Den Unfallschwerpunkt an der Kreuzung B 271-L 443- K 34 durch einen Kreisel zu beseitigen.

Begründung

Die Kreuzung in Flörsheim-Dalsheim B 271-L 443-K 34 ist und bleibt ein Unfallschwerpunkt. Laut Polizeibericht ereignen sich jährlich Unfälle mit Sachschäden und Leicht- bzw. Schwerverletzten. Die "Bürgerinitiative Kreisel" hat sich bemüht, über den Bürgerbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz eine Petition zu veröffentlichen. Die Fraktionen des Landtages, die letztendlich diese Petition genehmigen, haben unseren Petitionswunsch abgelehnt. Begründung: Es wäre kein Geld da. Merkwürdigerweise für den Kreisel in Osthofen, welcher gebaut werden sollte, war Geld vorhanden. Hier hat aber eine Osthofener Bürgerinitiative per Bürgerentscheid den Bau des Kreisels verhindert, da sie die Notwendigkeit eines solchen Bauwerks nicht einsehen wollte und dadurch der der Stadt 70.000 € erspart hat.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bürgerinitiative Kreisel aus Monsheim
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Neuigkeiten

  • Sehr geehrter Herr Dolhacz,

    die Prüfung Ihres Anliegens, die ich mit meiner Nachricht vom 21. Juni 2016 zugesagt hatte, hat stattgefunden.
    Im Ergebnis teilt mir das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau mit, dass die fachliche Darstellung der aktuellen Verkehrssituation, wie sie Ihnen der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz bereits dargelegt hatte, weiterhin zutreffend ist. Es besteht keine verkehrstechnische - insbesondere keine unfallbedingte - Veranlassung, den Knotenpunkt B 271, L 443 und K 34 in Flörsheim-Dalsheim in einen Kreisverkehrsplatz umzubauen. Vor diesem Hintergrund besteht derzeit auch keine Realisierungsperspektive für eine solche Maßnahme. Dafür bitte ich um Verständnis.

    Staatskanzlei Rheinland-Pfalz
    Peter-Altmeier-Allee 1
    55116 Mainz
    ---
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    so nebenbei möchte wir Ihnen den letzten Bericht vom Unfallschwerpunkt an der Kreuzung B 271, L 443 und K 34 in Flörsheim-Dalsheim zukommen lassen.

    Wenn Ihrer Meinung nach dies kein Unfallschwerpunkt sei, so dürfte sich nach Ihrem Statement vom 19.Juli 2016 kein Unfall mehr an dieser Kreuzung ereignen.
    Aber wie Sie dem beigefügten Artikel entnehmen können, hat es an dieser Kreuzung wieder "gekracht".
    Wir werden Sie weiterhin mit Artikeln dieser Art bedienen, da leider, leider es an dieser Kreuzung zukünftig so lange keine Ruhe gibt, bis die Landesregierung einsichtig handelt und an dieser Stelle ein Rondell installiert.

    Mit freundlichen Grüßen! Monsheim, 19.08.2016

    Gottfried Dolhacz, Bürgerinitiative Kreisel in Flörsheim-Dalsheim

    ---
    Sehr geehrter Herr Dolhacz, Mail vom 7.12.2016

    das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau hat mir zwischenzeitlich geantwortet. Danach stellt sich die Situation in Flörsheim-Dalsheim wie folgt dar:
    Nach den Daten zur aktuellen örtlichen Unfallsituation der Polizei kann ich Ihnen folgenden Sachstand mitteilen:
    Seit dem 13. August 2016 sind keine Unfälle mehr an dem in Rede stehenden Knotenpunkt aufgenommen worden.
    Nach den neuen Kriterien des Merkblatts zur Örtlichen Unfalluntersuchung in Unfallkommissionen zur Bemessung einer Unfallhäufungsstelle ist der Knotenpunkt im Betrachtungszeitraum 2013 - 2015 und 2014 - 2016 als Unfallhäufungsstelle (UHS) auffällig.
    Konkrete Maßnahmen sind derzeit jedoch nicht vorgesehen. In der nächsten Sitzung der Verkehrsunfallkommission im Jahr 2017 wird der Knotenpunkt näher betrachtet werden.


    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag
    --
    H.-Georg Huber-Balbach
    Bürgerbüro der Landesregierung
    Staatskanzlei Rheinland-Pfalz
    Peter-Altmeier-Allee 1
    55116 Mainz

  • Kreisel B 271, L 443 und K 34 in Flörsheim-Dalsheim

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    so nebenbei möchte wir Ihnen den letzten Bericht vom Unfallschwerpunkt an der Kreuzung B 271, L 443 und K 34 in Flörsheim-Dalsheim zukommen lassen.

    Wenn Ihrer Meinung nach dies kein Unfallschwerpunkt sei, so dürfte sich nach Ihrem Statement vom 19.Juli 2016 kein Unfall mehr an dieser Kreuzung ereignen.
    Aber wie Sie dem beigefügten Artikel entnehmen können, hat es an dieser Kreuzung wieder "gekracht".
    Wir werden Sie weiterhin mit Artikeln dieser Art bedienen, da leider, leider es an dieser Kreuzung zukünftig so lange keine Ruhe gibt, bis die Landesregierung einsichtig handelt und an dieser Stelle ein Rondell installiert.

    Mit freundlichen Grüßen!

    Gottfried Dolhacz, Bürgerinitiative Kreisel in Flörsheim-Dalsheim

    Im Anhang der Artikel der Wormser Zeitung vom 15.08.2016

  • /Users/friedel/Desktop/Kreisel in Flörsheim-Dalsheim.pdf

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Der Kreuzungsbereich birgt keinerlei besondere Gefahren. Bei normaler, angepasster und vorausschauernder Fahrweise der Verkehrsteilnehmer handelt es hier keineswegs um einen Unfallschwerpunkt- es gibt wohl kaum Kreuzungen, an denen es nicht schon zu Kollisionen gekommen ist. Der Kreisel-Bau wäre Verschwendung von Steuergeldern-einerseits die Baukosten, andererseits würden die bereits investierten Finanzmittel aus der Sanierung der Bundesstraße im Jahr 2014 in diesem Bereich vernichtet.