Jedes Jahr werden in Deutschland immer noch 20 Millionen Ferkel betäubungslos kastriert! Und das, obwohl längst praxistaugliche Alternativen zur Verfügung stehen. Diesen Ferkeln werden jedes Jahr grauenvolle Schmerzen zugefügt, die vermeidbar wären. Methoden zur schmerzfreien Kastration werden nur bei einem Bruchteil der zu Fleisch verarbeiteten Tiere angewandt. Der Gesetzgeber hat sich von der Agrarlobby ausbremsen lassen und das Verbot dieser grausamen, völlig unnötigen Praxis um zwei weitere Jahre verschoben. Doch der Handel kann dem ganzen einen Riegel vorschieben und den Verkauf von Fleisch aus betäubungsloser Ferkelkastration stoppen!

Fordern Sie Rewe, Aldi & Co. mit uns auf: Schluss mit dem Verkauf von Fleisch, das unter solch grausamen und tierschutzwidrigen Bedingungen produziert wird!

Reason

Sehr geehrte Damen und Herren der oben genannten Handelsunternehmen,

die betäubungslose Kastration von Ferkeln ist eine grausame Praxis, die ich nicht unterstützen möchte. Nach Recherchen der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch e.V. haben Sie noch immer Fleisch von betäubungslos kastrierten Schweinen im Angebot. Dabei gibt es längst marktreife Alternativen wie die Ebermast oder die Impfung männlicher Ferkel gegen den strengen Ebergeruch (Immunokastration).

Unabhängig von den völlig unzureichenden gesetzlichen Regelungen haben Sie als großes Handelsunternehmen die Möglichkeit, bei Ihren Lieferanten den Ausschluss von Produkten, die von betäubungslos kastrierten Ferkeln stammen, vertraglich festzulegen. Ob weiterhin Ferkel auf diese bestialische Art gequält werden oder nicht, hängt damit ganz entscheidend von Ihnen ab!

Ich fordere Sie auf: Nehmen Sie sich ein Beispiel an Ihrem Mitbewerber LIDL! Dieses Handelsunternehmen schließt eigenen Angaben zufolge bereits seit 2016 vertraglich mit allen Lieferanten aus, Fleisch von Schweinen, welche betäubungslos kastriert wurden, zu vermarkten. Daher fordere ich Sie auf:

  1. Vereinbaren Sie sofort mit allen Ihren Lieferanten, dass bei ausnahmslos allen von Ihnen gehandelten Fleisch- und Wurstwaren keine Rohwaren von betäubungslos kastrierten Ferkeln verwendet werden dürfen.
  2. Erklären Sie öffentlich, dass Sie kein Fleisch und keine Fleisch- und Wurstwaren mehr von betäubungslos kastrierten Ferkeln akzeptieren.

Mit freundlichem Gruß

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pro

Das ist barbarisch ; gegen jede Moral und Ethik! Aus diesem Grund bin ich schon lange Vegetarier

contra

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Why people sign

  • 18 h. ago

    Da auch Tiere im Grundgesetz verankert sind und wir im Wesentlichen auf sie und ihre Erzeugnisse angewiesen sind, solten massive Schmerzen und Leiden -gerade bei Amputationen, wie auch eine Kastration, ohne Betäubung- so gut wie möglich reduziert werden. Es sollte Pflicht eines solchen Industriezweigs in einer solchen Industrienation sein, eine Kastration nur mit Betäubung durchzuführen.

  • 1 day ago

    Habe als Kind auf dem Dorf einmal so eine Kastration mit angesehen, danach immer wieder das entsetzliche Gequike und Geschrei anhören müssen. Es klingt mir noch immer in den Ohren! Es gäbe keine andere Möglichkeit, das Fleisch von Ebern genießbar zu machen, wurde uns gesagt. Jetzt gibt es die und ich hoffe sehr, dass diese Aktion hier den Erfolg hat, den ich mir schon von einer Parlamentsentscheidung gewünscht hätte.

  • 2 days ago

    Kein Tier soll leiden müssen

  • 2 days ago

    Weil ich die Kastration und die Massentierhaltung grausam und unerträglich finde.

  • 2 days ago

    Diese Grausamkeit muss aufhören

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