Die Ostseehalle Kiel soll wieder ihren Namen zurückbekommen!

Begründung

Herr Boll,

die Kieler Ostseehalle ist seit 1952 der zentrale Veranstaltungsort im Herzen der Stadt. Sie hat sich, inbesondere in Handballkreisen, in der gesamten Bundesrepublik und darüber hinaus einen herausragenden Ruf erarbeitet. Jeder, der den Namen Ostseehalle hört, verbindet damit sofort auch die entsprechende Stadt – Kiel. Leider wurde die Halle vor sechs Jahren in Sparkassen-Arena umbenannt, damit hat sie ihre Einmaligkeit verloren, gibt es doch in Deutschland viele Arenen die diesen Namen tragen. Einer, der sich unter den Kielern nicht durchsetzen konnte. Für die meisten ist die Ostseehalle die Ostseehalle geblieben, ein Empfinden, das nicht in Ihrem Sinne sein kann. Auch dem Stadtrat ist das nicht verborgen geblieben, er hat bereits den Beschluss gefasst, der Arena wieder ihren alten Namen zu geben. Damit sich Ihr finanzielles Engagement trotzdem optisch wiederfindet, schlage ich vor, ein „s“ in dem Wort Ostseehalle mit dem Logo der Sparkasse zu belegen. So hätten Sie eine gute Werbung und die Halle wieder ihren angestammten Namen. Ich könnte mir vorstellen, dass die Kieler mit diesem Kompromiss gut leben könnten. Sie auch?

Die Fotomontage stammt von Manfred Nolting.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

  • Hallo,
    heute bekam ich Antwort von Herr Boll:
    "den Sparkassen in Schleswig-Holstein ist bewusst, dass es in Kiel und im Kieler Umland viele Bürgerinnen und Bürger gibt, die gerne den Namen Ostseehalle zurück hätten. Der Wunsch ist Ausdruck von Traditionsbewusstsein und Ortsverbundenheit und ist aus Sicht der Befürworter einer Namenrückänderung auch nachvollziehbar.
    Die wirtschaftliche Notwendigkeit eines jeden Sportstätten-Betreibers in Deutschland führt aber dazu, dass Namensrechte an einem dafür bestehenden Markt angeboten und auch erworben werden. Ohne den durch den Verkauf erzielten hohen 6-stelligen Betrag kann eine solche Halle nicht wirtschaftlich betrieben werden. Der wirtschaftliche Betrieb ist aber wiederum Voraussetzung dafür, dass Spitzen-Events (z.B. Konzerte) und Spitzenhandball gezeigt werden können.
    Damit der Hallenbetreiber einen von ihm angestrebten möglichst hohen Preis für die Namensrechte erzielen kann, wird er die Namensrechte frei von allen Alt-Rechten veräußern. Das heißt, es gibt keine Beschränkungen bei der Namenswahl. Nur dann erzielt er den möglichen Höchstpreis. Dafür gibt es in Deutschland viele Beispiel; die "Imtech-Arena" in Hamburg für über 25 Mio. € sei nur ein Beispiel.
    Für die Namensrechte der früheren Ostseehalle gab es vor einigen Jahren eine starke Nachfrage von Firmen aus verschiedenen Bereichen, die allesamt bereit gewesen wären, den von uns gezahlten Betrag zu zahlen, um dann die Halle nach ihren Wünschen (z.B. dem Firmennamen oder nach einem Produktnamen - Beispiel "Veltins-Arena") zu benennen. Ich bin mir absolut sicher, dass bei den aufgerufenen Preisen nicht der Name "Ostseehalle" gewählt worden wäre.
    Jetzt zu Ihrem Vorschlag: der Werbewert des Hallennamens für die schleswig-holsteinischen Sparkassen resultiert aus der möglichst häufigen Nennung in allen Medien, insbesodere im Fernsehen, im Radio, in den Zeitungen und Zeitschriften in ganz Schleswig-Holstein, nicht nur in Kiel und im Kieler Umland. Nur die Summe aller Nennungenin allen landesweiten Medien rechtfertigt den Marktpreis für die Namensrechte. Der einzelne Buchstabe "S", auch wenn er, wie in Ihrem Vorschlag, an exponierter Stelle angebracht ist, hat dabei einen geringeren Wahrnehmungswert, schon allein bei "gesprochenen" Nennungen, wie z.B. im Radio oder bei Anmoderationen im Fernsehen. Insofern werden die Sparkassen Ihren Vorschlag nicht annehmen."

    Da taucht bei mir die Frage auf, wie die Ostseehalle sich vor der Umbenennung wirtschaftlich so lange halten konnte...
    Außerdem erwähnt z.B. der NDR nie die Sparkasse, sonder spricht immer nur von der Arena, achtet mal drauf.

    In diesem Sinne, für uns bleibt es immer die Ostseehalle!!!

    Ich wünsche euch ein tolles 2015! Bleibt gesund!

    Andrea Joachimsthal

  • Hallo,

    ich bedanke mich ganz herzlich für eure Unterstützung!

    Heute ist die Frist abgelaufen. Die Unterschriftenliste mit der Fotomontage der Ostseehalle werde ich an die Sparkasse schicken.

    Steter Tropfen höhlt den Stein!

    Gruß Andrea Joachimsthal

  • Hallo,
    da weder die Kieler Nachrichten, noch der NDR dieses Thema öffentlich machen wollen, brauche ich weiterhin eure / Ihre Unterstützung!

    Bitte leitet den link für diese Petition an Freunde und Bekannte weiter.

    Auf der Seite der Petition befindet sich unten rechts ein Knopf, mit dem man einen Abrisszettel ausdrucken kann. Bitte hängt möglichst viele Zettel an schwarze Bretter in Schulen, Sporthallen, Supermärkte usw.

    Vielen Dank für die Unterstützung, damit die Ostseehalle bald wieder so benannt wird!

    Gruß Andrea Joachimsthal

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.