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Bild zur Petition mit dem Thema: Auftrittsverbot für Zirkusbetriebe mit Wildtieren auf städt. Flächen und Grünanlagen Zwickau Auftrittsverbot für Zirkusbetriebe mit Wildtieren auf städt. Flächen und Grünanlagen Zwickau
  • Από: Partei Mensch Umwelt Tierschutz Regionalgruppe ... περισσότερα
  • Πρός: Stadtverwaltung Zwickau z.H. OBin Pia Findeiß
  • Περιοχή: Stadt Zwickau
    Κατηγορία: Δικαιώματα των ζώων mehr
  • Θέση: Το ψήφισμα είναι έτοιμο να κατατεθεί
    Γλώσσα: Γερμανικά
  • Sammlung beendet
  • 443 Unterstützende
    Η συλλογή κατέληξε στο συμπέρασμα

Auftrittsverbot für Zirkusbetriebe mit Wildtieren auf städt. Flächen und Grünanlagen Zwickau

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Auftrittsverbot von Zirkusbetrieben mit Wildtieren auf städtischen Flächen, Plätzen und Grünanlagen der Stadt Zwickau. Abschaffung der Belustigung von Menschen durch die Wildtiere und Beendigung der dadurch entstehenden Tierquälerei,

Αιτιολόγηση:

Die Gründe liegen auf der Hand: - Tiger, Elefanten und Bären werden für die Dressur mit Peitsche und Stock gequält. Das Training hinter den Kulissen ist hart. - Kinder erlernen im Zirkus die falsche Vorstellung, es sei richtig, Tiere mit der Peitsche zum Gehorsam zu zwingen. Dieser Irrtum hat negative Auswirkungen auf die soziale Entwicklung der Kinder. - Elefanten im Zirkus werden jede Nacht ihres Lebens an zwei Beinen angekettet, was zu Gelenk- und Fußschäden führt. Ständige Schmerzen und ein früher Tod sind die Folge. - Die meisten Tiere leiden vor allem seelisch: Elefanten schwingen ständig Kopf und Körper hin und her (das sogenannte Weben). Tiger laufen stundenlang im engen Käfigwagen auf und ab. Die Gehege für die Tiere sind geradezu winzig. Für Tiger erlauben die Behörden beispielsweise eine Haltung auf lediglich 3 x 4 Meter (12 m²)! - Ein Zirkus wechselt jede Woche seinen Standort, bis zu 40 Mal im Jahr. Die Tiere können sich nie an einen Ort gewöhnen. Dazwischen liegen für sie ungezählte Stunden auf Zirkus-Anhängern – oftmals bei extremen Wetterlagen. - Tiere im Zirkus werden zum Clown gemacht und gedemütigt: Bären müssen in der Manege Roller fahren und Elefanten einen Kopfstand machen. Dadurch wird Kindern auch ein falsches Bild vermittelt – Wildtiere sind nicht lieb, sondern gefährlich. Dies ist seit ca. 200 Jahren so. Also sind diese sogenannten Kunststücke keine Attraktionen mehr. Hier belustigt sich der Mensch auf kosten der Tiere! - Einen schönen Lebensabend gibt es für Tiere im Zirkus nicht: Sie werden bis zu ihrem Tod auf LKW-Anhängern durch Deutschland gefahren.

Kontrolle durch Veterinärämter sind Momentaufnahmen. Es gibt keine oder wenig gesetzliche Regelungen zur Haltung von Wildtieren im Zirkus. Die Bestehenden Regelungen sind unzureichend. Dadurch der Zirkus ständig den Standort wechselt, somit ein anderes Amt zuständig ist, die Unterbringung von beschlagnahmten Tieren nicht einfach ist und alles ein großer Kostenaufwand, sind den Ämtern die Hände gebunden.

Umfassende und wichtige Informationen sind auch unter: www.vier-pfoten.de/themen/wildtiere/zirkus/wildtiere-im-zirkus/ erhältlich!

Στο όνομα όλων όσων έχουν υπογράψει.

Zwickau, 05.05.2017 (aktiv bis 04.11.2017)


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