openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close
Bild zur Petition mit dem Thema: Der Steinflüsterer muss in den O-Ton-Charts bleiben! Der Steinflüsterer muss in den O-Ton-Charts bleiben!
  • Von: Sebastian Mittelmann mehr
  • An: Radiosender 1Live
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Medien mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 571 Unterstützende
    565 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen

Der Steinflüsterer muss in den O-Ton-Charts bleiben!

-

Seit 150 Wochen befindet sich der "Steinflüsterer" in der Abstimmung der 1Live O-Ton-Charts. Er wird von Hörern und Fans über folgende Website wöchentlich zum jeweilig nächsten Freitag gewählt: www1.wdr.de/radio/1live/comedy/o-ton-charts

Nun hat die Redaktion des Senders entschieden, diesen O-Ton nicht mehr weiter zur Abstimmung zur Verfügung zu stellen. Mit dieser an 1Live gerichteten Petition soll erreicht werden, dass die Redaktion ihre folgenschwere Entscheidung überdenkt und widerruft und somit den HörerInnen die Entscheidung über die Zukunft des Steins überlässt.

Begründung:

Der Steinflüsterer gehört seit langer Zeit zum Auftritt von 1Live und die Abstimmungsergebnisse sprechen für sich. Es geht hierbei auch um Meinungsfreiheit und mediale Zensur. Die Entscheidung über den Verbleib des Steins muss beim Volk, nicht beim Sender 1Live liegen! "Mit dem geht's leider nicht!" DOCH, nur mit dem! "Der kann nur klingen!" ...und das soll er auch!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Velbert, 08.08.2016 (aktiv bis 04.09.2016)


Debatte zur Petition

PRO: Der Steinflüsterer ist seit 150 Wochen von den Hörern (sozusagen dem Human Capital von 1Live) wieder und wieder zutiefst demokratisch in die O-Ton Charts gewählt worden. Ihn jetzt par ordre de mufti rauszuwerfen ist so, als wenn Herr Gauck sagen würde: ...

Noch kein CONTRA Argument.
>>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument



Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer