• Von: Initiative Eleonore Heilmann und Regina Kirsche mehr
  • An: Hamburger Senat, den Rechnungshof und den ...
  • Region: Hamburg mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 43 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Das SDZ in Bramfeld soll nicht schließen, um im Kern nach Wandsbek ausgelagert zu werden

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2.400 Bramfelder sollen nach Wandsbek und dazu kommen noch Steilshooper, wo noch mehr Einwohner sind, denn das Soziale Dienstleistungszentrum Bramfeld, für Grundsicherung bei Erwerbsminderung und im Alter bei Altersarmut nach SGB XII und anderen Sozialleistungen schließt und soll nach Hamburg Wandsbek zu ein Kern ausgelagert werden. So entschied der Bezirksamtsleiter und sein Stellvertreter. Viele Betroffene sind in ihrer Mobilität und gesundheitlich eingeschränkt. Ein weiterer Weg mit Erschwernissen verbunden. Bramfelder und Steilshooper sind dann mit Wansbekern u.a. in Wandsbek auf ein Haufen. Ein Stück Infrastruktur geht mal wieder in Bramfeld verloren. Fahrpreise und Porto für Briefe steigen. Wir brauchen Bürgernähe!!! Wenn Personalstellen weg fallen, werden die Stellen nicht wieder neu belegt. In Bramfeld sind 16. Stellen, die nicht nur in 2. Tagen die Woche belegt sind, sondern die ganze Woche. Es nützt nichts, wenn in Wandsbek mehr Personal sitzt, da es nicht nur Sozialleistungen u.a. für Wandsbeker bearbeiten muss. Gespart wird durch die Schuldenbremse eher nicht. Das SDZ Bramfeld kostet 64.000 € im Jahr Miete. Eine Neuanmietung in Wandsbek kostet 245.000 €. Ein Mobiler Bürgerservice der eingerichtet werden muss und eine neue Computersoftware die eingerichtet werden müsste kosten auch Geld und rechnet sich somit nicht, auch wenn diese nicht von den Bezirken bezahlt werden muss und wiederum hieß es bei einer SPD-Klausurtagung in Hamburger Abendblatt am 28.10.2013: "Hamburger Bezirke müssen weniger sparen"...


www.hamburger-wochenblatt.de/barmbek/lokales/weiterer-weg-fuer-2400-bramfelder-d9636.html

Über die Schließung des Kundenzentrum Stellingen, was bis jetzt keine Vorteile bringt. Bei "neues aus Stellingen"...

www.neuesstellingen.wordpress.com/category/kundenzentrum

Es soll nicht wie in Stellingen kommen.

Begründung:

Das Soziale Dienstleistungszentrum Bramfeld muss bleiben, da in Bramfeld durch die Schließung ein Teil an Infrastruktur verloren geht. Ganz Hamburg ist durch die Schuldenbremse und Zentralisierung betroffen und wir entwickeln uns zu ein SB Bundesland, wenn das so weiter geht. Personal was wichtig ist soll nach laut der Klausurtagung der SPD an bis zu 600 Stellen in den Bezirken bis zum Jahr 2019 weg fallen, um das Sparziel einzuhalten. Hamburg spart sich so kaputt! Für die Bürger hat das keine Vorteile. Jedem kann es treffen, denn immer mehr Menschen geraten nicht nur in Altersarmut. Immer weniger haben Anspruch auf genügend Rente und müssen Grundsicherung beim SDZ Bramfeld beantragen und das ist nicht mal eben so gemacht. Viele Bürger kennen das, wenn Sie Hartz IV - ALG II beantragen müssen und dann stelle man sich vor:" wie das bei Erwerbsgeminderten, Behinderten, gesundheitlich eingeschränkten und Alten Bürgern ist." Betroffene suchen das SDZ Bramfeld auch nicht nur einmal im Jahr auf, sondern wesentlich öfter, alles was sich ändert müssen Betroffene von Sozialleistungen ja beim SDZ Bramfeld mitteilen. Nicht jeder hat ein Fax, oder Internet und kann damit umgehen. Man kann nicht jede Mitteilung schriftlich per Einschreiben-Rückschein zum SDZ senden, es ist teuer und Zeit geht auch dadurch verloren. Ein weiterer Weg ist für viele mit mehr Fahrkosten und gesundheitlich nicht zuzumuten, denn es handelt sich um Erwerbsgeminderte, die Bürgernähe im Ort benötigen und das kann kein mobiler Service der unnötig Zeit und Geld kostet ersetzten. Wenn man sich noch an früher erinnert, als es das Arbeitsamt in der Kurt-Schumacher-Allee beim Berliner Tor gab, wo sehr viele Menschen auf ein Haufen sitzen und Nummern ziehen und lange warten müssen und Pech haben nicht trotz zeitiger Ankunft dort dran zu kommen, dann kann man sich vorstellen, wie das für eingeschränkte Menschen sein muss.

Wir entwickeln uns zurück und in ein SB Bundesland.

Das SDZ Bramfeld im Kundenzentrum muss bleiben, Betroffene sollen nicht mit zuzüglichen Erschwernissen belastet werden, denn bei Schließung ist das der Fall und die Folgen nicht absehbar. Sparen sollte man wirklich woanders. Nach Ansicht des Bezirksamtsleiters und sein Stellvertreter sei das nicht möglich. Die Miete des SDZ Bramfeld beläuft sich auf 64.000 €. Die Neuanmietung in Wandsbek auf 245.000 € und wohl noch mehr. Es hat auch keine finanziellen Vorteile gebracht, als das Kundenzentrum in Stellingen geschlossen hat. Es ist nicht richtig den Menschen das SDZ Bramfeld zu nehmen und woanders hin auszulagern.

Unvorhersehbare Nachteile müssen vermieden werden, daher muss das SDZ Bramfeld im Kundenzentrum Bramfeld bleiben.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Hamburg, 22309 Hamburg, 29.12.2013 (aktiv bis 28.02.2014)


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