Die Gemeinde Aidlingen plant einen übergroßen 30 Meter Funkturm direkt neben dem Wohngebiet anstatt einen alternativen Platz zu suchen. Dieser Standort ist eindeutig zu nahe am Ort, vor allem, weil immer noch nicht abschließend geklärt sei, inwieweit die Strahlung zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Menschen, Tieren und Pflanzen führt. Zusätzlich passt die Höhe des Masts nicht zum Ortsbild und zum bestehenden Landschaftsschutz. Zwar ist die Pacht, die für solche Anlagen bezahlt werde, nicht unbeachtlich, aber der Funkmast darf nicht gegen den Bürgerwillen entscheiden werden. Daher brauchen wir eine Bürgerbeteiligung zum Entscheid über den neuen großen Funkturm.

Begründung

Natur ist unser Reichtum steht auf der Webseite der Gemeinde Aidlingen und stattdessen soll der Elektrosmog kommen. Bei Banken wird bei einer Finanzierung ein 30 % Wertverlust durch Funkmasten einkalkuliert, beim Ring Deutscher Makler auch. Was 100 % sicher ist, das ist die Tatsache, dass ein solcher Sendemast abscheulich, genau so schrecklich wie ein Riesenstrommast, wirkt. Die Weltgesundheitsorganisation jedenfalls hat elektromagnetische Felder durch Mobilfunk bereits als möglicherweise krebserregend klassifiziert. Das heißt, es liegen ausreichend Studien vor, welche die Annahme bestätigen. Hochfrequente Strahlung ist ohnehin bereits nachgewiesenermaßen schädlich. Man muss aufklären, welche hochfrequent strahlenden Antennen und in welcher Leistung und in welche Richtung am Funkmast befestigt werden sollen. Neben den nachgewiesenen gesundheitlichen Risiken durch hochfrequente elektromagnetische Felder gibt es einzelne Hinweise auf mögliche biologische Wirkungen der hochfrequenten Strahlung bei geringen Feldintensitäten. Deshalb empfiehlt das BfS, die Grenzwerte durch geeignete Vorsorgemaßnahmen zu ergänzen.
Die Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung sind im Vergleich zu den Nachbarländern wie Schweiz, Österreich etc. viel zu hoch angesetzt.

Das Thema Mobilfunkmast ist nicht nur für Bürger in Aidlingen relevant:

www.google.de/search?q=protest+mobilfunkmast

www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.mobilfunk-in-weilimdorf-protestaktion-gegen-geplanten-sendemast.54f5e3a3-6775-4c65-98ba-1db0ba599196.html

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dr. Julius Pretterebner aus Aidlingen
Frage an den Initiator

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion
Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Wer Datenraten will muss Funkmasten akzeptieren. Leider ist es halt so, dass man hohe Datenraten will aber keinen Funkmast sondern möglichst weit weg - sollen doch die die dort wohnen geschädigt werden.