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Bild zur Petition mit dem Thema: Arzneimittelpreise - Kein Verbot des Versands rezeptpflichtiger Medikamente durch Online-Versandapotheiken Arzneimittelpreise - Kein Verbot des Versands rezeptpflichtiger Medikamente durch Online-Versandapotheiken
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition wurde abgeschlossen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 1.568 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

Arzneimittelpreise - Kein Verbot des Versands rezeptpflichtiger Medikamente durch Online-Versandapotheiken

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Initiative des Bundesgesundheitsministers, in dem der Versand von rezeptpflichtigen Medikamenten durch Online-Apotheken verboten werden soll, gestoppt bzw. nicht verabschiedet wird.

Begründung:

Mit dieser Petition wird gefordert, die Initiative des Gesundheitsministers Gröhe zu stoppen, die den Versand von verordnungspflichtigen Medikamenten durch Online-Apotheken verbieten will.Online Apotheken sind ein wichtiges Glied in der Versorgung von Patienten mit Arzneien. Insbesondere in ländlichen Gebieten, sind stationäre Apotheken eine Ausnahme und der kranke Mensch muss weite Wege und Kosten auf sich nehmen um Medikamente überhaupt zu erhalten.Das Einknicken von Herrn Gröhe vor der Apotheker-Lobby, die angeblich durch die jetzige Praxis Nachteile haben, ist unbegreiflich. In unserer Stadt sind allein in der Fußgängerzone auf 200 Metern sechs Apotheken, so schlecht kann es ihnen also gar nicht gehen. Dafür ist in den östlichen Vororten auf vielen Kilometern gerade mal eine Apotheke und die ist zumindest Abends und am Wochenende nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.Meine Online-Apotheke dagegen kann ich 7 Tage die Woche kostenlos erreichen und Bestellungen aufgeben, die mich innerhalb von zwei bis drei Tagen erreichen. Rezepte werden kostenlos dorthin gesandt und der Versand der Medikamente ist ebenfalls kostenlos.Darüber hinaus bekomme ich mit jeder Lieferung mein Medikamentenprofil, in dem u.a. Risiken und mögliche Wechselwirkungen in klarem Deutsch erläutert werden, ohne dass ich lange verklauselte Beipackzettel lesen muss. Dies habe ich von keiner stationären Apotheke bisher erhalten.Eine Verabschiedung des Gesetzes von Herrn Gröhe ist daher nicht gerechtfertigt und schädigt Millionen von kranken Menschen zugunsten der sowieso schon überprivilegierten Apotheker.

13.12.2016 (aktiv bis 07.02.2017)


Neuigkeiten

Pet 2-18-15-723-038502 Arzneimittelpreise Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 29.06.2017 abschließend beraten und beschlossen: Die Petition a) der Bundesregierung - dem Bundesministerium für Gesundheit - als Material zu überweisen, b) ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte auf openPetition

PRO: Zum Thema Beratung. Ich gehe davon aus dass bei rezeptpflichtigen Medikamenten der verordnende Arzt die Beratung des Patienten durchführt und die Medikation sowie Art der Anwendung genauestens erläutert. Wer zusätzliche Beratung bei der Apotheke erwartet ...

CONTRA: Ich bin sehr erleichtert dass diese Petition NULL Zustimmung findet, denn ich möchte kein beschleunigtes Apothekensterben in Deutschland. Ich möchte mein Medikament schnell an der nahe liegenden Apotheke abholen und nicht erst bei einem Großkonzern bestellen. ...

CONTRA: Wer macht dann eigentlich die vorgeschriebene Beratung? Die Mittelchen sind nicht umsonst verschreibungspflichtig

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Dies ist eine Online-Petition des Deutschen Bundestags

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