• Von: Name der Redaktion bekannt (Gemeinde Kleinblittersdorf) mehr
  • An: Gemeinde Kleinblittersdorf
  • Region: Kleinblittersdorf mehr
    Kategorie: Bürgerrechte mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 768 Unterstützer
    526 in Kleinblittersdorf
    Quorum für Kleinblittersdorf (370) erreicht

Bordell in Kleinblittersdorf - Nein!!!

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In der Gemeinde Kleinblittersdorf (ca. 12.500 Einwohner) soll im Ortsteil Kleinblittersdorf (ca. 3.500 Einwohner) am Ortsrand in einer alten Villa (Schloss Falkenhorst), die sich in privatem Besitz befindet, ein Bordell eingerichtet werden. Im Saarland gilt die Verordnung erst ab einer Einwohnerzahl von 35.000 Bürgern ein solches Etablissement errichten zu dürfen.
Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie der Gemeindeverwaltung gegen die Genehmigung eines Bordells in unserer Gemeinde vorzugehen. Jede Stimme zählt!!!

Begründung:

In der Gemeinde Kleinblittersdorf werden in den letzten Jahren eine Vielzahl von Spielcasinos errichtet. Die Gemeindeverwaltung kann durch Korruption und fehlende Unterstützung durch die Regierung kaum einen Riegel vor die Ausbreitung solcher Spielhöllen setzen. Das Dorfbild, der Ruf des Ortes und auch die Kriminaliltät steigt seither stetig an. Die Errichtung eines Bordells würde zusätzlich die genannten Dinge, die ein beschaulicher Ort für seine Einwohner hochhalten sollte, verschlechtern. Auch die Einwohnerzahl spricht gegen eine Errichtung. Die Zufahrtsstraßen sind einmal über die Schnellstraße B51, die den Ort weniger betreffen würde, jedoch auch über eine Straße, die Mitten durch den Ort führt.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Kleinblittersdorf, 24.08.2016 (aktiv bis 23.10.2016)


Neuigkeiten

openPetition hat heute von den gewählten Vertretern von Gemeinderat Kleinblittersdorf eine persönliche Stellungnahme eingefordert, weil die Petition das Quorum von 370 Unterschriften aus Kleinblittersdorf erreicht hat. Damit verstärken wir die Wirksamkeit ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: sozialversicherungspflichtiger Beruf. Und man kann die Dorf-Jugend nicht früh genug auf das Berufsleben vorbereiten ... spricht also viel für und nichts gegen den Standort ;-)

CONTRA: Aber wieso denn nur? Irgendwo müssen die Nutten doch auch ihr Geld verdienen und wo sollen die ganzen Ehemänner hin, deren Alte sie nicht mehr drauf lässt oder die einfach mal was anderes brauchen als 30 Jahre Ehe immer der gleiche Suppe. Inzwischen gibt ...

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Antworten vom Parlament

Petitionsverlauf

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