Culture

"ArtOutlet -Darf man DAS darf man" Ja, nochmal und immer wieder.

Petitioner not public
Petition is directed to
Herrn Hermann Luttmann/ Kreistag Rotenburg (Wümme)
89 Supporters
The petition was withdrawn by the petitioner
  1. Launched April 2020
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Failed

Mit dieser Petition der gesamten Künstlerschaft des Hauses "ArtOutlet Die Dauer(nd)Ausstellung" und zu verstehen als Antrag an die entsprechenden Gremien im Kreistag, habe ich in Abstimmung mit den Nutzern des Hauses diese Petition aufgesetzt.

Wir möchten zusammen mit der Öffentlichkeit und unter zu Hilfenahme der regionalen Presse und diverser sozialer Medien den Kreistag auffordern, in seinen entsprechenden Gremien darüber zu beraten, den Wiederstart im "ArtOutlet Die Dauer(nd)Ausstellung" verbunden mit einer Ende August 2020 stattfindenden Kunstausstellung mit der Summe von einmalig 5000 Euro Beihilfe zu unterstützen.

Reason

Kunst ist aber manchmal wie die tausendjährige Rose vor dem Hildesheimer Dom, aber auch ein Unkraut und so wie der Löwenzahn, der durch´s Teerpflaster drängt, sind wir noch da und sind lebendig und rühren uns. Und weil in der Kunst "...ein gutes Werk eines ist, dass man nicht vergisst" wie es der Kunstsachverständige Hans Mayer sieht, bringen wir uns mit dieser Petition in Erinnerung.

Wir würden zu einem "Restart" unserer vielfältigen professionellen künstlerischen und dem Gemeinwesen dienenden Arbeit bis hin zu dem Selbstnutz dienenden Hobbyaktivitäten, neben aufmunternder Worte aber auch finanzielle Unterstützung benötigen, die uns helfen würde, weiter wie der "Spargel für die Seele", ein bisschen mehr als profanes Gemüse zum satt werden zu sein.

Jeder von uns im "ArtOutlet Die Dauer(nd)Ausstellung" hatte im Vorfeld für diese Ende März geplante, konzipierte und beworbene Ausstellung Arbeit, Zeit, Kreativität und Ideen eingebracht, oder hat einen Aufwand betrieben, der -nennen wir es mal jetzt um weiter lebendig zu bleiben eine "Corona Anerkennungs- und Hilfsidee" benötigt.

(Apropos Spargel als Vergleich: Wenn man bedenkt, dass der Umsatz in deutschen Ateliers und Galerien der Volkswirtschaft 2,8 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr bringt und der Verkauf Spargel ca 800 Millionen, denke ich ist die Frage erlaubt, was die Politik auch in der Region dafür tut, dass unsere Kunst nicht verdirbt. Ebnet die Politik uns Wege zu besonderen Konditionen um z.B. 40.000 Besucher, Kunden, Zuhörer, Gäste einzufliegen um Kunst aus Galerien, Studios, Ateliers und Bühnen vor dem Verderb zu bewahren? ) Auch wir Kunstschaffenden bekommen mit das sogar Konzerne wie Adidas oder H&M, Lufthansa usw. Mietzahlungen aussetzen oder um staatliche Hilfen nachsuchen die uns aufgrund unserer Struktur und unserer individuelleren Art der Zusammenarbeit ,die für unser freies Tun untereinander notwendig ist versagt bleibt oder nicht nutzbar ist.

Mit der Teilnahme der Lebenshilfe Rotenburg- Verden, der Eichenschule, Kollegen aus dem Senegal, Menschen aus der Region die inklusiv mitarbeiten und auch Kursen der kreiszugehörigen Volkshochschule, einem Musikstudio und Kunstschaffenden aus der Region Hohe Heide bis nach Hannover aus den Genres Malerei, Photographie Bildhauerei und Musik ist das was wir über 2 Dutzend Kunstschaffenden hier in den letzten 3 Jahren ohne öffentliche Förderung und in Kooperation mit dem Betreiber des Gewerbe Campus Lehnsheide , der jbs gmbh auch für die Öffentlichkeit auf die Beine -bzw. bis zu 1000 Besuchern an Ausstellungswochenenden- vor die Augen und Ohren gestellt haben, aus unserer Sicht auch nach der einschneidende Krise für alle erhaltenswert.

Eine einmalige pauschale und zeitnah zu gewährende Förderung, die Einnahmen aus ausgefallenen Konzerten, Material- und Fahrtkosten, Kosten für Raumnutzung, Werbung und vieles mehr für Kunstschaffende des Hauses und Gastkünstler beinhalten könnte würde einmalig und möglichst bald und unkompliziert benötigt werden.

(In dem Zusammenhang sei erwähnt, dass der Landkreis mit dem Vorhaben das als "Bullenseekiosk" mit vergleichbarem kulturellem Hintergrund im Gespräch war ganz andere Summen zur Verfügung stellen wollte und vielleicht davon noch Mittel übrig sind.)

Im Einzelnen geht es um die Summen, die sich am gerechtesten in ca. 3 Monatsmieten für die Atelier- Studio- und Übungsraummieter im Haus tätigen Kunstschaffenden belaufen und die Auslagen derer, die bei der Wiederauflage als externe Teilnehmer bei der Neuauflage der Ausstellung wieder dabei sein möchten, plus meinem Minijobunkosten für die vergangene 3 monatige Vorbereitung . So „roundabout“ sind das 5000 Euro einmaliger Zuschuss, die dann nach einem intern zu erstellenden Schlüssel anteilig verteilt werden würden.

Thank you for your support
Question to the initiator

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No CONTRA argument yet.

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