Huisvesting

Bezahlbarer Wohnraum für Studierende und Hochschulbeschäftigte in Baden-Württemberg!

Indiener niet openbaar
Petitie is gericht aan
Landesregierung, Hochschulstädte, Vermieter*innen
315 Ondersteunend 271 in Baden-Württemberg

De petitie is ingetrokken door de indiener

315 Ondersteunend 271 in Baden-Württemberg

De petitie is ingetrokken door de indiener

  1. Begonnen 2018
  2. Handtekeningeninzameling voltooid
  3. Ingediend
  4. Dialoog
  5. Mislukt

Studierende und Hochschulbeschäftigte sind mit dem Problem fehlenden und bezahlbaren Wohnraums konfrontiert. Für geringe Einkommen ist gerade in Hochschulstädten Wohnen ein Problem; der wenig verfügbare Wohnraum wird zu Preisen angeboten, die weit jenseits der Schmerzgrenze liegen.

So stehen Studierenden durch BAföG gerade einmal 250 Euro für Wohnungskosten zur Verfügung. Es ist nahezu unmöglich, in den Hochschulstädten des Landes Baden-Württemberg hierfür eine Unterkunft zu finden.

Daher fordern die Unterzeichner*innen von

  • der Landesregierung, die Studierendenwerke in die Lage zu versetzen, Wohnheimzimmer zu den über das BAföG verfügbaren Betrag zu vermieten, die Studierendenwerke im Wohnheimbau stärker zu fördern und Maßnahmen zu ergreifen, dass Wohnungsmieten gesenkt werden können;
  • den Hochschulstädten, die Anstrengungen zu intensivieren, Gründstücke für den Bau von Studierendenwohnheimen zur Verfügung zu stellen, alle Maßnahmen zu ergreifen um die Mieten auf ein sozialverträgliches Maß zu senken und langfristig ungenutzten Wohnraumleerstand zu unterbinden;
  • den Vermieter*innen verfügbaren Wohnraum zu sozialverträglichen Preisen zur Verfügung zu stellen.

Reden

Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, und Wohnen ist ein Menschenrecht. Wohnraumknappheit ist nicht nur ein Problem prominenter Ballungszentren. Es gehört zur Lebensrealität zahlreicher Studierender und Hochschulbeschäftigter. Nicht nur die Innenstädte Tübingens, Heidelbergs oder Freiburgs sind betroffen, sondern an allen Hochschulstandorten des Landes spitzt sich die Wohnraumproblematik zu. Betroffen sind Studierende, Beschäftigte und Einwohner*innen. Aus diesem Grund streben die Forderungen der Petition eine Teilantwort auf die soziale Frage des 21. Jahrhunderts an.

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Der Aufschrei nach bezahlbarem Wohnraum ist sicherlich begründet. Allerdings sind es doch gerade die Studenten und Hochschulbeschäftigten, welche die Grünen wählen. Und es sind gerade die Grünen, welche die Fortsetzung einer unbegrenzten Massenzuwanderung nach Deutschland verlangen. Die Wohnungsnot ist die logische Folge dieser Politik Wer grün wählt, sollte sich deshalb mit einem Zelt im Wald zufrieden geben. Das Leben im Zelt im Wald ist biologisch und gleichzeitig romantisch. Denn im deutschen Eichenwald gibt es inzwischen wieder Wölfe. Die grünen Naturromantiker sind eben einfach klasse

Die Floskel "bezahlbarer Wohnraum" ist irreführend, denn sie suggeriert, dass es unbezahlbaren Wohnraum gäbe, den man in bezahlbaren umwandeln könne. Die Folgen des Abbaus von Sozialwohnungen, der totalen Aufgabe des ländlichen Raums und der bürokratischen Blockaden beim Wohnungsbau kann man aber nicht mal eben so mit blindem Aktionismus, wie dieser albernen "Mietpreisbremse", beseitigen. Ein Diktat der Mietpreise hat schon in der DDR nicht funktioniert. Die Konsezquenz war ein völlig verwahrloster Gebäudebestand.

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