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Aufhebung der Zucht mit Freigängerkatzen

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Sozialminister Rudolf Anschober
5 066 Toetav

Töötlemisaeg aegunud.

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  1. Algatatud 2020
  2. Kogumine valmis
  3. Esitatud 24.5.2021
  4. Dialoog
  5. Ebaõnnestus

Seit 2005 gibt es in Österreich die gesetzliche Kastrationspflicht für Katzen. Ausgenommen waren bis 2016 Katzen in "bäuerlicher Haltung" Seit 2016 wurde zwar der Begriff "bäuerliche Haltung" gestrichen, es wurde jedoch die offizielle Möglichkeit eingeführt, dass JEDER mit seinen Katzen (auch die, die im unkontrollierten Freigang sind) eine Zucht anmelden kann.

Somit kann seit 2016 jeder Landwirt mit seinen Hofkatzen offiziell "züchten". Zu Beginn musste die "Zucht" innerhalb von 6 Monaten von den Behörden kontrolliert werden, da es aber einen regelrechten Ansturm gab, wurde diese Kontrolle gestrichen!

2017 wurde dann der Gesetzestext dahingehend geändert, dass die sogenannten "Zucht"katzen gechipt und in der Heimtierdatenbank registriert werden müssen.

Aber auch hier sind keine Kontrollen vorgesehen und wären auch für die Behörden schwer bis unmöglich umzusetzen.

Daher muss die Zucht mit Freigängern umgehend untersagt werden!

Selgitus

Eine "Zucht" mit Katzen im Freigang ist völlig absurd.

  • Die Katzen verpaaren sich mit irgendwelchen x-beliebigen kranken Katern
  • Die Katzen werfen oft irgendwo im Heuboden oder im Holzstoß beim Nachbarn (dazu gibt es dokumentierte Fälle)
  • Die Katzen haben nicht selten Komplikationen bei der Geburt - werfen sie also irgendwo, gehen sie oft mitsamt der Babies elendig zu Grunde
  • Überstehen Mutter und Babies Geburt und die ersten Wochen, ist die Gefahr, dass die Jungen verwildern und neue Streunerpopulationen gründen sehr hoch, da sie nicht von Anfang an an den Menschen gewöhnt sind (wie es bei einem seriösen Züchter der Fall wäre)
  • eine Kontrolle der sogenannten "Zucht" Katzen im Freigang ist auch für Behörden schlicht unmöglich.

2 aktuelle Beispiele dazu aus Oberösterreich:

Züchter 1 - Bezirk Grieskirchen: Gemeldete Zucht mit 11 (!) Katzen. Die Katzen dürfen nicht ins Haus, leben draußen rund um das Haus und vermehren sich wild. Die Katzenmütter werfen ihre Babies im Ortskern und haben so den kleinen Ort mit Streunern befüllt. Im Zuge eines Kastrationsprojektes haben wir 11 "Zuchtkatzen", 35 Katzen mit Besitzer, und über 60 Streuner gezählt! in einem Ort mit nur 200 Einwohnern und ca. 80 Häusern! Wir konnten nachweisen, dass der "Züchter" die Katzen selber gechipt hat. Dass die "Zucht"katzen in schlechterem Ernährungs- und Gesundheitszustand waren als die Streuner. Sie waren abgemagert und hatten Ohrmilben! Eine "Zucht"katze war zwar gechipt aber nicht registriert. Er hat sogar angegeben einfach Streuner, die ihm gefallen haben einfach gechipt und als seine "Zucht"katzen registriert zu haben. Bericht dazu findet ihr hier: https://www.facebook.com/pg/Streunerkatzen.ooe/photos/?tab=album&album_id=10161309779700032

Züchter 2 - Bezirk Urfahr-Umgebung: Ein Landwirt mit Kühen in Anbindehaltung und Hühnern, die im Aquarium gehalten wurden. Über 30 Katzen am Hof (bis auf 3 Kater - alle weiblich und fast ausschließlich dreifärbig) Er hat uns erzählt, dass er überschüssige Katzenbabies erschlägt - ist nichts anderes als wenn er eine Kuh oder ein Keibl absticht. Die Zucht hat er mit 4 Katzen gemeldet. Gechipt und registriert war keine einzige. Die Tiere sind in erbärmlichem Zustand. Mangelernährung, kaputte Zähne, Katzenschnupfen bestimmen das Bild dort. Bericht dazu findet ihr hier: https://www.facebook.com/pg/Streunerkatzen.ooe/photos/?tab=album&album_id=10163803185125032

In beiden Fällen wurden die zuständigen Amtstierärzte, als auch das Land Oberösterreich und die Tierschutzombudsstelle mit eingebunden.

Fakt ist: Die Zucht ist aktuell nur eine formale Meldung an die Bezirkshauptmannschaft, die keiner Bewilligung bedarf - entsprechend kann sie auch nicht entzogen werden.

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uudised

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 24 Monate nach dem Einreichen der Petition keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Bearbeitungsfrist des zuständigen Ausschusses bzw. des Empfängers abgelaufen ist.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Liebe Unterstützer!

    Damit eure Unterschrift bei dieser Petition nicht umsonst war ist es ganz wichtig, dass ihr nochmal unter diesem Link: www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?ityp=PET&gpCode=XXVII&inr=57
    eure Zustimmungserklärung abgebt.

    Nur so sehen die Politiker, dass es euch/uns wirklich Ernst ist mit den Forderungen.

    Bitte helft auch mit andere darüber zu informieren. Wir haben euch unter folgendem Link www.facebook.com/media/set?vanity=kastrationspflicht.at&set=a.4415882878446140 Bilder zum selber posten, ausdrucken etc.. zur Verfügung gestellt. Ihr dürft sie frei verwenden!

    Für 5. Juni sind jetzt erstmal in Linz und in Graz kleine Demos geplant.. weitere sollen folgen.
    Bitte meldet euch bei uns, wenn auch hier mithelfen... Edasi

  • ‼️HIER brauchen die Katzen DICH JETZT! ‼️

    HIER helfen und die Zustimmungserklärung zur Gesetzesänderung an die österreichische Regierung ausfüllen (Hinweis: nur für Österreicher möglich)
    👉 www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/PET/PET_00057/index.shtml

    DIE KATZEN BRAUCHEN DEINE HILFE!
    ✍️ Gib die Zustimmungserklärung ab
    👉 Teile das Video und den Beitrag
    👉 Like das Video und den Beitrag
    👉 Bitte deine Familie, Freunde ebenfalls um Unterzeichnung

    Die beiden Petitionen wurden mit 11. Mai 2021 an Faika El-Nagashi übergeben.

    Bis zum 10.Juni müssen möglichst viele Zustimmungen online bei der Regierung eingetroffen sein um die Dringlichkeit einer Änderung zu betonen!

    Zusammen können wir es schaffen!
    Bitte helft uns dabei!

arutelu

Landwirte nutzen die Möglichkeit der "Zucht" fast ausschließlich nur, um die Kastrationspflicht zu entgehen. Die Katzenbabies werden trotzdem weiterhin getötet oder viel zu früh von der Mutter getrennt.

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