Im Landkreis Meißen nehmen fremdenfeindliche Aktionen zu. Dem wollen wir entgegenwirken und durch Aufklärung die Gründe von Flucht, Vertreibung sowie Asylsuche erkennbar machen.

Darum wünschen wir uns einen friedlichen Umgang im Miteinander für Weltoffenheit und Toleranz.

Begründung

Die Unterzeichner sagen NEIN zu fremdenfeindlichen Aktionen und stehen für Demokratie und Menschenwürde und fordern eine breit angelegte und respektvolle Diskussion zum Thema Flüchtlings- und Asylpolitik. Ziel ist die Übergabe der Petition im Rahmen der interkulturellen Woche an den Sächsischen Ausländerbeauftragten.

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Pro

Wir müssen als Gesellschaft aufpassen, das wir uns nicht auf einen menschenunwürdigen Pfad begeben, indem wir Flüchtlinge pauschal als Wohlstands-oder Wirtschaftsflüchtlinge herabwürdigen und damit diskriminieren. Diese Flüchtlinge haben zum großen Teil viel Leid und Elend ertragen müssen und haben teilweise existenzielle Ängste. Viele sind traumatisiert von Unruhen im mittleren Osten und Afrika. Es muß eine Diskussion geben über die Ursachen dieser Entwicklung, nur so kann man Gegenmaßnahmen in Angriff nehmen und den Flüchtlingsstrom wieder verkleinern und zurückfahren.

Contra

Das Asylrecht wird ein Witz, jeder der sich die Fahrt nach Deutschland, über sichere Drittländer benutzt die magische Worte Politisches Asyl. Die Grünen sind sofort dafür, es sei eine Flüchtlingsaufnahme soll in einem Stadtteil mit vielen Grünwähler gebaut werden. Siehe Lübeck Stadtteil Bornkamp.