Reģions: Vācija

Atomkraft in Deutschland

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Petīcija ir adresēta
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

5 Paraksti

Petīcijas iesniedzējs atsauca petīciju

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Petīcijas iesniedzējs atsauca petīciju

  1. Sākās 2020
  2. Kolekcija beidzās
  3. Iesniegts
  4. Dialogs
  5. Neizdevās

Lūgums ir adresēts: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Mit der „Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Energieversorgungsunternehmen vom 14. Juni 2000“ begann unter der ersten Rot-Grünen Bundesregierung der Atomausstieg Deutschlands. Eine Entscheidung die, die deutsche Industrie, viele Arbeitsplätze, die Souveränität der Bundesrepublik Deutschlands im Hinblick auf ihre Energiepolitik, den Staatshaushalt sowie unsere Umwelt bis zum heutigen Tag gefährdet, und geschädigt hat. Bewegt wurden einige von populistischen Meinungen zur angeblichen Gefährdung unserer Sicherheit. Diese Petition richtet sich gegen den Atomausstieg, mit dem Ziel diesen Industriezweig nachhaltig zu stärken.

Pamatojums

Im Hinblick darauf, dass moderne Atomkraftwerke kaum Sicherheitsrisiken bergen und so nur die durchaus schwierige Problematik des Schaffens von Lagerstätten für Atommüll gegen diese Technologie spricht, ist das Wunder der Atomkraft in den Augen vieler immer noch die Energieversorgung der Zukunft. Zusätzlich erscheint im Kontext des Klimawandels, die Atomkraft als rettende Option bezüglich des Treibhauseffektes. Auch wirtschaftlich wäre ein Abbruch des Atomausstiegs und ein Setzen auf Atomkraft zweifelsfrei extrem wertvoll.

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Informācija par petīciju

Petīcija uzsākta: 09.01.2020
Kolekcija beidzas: 08.01.2021
Reģions: Vācija
Kategorija: Enerģija

Debates

Es ist einfacher Atomkrafterke etwas länger laufen zu lassen, als Flüssiggasterminal zu bauen. Ich vermute auch, dass es deutlich umweltfreundlicher ist als der Bau der Terminals und die Nutzung des Gas aus Katar. Zumindest bis dei Energiewende funktioniert. Der CO2-Austoß für den Bau der Atomkrafterke ist schon erfolgt, daher dürfte der Weiterbetrieb sehr umweltfreundlich sein.

Unlösbares Atommüllproblem: Weltweit gibt es bisher keine langfristig sichere Lösung für die Lagerung hochradioaktiver Abfälle. Sicherheitsrisiken: Trotz moderner Technik bleibt das Risiko von Unfällen bestehen, sei es durch menschliches Versagen, Naturkatastrophen oder gezielte Angriffe.

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