben, indem Du an der Befragung teilnimmst.

Each day people from different regions of the world witness a violation of their rights. Thousands of them are being killed, exiled and exterminated based on political motives, violence of dictators and personal interests. Majority of these innocent people are the victims of racial, religious, national and political discrimination. If You agree with this idea, please sign above and proceed with the survey on the next page.

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  • 25. Oktober, Heiliggeiststr. 17, Schmitthenes-Haus, Heidelberg

    Rahmenprogram

    12:00 - Begrüßung der Initiative
    12:15 - Anetta Mukurdumova ( Geige )
    12:30 - Garegin Chugaszyan, Thema: The Actuality of the Genocide in Ottoman Empire in 1915.
    13:15 - Diskussion
    13:45 - Kaffepause
    14:00 - Garegin Chugaszyan, Thema: Komitas: the actuality of his life and works.
    14:45 - Diskussion
    15:00 - Schlusswort
    15:15 - Ende

    Eintritt ist frei.

Pro

Leider werden bei der Nennung der Opfer meist nur die Armenier erwähnt, die Aramäer und Pontos-Griechen von denen auch weit über jeweils 200 000 Opfer zu beklagen waren gehören hier auch dazu .... Wenn man denn die Prävention im Hinblick auf andere bedrohte Völker im Fokus hat, sollte dann die Nennung umfassend erfolgen.

Contra

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