Wir appellieren an Frau Oberbürgermeisterin Reker und an die demokratischen Fraktionen: - Stoppen Sie die permanente Angst der langjährig Geduldeten vor Abschiebung! - Nutzen Sie alle rechtlich möglichen Spielräume, um Duldungen in Bleiberechte umzuwandeln! - Setzen Sie sich für Regelungen z.B. auf dem Erlasswege ein, um langjährig Geduldeten eine aufenthaltsrechtliche Perspektive zu geben!

Begründung

Als Menschen „ohne Bleibeperspektive“ gelten fast 5.000 geduldete Flüchtlinge in Köln, vor allem Roma aus dem Westbalkan. Über 30% sind schon länger als fünf Jahre in Köln, fast 1.000 schon mehr als 15 Jahre! Für diese Menschen ist Köln längst zur Heimat geworden. Wir treten mit unserem Appell an die OB und den Rat der Stadt Köln dafür ein,dass geduldete Flüchtlinge, die begonnen haben in Köln Fuß zu fassen, vor der Abschiebung bewahrt werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Kölner Runder Tisch für Integration aus Köln
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Pro

Es gibt keinen Sinn, dass Menschen, die schon länger hier leben und gegen die nichts vorliegt, in permanenter Angst vor Abschiebung leben. Solche Angst behindert die Integration. Ohne Angst können die Kinder zur Schule gehen und auch die Erwachsenen sich fortbilden und ggf. arbeiten. Außerdem ist Köln eine weltoffene Stadt.

Contra

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