Berliner lesbisch-schwul-bi-trans-inter-queer Einrichtungen und die ISV - „Initiative Berlin tritt ein für Akzeptanz und Selbstbestimmung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ - fordern Rückhalt und Nachhaltigkeit!

Wir fordern den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit, den Senat von Berlin sowie alle Fraktionen des Abgeordnetenhauses auf, eindeutig politisch Stellung für die ISV zu beziehen und deren Fortschreibung und Weiterentwicklung sowie eine ausreichende finanzielle Ausstattung der lesbisch-schwul-bi-trans-inter-queeren Projekte- und Trägerlandschaft in Berlin zu sichern.

Begründung

Das Land Berlin hat in den letzten Jahren ein klares politisches Signal für die öffentliche Sichtbarkeit und politische Relevanz von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren Lebensweisen gesetzt, um gesellschaftliche Akzeptanz und Unterstützung der von Gewalt und Diskriminierung betroffenen Personen zu fördern:

Den Selbstorganisationen Teile ihrer finanziellen Mittel zu sichern und die ISV – Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ – ins Leben zu rufen, waren grundlegende Teilschritte dieser Politik der letzten Jahre. Doch was ist mit den Versprechungen der Koalition, diese akzeptanzfördernde Politik weiter voranzubringen?

In den aktuellen Haushaltsgesprächen gibt es bislang kein klares Signal dafür, dass die notwendige und qualitativ hochwertige inhaltliche Arbeit der queeren Trägerlandschaft erhalten und ausgebaut werden muss.

Erstunterzeichnende Organisationen: ABqueer e.V. Bildungsinitiative QUEERFORMAT GLADT e.V., gleich & gleich e.V. KomBi – Kommunikation und Bildung Lambda Berlin-Brandenburg e.V. Lesbenberatung Berlin e.V. LSVD Berlin-Brandenburg RuT – Rad und Tat - Offene Initiative Lesbischer Frauen e.V. Schwulenberatung Berlin Sonntags-Club e.V. TransInterQueer e.V.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, den Berliner LSBT*I*Q-Einrichtungen aus Berlin
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  • Am vergangenen Donnerstag haben wir die Petition im Roten Rathaus übergeben. Ein Artikel ist dazu in der Siegessäule erschienen.

    www.siegessaeule.de/newscomments/article/petition-an-die-regierung-antidiskriminierungsarbeit-fortsetzen-einsparungen-fuehren-zu-gewalt-wie.html

  • Berlin’s LSBT*I*Q Einrichtungen (lesbisch-schwul-bi-trans*-inter*-queer) übergeben am Donnerstag, den 15.08. um 10.00 Uhr die Petition “Berliner LSBT*I*Q-Einrichtungen und ISV brauchen weiterhin Rückhalt“ an den Regierenden Bürgermeister von Berlin.
    Die Übergabe der Petition findet im Foyer des Roten Rathauses statt. Staatssekretär Dr. Richard Meng wird die ca. 1.800 Unterschriften der Petition stellvertretend für den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit entgegennehmen. Für die Unterzeichner_innen erwarten wir ca. 50 Personen.

  • Die meisten der erstunterzeichnenden Organisationen waren am vergangenen Wochenende auf dem Lesbisch Schwules Stadtfest in Schöneberg mit einem Stand vertreten und haben hoffentlich viele viele Unterschriften für unsere Petition gesammelt.

    Vielen Dank an dieser Stelle an alle beteiligten Organisationen und Unterstützer_innen unserer gemeinsamen Kampagne.

    Bitte schickt die Unterschriftenlisten an den Sonntags-Club. Wir wollen alle Listen an zentraler Stelle sammeln und zählen.

    Sonntags-Club e.V.
    Greifenhagener Str. 28
    10437 Beriin

    Auch online sieht es nicht schlecht aus. Mit fast 500 Stimmen in fünf Tagen liegen wir in etwa auf Kurs.

    Wie geht es nun weiter? Wir müssen am Ball bleiben! Nutzt Eure Facebook-Seiten, Twitter und Emailverteiler um wiederholt auf die Kampagne hinzuweisen! Nicht alle Adressaten haben so kurz vor dem letzten Wochenende den Auftakt unserer Kampagne mitbekommen.

    Als Formulierungshilfe hier ein paar Satzbausteine (Vorschläge):

    ¥ "Habt Ihr schon mitgezeichnet?"
    ¥ "Bitte mitmachen und teilen"
    ¥ "Falls Ihr es noch nicht gelesen habt, wir …"
    ¥ "Fast 500 Unterstützer_innen in fünf Tagen. Jetzt unsere Petition mitzeichnen!

    Gute Argumente für unsere Petition findet Ihr auch in den Kommentaren der Unterzeichner_innen:

    www.openpetition.de/petition/kommentare/berliner-lsbtiq-einrichtungen-und-isv-brauchen-weiterhin-rueckhalt-und-nachhaltigkeit

    Dann noch ein Hinweis zu den Unterschriftenlisten: Auch hier bitten wir Euch weiter Unterschriften zu sammeln! Und Achtung: Für die Gültigkeit der Stimmen ist es entscheidend, dass die Unterzeichner_innen auch ihre Postleitzahl mit aufschreiben!

    Viele Grüße, das Orga-Team (LK-SC)

Pro

Das beste Argument steht bereits im Koalitionsvertrag von CDU und SPD von 2011: Die Initiative ?Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt? und das ?Bündnis gegen Homophobie? werden fortgeführt und weiterentwickelt. Einrichtungen, Projekte und Angebote in den Bereichen Aufklärung, Beratung und Opferhilfe werden ausgebaut. Weiterentwicklung und Ausbau brauchen substanzielle Unterstützung! Thomas Kugler, KomBi - Kommunikation und Bildung

Contra

Hallo! Leute ihr könnt von mir aus f**** wen ihr wollt aber bitte nicht auf Kosten des Steuerzahlers. Ich will für meine sexuelle Ausrichtung zukünftig auch Kohle vom Staat. Für jedes Mädel das ich v**** mal gleich zwei grüne ? Scheinchen. Dagegen aber sowas von!